Der Traum – 2. Teil – Das Versteck
Ulf und ich schlendern zwischen den Antilopen und Gnus entlang und ich sehe diese Tiere auf einmal mit ganz anderen Augen. Bei jedem Bock schaue ich, ob nicht etwas von seiner Männlichkeit zu sehen ist und auch bei den Weibchen kann ich den Blick von den Hinterteilen nicht lassen, wenn sie ihre Schwänze zu Seite nehmen und mit dem aufblitzen ihrer Weiblichkeit die Männchen locken.
Ich bin immer noch ziemlich erregt und kann sehen, dass es Ulf genau so geht.
Obwohl in diesem Traum auch noch andere Gäste um uns sind, scheint es aber niemanden zu kümmern und ich bekomme immer mehr das Verlangen es mit Ulf oder mit was auch immer zu treiben.
Meine klitschnassen Schamlippen reiben bei jedem Schritt aneinander.
„Du Ulf?“ Er schaut mich fragend an. „Ich möchte gerne meinen Slip ausziehen und mit dir ohne etwas störendes unsere Tour weiter gehen.“
Ein neben uns stehendes Pärchen schaut uns ganz verstört an, dreht sich dann weg und geht tuschelnd weiter.
„Na los ... da hinten, hinter den Büschen am Affenhaus, da sieht dich keiner. Lass uns da hin gehen.“
Ruck zuck habe ich den Slip ausgezogen und schmeiße ihn einfach in einen dort stehenden Mülleimer. Ulf schaut mich an, beugt sich zu mir und küsst mich lang und leidenschaftlich.
Seine Hand findet dabei unter dem Kleid meine klitschnasse Mö und reibt den Lustknopf als hätte er es schon tausend mal getan.
„Ich bin so heiß“ höre ich mich selber. „Ich will dich ficken.“
Er grinst mich an. „Ich dich auch ... aber nicht hier, lass uns dort hinter die Wärtertür gehen.
Dann sind wir ungestört.“
Als wir uns weiter hinten in die Büsche schlagen wollen bemerke ich, dass die Tür nur angelehnt ist. Ich zwinkere Ulf zu und schaue vorsichtig durch den Türschlitz ...
„Niemand zu sehen“ bemerke ich. „Wollen wir nicht dort hinein gehen? Das ist bestimmt sicherer als hier draußen, wo jederzeit andere Besucher uns sehen können.“
Ulf nickt und wir gehen leise durch die Tür.
Nichts zu sehen. Es ist ein Raum mit Kleiderschränken aus Stahl. „Hier ziehen sich bestimmt immer die Wärter um.“
Eine weitere Tür am anderen Ende des Raumes bringt uns in einen Raum von dem 2 Türen abgehen. In der einen Tür ist eine Glasscheibe und wir sehen einen Kühlraum, voll mit Lebensmitteln. Nüsse, Gemüse, Obst, bestimmte Blattsorten... alles das, was Affen eben so essen.
Als ich die zweite Tür leise öffne sehen wir eine Wärterin, die gerade den Raum ausfegt. Der Raum selber führt zu den verschiedenen Käfigen ... die Tiere sind aber durch Falltüren von diesen Zellen getrennt und können so von den Anderen selektiert werden.
Die Wärterin ist eine Afrikanerin. Sie trägt einen braunen Overall und Gummistiefel und summt leise ein Lied vor sich hin.
Der Overall ist mit einem Gummizug an der Taille, was ihre sehr weibliche Figur voll zu Geltung bringt. Als sie sich bückt um alles auf das Kehrblech zu fegen sehen wir direkt ihren prallen Po und die schweren Brüste die in den Anzug gequetscht sind.
Ulf steht hinter mir und ich habe meine Hand an seinem Schritt, weil ich unbedingt seinen harten Prügel spüren möchte.
Und die Schwarze schaut auf einmal zur Seite, in unsere Richtung: „Hallo, wie seit ihr hier denn rein gekommen. Die Eingangstür ist doch immer verschlossen?“
„Hallo“ erwidern wir Beide und ich öffne die Tür, da sie uns ja nun gesehen hat.
„Sie war nur angelehnt und wir waren neugierig, was uns hier erwarten würde.“
Sie mustert uns zwei eingehen, schaut dann auf Ulf seine Beule in der Hose, grient und meint: „Ja, das sehe ich. Neugier kann schon was sehr spannendes sein ... aber kommt doch herein, jetzt wo ihr schon mal hier seit, zeige ich gerne mein Reich. Ich bin übrigens die Abena.“
„Ich bin die Heike und das ist Ulf. Das wäre ja klasse, ich wollte schon immer mal wissen, was in einem Zoo hinter den Kulissen so passiert.“
„Eine Menge“ sagt Abena mit einem Augenzwinkern. „Es sind ja alles Lebewesen wie du und ich und haben genau so verschiedene Charaktere wie wir Menschen.“
„Habt ihr Lust unsere Bonobo-Dame kennen zu lernen? Sie heißt Lucy und ist z.Zt. in Einzelhaltung.“
Dabei öffnet sie die Falltür eines Käfigs und wie drauf gewartet steht dort eine Affe und mustert uns.
„Hat sie was angestellt oder ist sie gefährlich?“ will Ulf wissen ... Abena lacht.
„Nein, nein ... Bonobos haben einen sehr stark ausgeprägten Sexualtrieb und vergnügen sich genau so gerne wie wir Menschen. Lucy ist jedoch nymphoman und daher nicht für unsere Gäste geeignet. Sie treibt es den ganzen Tag mit allen Männchen und manchmal reicht ihr das nicht und sie fängt sogar an zu masturbieren. Das können wir der Öffentlichkeit nicht zumuten.
Wir lachen alle drei und Lucy kommt neugierig näher.
Sie schnattert wie Cheeta aus dieser alten Daktari-Serie. „Klingt ja so, als wollte sie uns was erzählen.!?“
„Das tut sie auch ... sie hat Hunger und möchte was von dem Früchtekorb hinter uns auf dem Tisch.“
Ulf hat sich ganz dicht hinter mich gestellt, damit Abena seine Erektion nicht so sieht.
Ich kann seinen immer noch stocksteifen Prügel durch die Hose spüren und merke, wie meine Nippel sich verhärten.
Das ist natürlich sinnlos von Ulf, Abena hat das längst bemerkt und stellt sich ganz dicht neben uns.
Sie schaut uns durchdringend an und meint: „Ihr seit aber nicht hierher gekommen um die Affen zu sehen, oder?“
Ich erröte. „Nein, wir haben ein stilles Plätzchen gesucht ... wir haben uns erst kennen gelernt und hatten auf einmal richtig Lust aufeinander.“
„Das habe ich mir schon gedacht. Solch eine Hose bekommt man nicht aus langer Weile.“
Sie grinst ... und ich kann sehen, wie sogar der coole Ulf rote Ohren bekommt.
„Es geht mir ja manchmal auch so ... und wie ihr an Lucy seht sind wir nicht die einzigen.“
Lucy schnüffelte, als ob sie etwas wittern würde und kam immer dichter an die Gitterstäbe.
„Sie merkt die Erregung, Tiere können die Pheromone kilometerweit riechen und sie können mit diesen Gerüchen sogar etwas anfangen. Bei uns sind diese Triebe etwas verkümmert.“
Sie reichte Lucy eine Banane aus dem Korb und der Affe griff sofort danach um mit der Banane auf uns zeigend wieder lustig zu schnattern.
„Sie mag es wohl, wie ihr beide so eng beieinander steht.“
Ich schaute Abena an. Sie grinste und durch den engen Overall konnte ich sehen, dass auch ihre Nippel hart waren ... nebenbei gesagt fand ich sie ziemlich groß.
Zuerst dachte ich, dass Lucy in die Frucht beißen wollte um sie zu schälen und an das Fleisch zu kommen, so wie ich es immer in diesen Naturfilmen im Fernsehen gesehen habe.
Doch Lucy schaute uns dabei an und leckte daran ... ich war ziemlich erstaunt deswegen.
Abena grinste nur. Sie schaute nebenbei auch auf meine Brüste und Ulfs Hose und ich hatte das Gefühl, dass gleich irgend etwas verrücktes passieren würde.
Lucy schaute uns die ganze Zeit an und drehte uns auf einmal den Rücken zu um sich zu bücken ... so weit, dass sie sich mit einer Hand am Boden abstützte und die andere Hand mit der Banane durch ihre Beine führte.
„Was macht die denn da?“ fragte ich.
„Warte nur ab ... ich sagte doch, dass unsere Affendame ziemlich rallig ist.“ Meinte Abena.
Das Tier streckte uns seinen Po entgegen ... grunzte dabei wohlig und fuhr immer wieder mit der Spitze der Banane zwischen ihre kleine Musch.
Ich starrte wie hypnotisiert auf diesen Affenarsch und diese wohl schon ziemlich feuchte Mu und auch ich war ziemlich nass ... ich stöhnte als Ulf mir einfach von hinten den Rock anhob und zwischen meine Beine fasste.
Er ist bestimmt auch riemig, dachte ich dabei.
Abena stand seitlich von uns, drückte ihren großen Brüste so stark gegen uns, dass ich spürte, wie ihre Nippel in meine Haut drückten und meinte. „Schaut zu und genießt ... so etwas bekommen nicht sehr viele Menschen zu sehen.“
Lucy schob sich nun die Banane immer wieder zwischen ihre Schamlippen, grunzte dabei und schaute zu wie Ulf meine Musch rieb.
Ich hörte einen Reißverschluss und bemerkte, dass die Wärterin sich aus ihrem Anzug zwängte ... sie war doch tatsächlich nackt. Und diese Figur war atemberaubend.
Ich konnte spüren, wie Ulf sie mit seinen Blicken verschlang. Aber das war mir egal.
„Wir zeigen uns normalerweise unsere Muschis, das macht sie besonders heiß. Dreh dich doch mal zu ihr um.“
Das wollte ich sehen. Ich drehte mich ebenfalls mit dem Rücken zu den Stäben und stellte meine Beine weit auseinander.
Abena zwinkerte mir zu und zog mir das Kleid über meinen Kopf. So, dass ich nun nackt war.
Ich bückte mich nun auch und zeigte Lucy meine Spalte in der noch vor kurzer Zeit diese Ziegenzunge steckte.
Ulf stand zuerst etwas hilflos daneben, besann sich dann aber und entkleidete sich auch.
Da stand ich nun, mit meinem Hinter am Gitter, dieser Äffin meine nasse Musch zeigend und unheimlich scharf darauf zuzuschauen, wie sie sich selber mit dieser gelben Frucht befriedigt.
Unsere neue schwarze Freundin hatte sich eine von den Salatgurken geschnappt und rieb damit an ihrer schwarzen Musch ... ich konnte diese hellrosa Lippen sehen und dieses Farbspiel machte mich noch mehr an.
Lucy stand nun ganz dich an mir dran und ich hörte es sogar schmatzen wenn diese Frucht in sie stieß. Dieses Geräusch war in meinem Traum ziemlich intensiv.
Sie stellte sich sogar leicht seitlich, damit ich ihr besser zuschauen konnte. Dachte ich jedenfalls.
Lucy hatte aber noch was anderes vor, sie lehnte sich gegen das Gitter und hatte nun die andere Hand frei um damit an meinen Schritt zu fassen.
Ganz zärtlich tat sie das. Ich war zuerst erschrocken, fand es dann aber echt scharf, wie sie nun immer wieder ihren Finger im gleichen Takt wie die Banane in mich stieß.
Ich hätte zerspringen können, so stark waren die Gefühle die diese Affenfinger verursachten.
Abena hockte neben mir während sie langsam auf dieser Gurke ritt und Ulf hielt uns seinen Schwanz entgegen. Ich war aber viel zu sehr mit der Äffin beschäftigt.
Auf einmal erhob sich Lucy, fasste durch die Stäbe um meine Oberschenkel und zog mich fest dagegen. Ich war erstaunt was für Kraft so eine Affe hat und guckte ziemlich hilflos auf Abena.
Der Affe hielt mich wie ein Schraubstock und ich konnte sehen, wie sie diese, von Affensaft glänzende Frucht aus sich zog um kurz zwischen meine Schamlippen zu lecken, die wegen der Gitterstäbe sich wie von alleine öffneten und dann dieses gelbe Ding in mich zu schieben.
Ganz zärtlich aber unnachgiebig. Ich spürte, wie sie sie dabei leicht hin und her drehte und nun ganz tief in mir steckte.
„Bleib ruhig“ meinte Abena. „Das hat sie mit mir auch schon mal gemacht ... sie ist total lieb dabei. Warte nur ab.“ Dann umschlossen ihre Lippen wieder Ulf seinen Schaft und saugten an ihm.
Und Lucy fickte mich mit diese feste Banane. Ich hatte keine Chance zu entkommen und ich wollte es ja auch nicht.
Dabei leckte sie auch noch meinen Anus und ich spürte, wie die Zunge Einlass begehrte.
Ich konnte nur noch stöhnen.
Aus den Augenwinkeln bemerkte ich, wie Abena Lucy, wie abgesprochen, die Gurke reichte.
Lucy griff danach und wechselte nun von Banane auf Gurke. Sie war etwas dicker und ich konnte spüren, wie sie gegen meinen Muttermund drückte.
So tief hatte ich noch keinen Männerschwanz in mir und ich war glücklich wie niemals zuvor.
Als dieses grüne Ding ganz tief in mir steckte kletterte Lucy die Stäbe hinauf und hielt sich oberhalb von mir mit ihren Händen und Füßen daran fest.
Wie in Trance bekam ich es mit, es war mir aber egal.
Dann streckte sie ihre Beine, um mit ihrer Musch direkt über das aus mir herausragende Gurkenende um sich dann langsam dort gegen zu drücken.
Ich konnte in mir den Druck spüren und merkte auch, wie sich ihre Schamlippen langsam über den grünen Schaft stülpten.
Dann fing sie an zu ficken, ich hielt mich nun selber an den Stäben fest, damit sie mich nicht weg stoßen konnte.
Und in einem gemeinsamen Takt schlossen sich unsere Muschis immer wieder über den natürlichen Doppeldildo.
„Dieses geile Biest. Sie denkt sich immer wieder was neues aus.“ Hörte ich Abena und sie lachte dabei während sie Ulfs Eier lutschte und sogar beide gleichzeitig in ihren großen Mund saugte.
Dies alles machte mich so sehr an ... ich konnte nicht mehr ... vor mit Abena die Ulf seinen Schwanz im wahrsten Sinne des Wortes melkte ... in mir diese Frucht und halb über mir die Bonobo-Dame die wie eine Wilde diese Gurke ritt und sie dabei tief in mich schob ... immer wieder ... meine Beine schienen nach zu geben und gleichzeitig mit dem Affen hatte ich sogar einen noch stärkeren Orgasmus als vorhin mit den Ziegen.
Ich hörte dabei meine eigene Stimme: „Los ... fick mich ... du haariges Ding ... und du? ... los Abena ... lutsch diesen Riemen ... saug ihn aus .... ohhh Gott ................. ich kann nicht mehr.“
Ich musste mich von den Stäben lösen, zog mir die Gurke aus der Musch und setzte mich erst einmal auf den Hocker.
Der Affe starrte auf Abena und schien ihr was sagen zu wollen. Dabei streckte sie ihr immer wieder ihren Hintern entgegen.
Abena grinste. „Sie möchte gerne von dir gevögelt werden.“ Sagte sie zu Ulf. „traust du dir das zu?“
Ulf nickte ... ging zu dem Gitter, beugte etwas seine Knie und hielt die Kuppe seines Gliedes, die vom Speichel Abenas und seinen vorne herausquellenden Lusttropfen ganz glänzend war, vorsichtig an die schon auf ihn wartenden Schamlippen von Lucy.
Lucy griff durch ihre Beine seine Eier und zog ihn sanft immer dichter zu sich, bis er komplett in ihr war.
Ulf seine Hände umklammerten das Gitter ... und er fickt diesen Affenarsch mit einer irren Geschwindigkeit.
„Das ist geil, du kleiner Mistbock, was?“ Abena stand dabei neben ihm und spornte ihn an noch wilder zu ficken.
„Ramm ihr deinen Pimmel bis zum Anschlag rein ... durchstoß sie ... sie brauch das.“
Dabei hatte sie ihre Hand an seinem Hintern und massierte seine Poperze.
Seine Hände verkrampften sich ... sein Gesichtsausdruck war ohne Kontrolle ... und er kam mit einem wilden grunzen in dieser Affenmöse.
Schoß seinen ganzen menschlichen Saft in sie und Lucy schien es zu genießen ... sie rieb sich dabei sogar noch ihren Klit. Ich konnte ihre nassen Finger sehen, die sich selber wie wahnsinnig rieben.
Dann machte Abena mir mit Handzeichen verständlich, dass ich mich von der anderen Seite neben Ulf seinen in Lucy steckenden Riemen hocken sollte.
Das tat ich dann auch ... ich vertraute ihr ... außerdem war ich durch dieses sich mir bietende Bild schon wieder feucht.
Als er ihn dann langsam heraus zog, leckten wir beide gleichzeitig an seinem mit Affensaft beschmierten Schaft.
Das war irrsinnig lecker ... ein Geschmack, wie ich ihn vorher noch nie schmeckte ... unsere Zungen schienen ihn erneut verschlingen zu wollen.
Abwechselnd lutschte eine von uns am Schaft und der Spitze und die Andere seine festen Eier.
Lucy hatte immer noch ihren Hintern gegen die Stäbe gepresst und rieb sich .... sie war echt süß ... ich hatte Mitleid und hockte mich hinter sie, umfasste ihre Hüften und schob ihr nun von hinten meine Zunge in die Musch.
Leckte sie aus ... saugte an ihren Lippen .... ich liebte diesen Geschmack und wollte am liebsten nicht mehr aufhören.
Dieses geile Vieh steckte sich doch tatsächlich auch noch einen ihrer Finger in den sich direkt vor meinen Gesicht befindenden Po.
Als sie nun wieder kam, machte sie Geräusche, wie ich sie niemals vorher gehört hatte. Mich machte dies alles unheimlich an und ich spürte, dass es allen Anderen auch so ging.
Lucy zog sich in eine Ecke zurück und machte sich nun über die Früchte her und Abena holte Handtücher.
Wir rieben uns dann damit sauber und Abena erzählte dabei. Wir hatten natürlich tausend Fragen ...
„Lucy ist nicht die einzige Bonobo mit diesem Trieb. Unser Zoo hat es sich zur Aufgabe gemacht, dass alle Tiere so weit möglich ein zufriedenes Leben führen können und da gehört eine regelmäßige Befriedigung des Sexualtriebes auch dazu.
Ich wollte wissen, ob der Zoo bei allen Tieren darauf achtet. Abena grinste. „ja, natürlich ... soweit möglich eben. Löwen, Tiger, Delphine, Zebras, Wölfe ...“
Sie zählte allerhand Getier auf und wir schauten sie mit großen Augen an.
„Ich habe heute Nachtschicht und bin alleine, wenn ihr Lust habt, bleibt heute Nacht doch hier. Ihr könnt mich ja bei meiner Arbeit unterstützen. Das ist nämlich hier meine Aufgabe. Die Tiere befriedigen und für ihr Wohlergehen sorgen.“
Ulf und ich schauten uns an ... warum nicht? In meinem Traum schien alles möglich zu sein ... und er ging weiter ...