Hallo euch allen. Wollen wir uns wirklich dieses Board von einigen Ignoranten verprellen lassen. Nein! Hier mien Beitrag zu einem weiteren Austausch. Diese Geschichte ist voneiner Bekannten die mir aber in Bild und Wort vorliegt. Ich habe sie nur in die "Ich" Form gesetzt. Es hat auch keinen Zweck bei mir um Bilder oder ähnliches nachzufragen. Werde es bestimmt nicht weiterleiten.
Meine Cousine Vera und ich Anna besuchen beide die Modeschule in München. In wir sind 20 Jahre und haben das was man im allgemeinen eine Modellfigur nennt. Unsere Verwandtschaft besteht darin, dass unsere Mütter Schwestern sind. Veras Mutter ist 44 Jahre und die große Schwester meiner 42 jährigen Mutter. Unsere Väter sind Zwillinge und beide 44 Jahre. Sie haben zusammen geheiratet und sind gemeinsam auch zusammen Schwanger geworden. Vera ist um 3 Monate älter wie ich. Beide haben wir kurze schwarze Haare, sind beide 174 groß und auch mit 56 kg gleich schwer. Vera hat einen etwas größeren Busen und auch einen etwas größeren Hintern wie ich. Sonst haben wir beide die gleichen Interessen und Vorlieben. Beide haben wir unser Abitur mit einer 1,6 bestanden und studieren nun Mode und Design in München. In unseren letzten Ferien waren wir bei unserem Opa zu Besuch. Opa ist 68 Jahre alt, spielt Tennis und ist ein begeisterter Radfahrer und Wanderer. Er ist für sein Alter absolut Fit und man sieht im dieses Alter nicht an. Opa ist seit 14 Jahren Witwer und hat außer seinem Sport nur noch den Stammtisch, das Kartenspielen und die Spaziergänge mit seinem Dobermann Paps. Dieser ist ein Rüde und hat eine Art Polizeibildung. Opa war früher mit Paps immer wieder auf dem Abrichtplatz wo auch die Polizeihunde trainiert wurden. Er folgt nicht nur Opa sondern auch Vera und mir aufs Wort. Wir, Opa, Vera und ich gingen mit Paps öfter Spazieren und erkundeten so die Gegend. Opa erzählte viel von seinen Aktivitäten und wenn wir wieder zu Hause waren bekochte er uns auf das beste. Im Herbst wollte Opa eine Wandertour machen und hierbei sollten wir dann auf Paps aufpassen. Aber das hatte ja noch lange Zeit. Das Häuschen das Opa bewohnte war etwas außerhalb des Ortes und war mit einem schönen Garten mit großer Wiese versehen. Außen herum war eine dichte Buchenhecke und für Fremde Einblicke nicht einzusehen. Opa werkelte im Garten und Vera und ich wollten einen Bikini entwerfen. Eine Nähmaschine war da und wir fragten Opa ob er etwas Stoff für uns hätte. Einen Stoff für Bademode hatte er natürlich nicht, aber er würde uns eines seiner alten Leinenhemden überlassen. Nach den ersten Modellzeichnungen bemerkte Opa, dass diese Bikinis doch etwas zu klein ausfallen werden und dann bestimmt noch genügend Stoff für eine Badehose im Designerformat für ihn abfallen dürfte. Wir sagten ihm, dass wir uns das nicht vorstellen könnten. Er in Ultraknappen Stringhöschen. Er aber meinte, er würde uns auch noch ein Hemd zur Verfügung stellen und dann müsste es doch für uns drei reichen. Also begannen wir mit dem planen. Aufzeichnen und das erste Schnittmuster erstellen. Der Bikini würde nach dem Muster gerade so groß, dass er mehr offenbarte als er verdeckte aber wir schnitten ihn trotzdem zurecht. Der Zweite Bikini sah nicht viel ungefährlicher aus. Aus den Resten versuchten wir nun noch eine Badehose für Opa zu schneidern. Als wir fertig waren und Opa riefen, er solle doch zur Anprobe kommen lachte er herzlich auf und meinte nur ob wir aus dem Material nicht noch einen Mantel und eine ganze Winterkollektion angefertigt hätten. Der Stoff ist so sparsam verarbeitet, dass es dafür sicher noch gereicht hätte. Es half aber nichts, wir mussten unsere Kreationen probieren und Vera und ich gingen ins Wohnzimmer um uns um zu ziehen. Die Bikinis sahen echt geil aus. Das Oberteil in Triangelform, ganz eng anliegend. Man konnte die Brust und vor allem die Brustwarzen durch den dünnen Leinenstoff deutlich sehen. Der Busen, bei mir nicht gerade groß aber daher auch fester an den Stoff gepresst war in seiner Form sehr genau zu erkennen. Bei Vera schaute der Busen auf der Seite zur Hälfte aus dem Stoff heraus. Das kam aber daher, dass ihr Busen größer ist als meiner aber das Oberteil die gleiche Form und Größe hatte. Der Tangaslip war vorne Minimal. Es bedeckte gerade die Schamzone und wenn wir nicht rasiert gewesen wären hätte auf allen Seiten die Schambehaarung heraus geschaut. Oben unterhalb der Hüfte wurde alles von einem Band gehalten und durch ein Band, dass zwischen den Pobacken hindurch ging mit einander verbunden. So gestylt gingen wir auf die Terrasse zurück und Opa hätte beinahe einen Herzinfarkt bekommen als er uns so sah. Er murmelte ein sehr schön aber doch sehr gewagt. Glaubte sich damit verabschieden zu können. Doch mit der Aufforderung nun selbst in seine Badehose zu schlüpfen konfrontiert murmelte er ein „ihr Spinnt ganz schön“. Wir ließen nicht locker und Opa zog sich um. Er sah echt super aus. Ein String der genau so eng wie unser Bikini anlag. Leicht schimmerte sein Schamhaar und sein Gehänge durch den Stoff. Es erregte Vera und mich gleichermaßen. Man, zumindest ich konnte es genau durch den Stoff sehen. Veras Brustwarzen schwollen an. Ein Blick auf meine Brust sagte mir, dass es mir nicht anders geht. Deutlich standen meine Nippel ab. Opas Hose wölbte sich etwas. Vera reagierte als erste. Sie nahm den Wasserschlauch von Halter, drehte auf und spritzte uns alle drei nass. Das hätte sie besser gelassen. Der Stoff ist durch die Nässe durchsichtig geworden. So einen geilen Anblick habe ich noch nicht gesehen. Wie nackt stand ich da. Die Brust deutlich zu sehen. Die Brustwarzen standen in voller Bracht unter dem hauchdünnen Stoff hervor. Unter dem Slip zeichnete sich die Kontur meiner Schamlippen ab. Bei Vera war es das selbe. Die Brust mit Warzen war fast besser zu sehen, als wenn sie nichts angehabt hätte. Die Schamlippen konnte man so deutlich sehen, dass ich glaubte sie wären geschwollen und stehen nach vorn ab. Opa bekam sofort als er uns so sah einen Steifen. Dieser war unter dem Stoff so deutlich zu sehen als ob er offen da stand. Die Eichel begann sich unter dem Stoff immer mehr zu vergrößern und der Penis schwoll immer mehr an. Die Eichel rutschte unter dem Stoff in Richtung Nabel unter dem Stoff hervor und war nun im Freien. Ich konnte deutlich einen Tropfen auf der geschwollenen Eichel erkennen. Opa sagte nun er werde sich wieder umziehen und dann zum Elektromarkt fahren. Er hatte Probleme mit seiner Videokamera. Die Kassette ging nicht hinein und er wollte dieses nachsehen lassen. Vera meinte, dass sie sich die Kamera erst noch einmal ansehen will bevor er sich im Geschäft blamiert. Die Bikinis waren in der Zwischenzeit wieder getrocknet und bei Vera und mir nur noch im Schritt halb durchsichtig. Vera meinte, man könnte die Schnürchen des Bikinis noch mit Perlen schmücken und sie so noch verschönern. Sie kam mit einer Hand voller Glasperlen aus dem Haus zurück und schüttete diese auf den Gartentisch vor uns. Einige der Perlen rollerten auf den Boden und einige in den Kellerschacht. Paps begann die Perlen mit der Schnauze herumzurollen. Opa kam mit der Kamera zurück. Ich krabbelte auf allen vieren über die Terrasse um die Perlen aufzusammeln. Hob das Gitter zu Kellerschacht hoch und bückte mich hinein. In diesem Augenblick hörte ich Vera sagen, dass die Kamera doch geht und die Kassette einwandfrei in die vorgesehene Öffnung passt. Opa sagte: Zeig her und meinte dann sogleich. Ja mal sehen ob sie auch aufnimmt. Ich immer noch im Kellerschacht spürte auf einmal etwas nasses an meinen Beinen. Paps schnüffelte an mir herum. Hey lass das rief ich aber Vera meinte: Lass ihn doch sonst bewegt sich auf dem Film nichts. Es kitzelt rief ich. Paps begann nun zwischen meinen Beinen zu lecken. Durch den dünnen Stoff h