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Date: 11:26:25 on Monday, April 11, 2011
Name: Baldur (baldurslicht@hotmail.de)
Subject: Der Traum - 3. Teil - Dingomanie

Der Traum – 3. Teil – Dingomanie

Wir gingen durch eine Stahltür nach draußen und folgten Abena. Es war mittlerweile Feierabend im Zoo und bis auf das Reinigungspersonal und ein paar Wärter war es schon ziemlich still geworden.

„Ich mache das hier jetzt schon 5 Jahre ... und ich möchte niemals einen anderen Job haben.“
Meinte Abena.
Ulf grübelte: „wie kommt man denn zu solch einem Job ... ich habe davon noch nie gehört. Es gibt da doch bestimmt keine Stellenausschreibungen?“
Wir lachten. „Nein, natürlich nicht. Vorher arbeitete ich als Assistentin in einer Kleintierpraxis und habe dann irgendwann gemerkt, dass ich mit Tieren gut umgehen ... Ich meine WIRKLICH gut.“ Sie schaute uns dabei an und in meinem Kopf hatte ich die wildesten Bilder. Selbst wenn ich jetzt darüber nachdenke werde ich noch rot.
In dem Traum aber, war es völlig normal.

Ich fragte: „Wo gehen wir denn jetzt hin?“
„Zu den Dingo´s.“ meinte Abena. Wir haben dort 5 männliche und 2 weibliche Tiere aus dem vorletzten Jahr. Die wurden vom Rudel getrennt, weil befreundete Zoos ihre Rudel gentechnisch auffrischen wollen. Ich kümmere mich 2 x wöchentlich um die Tiere. Wenn sie in ihrem neuen Heim entspannt ankommen, haben sie größere Chancen sich zu integrieren.“

Ich ging neben Ulf und hatte meine Hand an seiner Hose. Er wurde schon wieder hart ... ich malte mir dabei aus, was ich noch alles so anstellen wollte und wo sein pralles gutes Stück heute noch so alles stecken würde.
Dabei lief mir das Wasser im Munde zusammen und ich hätte ihn am liebsten sofort wieder abgeschleckt.
Doch wir standen nun vor der nächsten Tür, durch die Abena vor uns in einen Raum ging.

Er war ähnlich aufgebaut wie eine Zirkusmanege, nur etwas kleiner und gemütlicher. In der Mitte war alles gefliest und es stand dort eine seltsam aussehende Acrylbox.
„Was ist das?“ fragte ich.
„Hier machen wir auch Vorführungen. Ein mal im Monat treffen sich hier Leute, die Spaß an ausgefallenen Sexspielen haben und bezahlen wahnsinnig viel Eintritt dafür. Abgesehen davon, dass ich dadurch meinen Verdienst durch Prämien aufbessere macht es auch irrsinnigen Spaß sich vor einem Publikum von den verschiedensten Tieren ordentlich durchvögeln zu lassen ... und das Beste kommt immer um Mitternacht, da kann ein Gast, der vorher gelost wird, einen Wunsch äußern ... und ich muss ihn dann erfüllen.
Und ich kann Dir sagen ... unsere Gäste haben die tollsten Ideen.“

Während sie mir dies erzählte, hatte sie ihre Kleidung auf einen der Sessel gelegt. Wir machten es ihr nach und gingen dann zu dieser Box.
Die Wände waren alle einzeln verschiebbar und auch in der Neigung zu verstellen und auch die ganze Box war höhenverstellbar.
„Durch die verschiedenen Größen der Tiere und auch die verschiedensten Variationsmöglichkeiten muss sich das Gerät so verstellen lassen. Außerdem hat man dadurch selber viel mehr halt und wird von den Tieren nicht durch die Gegend gestoßen. Die haben ja doch ganz andere Gewichte und vor allen Dingen ganz andere Kraft als wir.
Aber Heike, das wirst du gleich selber merken ... vorausgesetzt du hast Lust dazu!?“

Ja ... ich wollte mich vögeln lassen ... ich wollte die verschiedensten Schwänze spüren ... Säfte schmecken ... ich hatte in diesem Traum einen wahnsinnigen Wunsch alles zu probieren.

Abena hatte sich hinter mich gestellt und rieb meinen Klit. Ich konnte ihre festen Brüste auf meinem Rücken spüren und war schon wieder unheimlich feucht.

„Kannst Du bitte den Deckel öffnen?“ fragte sie Ulf. Als er dies tat schaute ich auf seinen Riemen und stöhnte dabei. Abenas Finger waren wirklich gut ... ich wusste jetzt auch was sie meinte, als sie sagte, sie hätte ein gutes Händchen.

„Du musst dich dort hinknien. Du kannst dann gleichzeitig von einem Tier gefickt werden und das Zweite kannst du lecken. Entweder den Rüden einen blasen oder auch die Weibchen auslecken. Sie werden sich direkt vor dir auf den Rücken legen.“

Mir lief das Wasser im Munde zusammen ... diese Vorstellung, dass ich gleich eine Dingomuschi auslecken durfte, machte mich ziemlich an.

Abena öffnete eine Tür und die 7 Dingos kamen auf uns zu. Die Ohren etwas angelegt und sehr langsam näherten sie sich uns und fingen an zu schnuppern.
„Sie kennen es nicht, dass mehrere Menschen da sind. Aber ich denke, dass wird kein Problem werden.“ Sagte Abena.

Es waren wirklich hübsche Tiere ... ich stand ganz still und spürte eine kühle Nase, die an meiner Musch schnupperte. Zeitgleich sah ich, dass auch Abena und Ulf beschnuppert wurden. Ich denke, die Tiere witterten unsere Geilheit ... denn die Tiere wurden unruhig und fingen an, uns ab zu lecken.
Abena lehnte sich in einem Sessel nach hinten, spreizte die Beine über die Lehnen und zog sich ihre schwarzen Schamlippen weit auseinander. Sofort hatte sie 2 Tiere bei sich, die mit ihren langen rauen Zungen immer wieder durch ihren Schritt glitten.
Sie schaute uns an und meinte ... „macht es mir ruhig nach ... ihr werdet es genießen.“

Ich setzte mich ihr gegenüber und spreizte auch meine Beine ... hmmm ... war das geil ... eine der Weibchen hatte sich für mich entschieden und vergnügte sich an der ihr dargebotenen Frucht. Ich hätte schreien können vor Lust, doch ich war so fasziniert, dass ich einfach nur wie gebannt auf diese rauen Zungen schaute.
Dingozungen ... niemals vorher hätte ich so etwas gedacht.
Ein weiterer hatte sich auf die Hinterpfoten gestellt und fing an meinen Hals zu lecken, meine Ohren ... mein Gesicht ... meine Lippen.
Ich öffnete sie etwas und seine Zunge suchte den Eingang um sich mit meiner Zunge zu vereinen ... ein Zungenkuss mit einem Tier .... ich wollte zerfließen und stöhnte vor Geilheit und Glück.
Wie bei einem Lover umfasste ich seinen Kopf und zog ihn dicht zu mir ... meine Zunge erforschte sein Maul ... leckte seine Zähne .. seine Lefzen ... ich saugte an der Zunge, schlürfte seinen Speichel und dachte nur noch daran, mich endlich ficken zu lassen.

Ulf saß inzwischen auch mit gespreizten Beinen auf einem Sesselrand und seine schweren Eier hingen unter seinem erigierten Glied.
Ein Dingo machte sich an ihnen zu schaffen, leckte sie mit einer ziemlichen Geschwindigkeit, dabei drückte er seine Zunge auch immer wieder gegen Ulfs Anus und den Damm dazwischen.
Ulf fing an zu wichsen und ein zweiter Dingo leckte seine Eichel, aus der kleine Lusttropfen hervorquollen.

„Es ist Zeit für die Kiste.“ Hörte ich Abena. Und ich stand auf um in diese Acrylbox zu klettern und kniete mich dann wie eine Hündin hin.
Abena schob ein Dreieck zwischen meine Beine und spreizte sie dadurch ziemlich weit. Dann pumpte sie es, etwa wie ein Zahnarztstuhl nach oben und drückte so meinen Po weit nach hinten heraus. Ich fühlte mich schon ziemlich ausgeliefert und genoss es, dass sie zwischendurch immer wieder ihre Finger in meine hungrige Möse steckte.
Als nächstes schloss sie den Deckel.
Meinen Oberkörper konnte ich vorne auf einer Auflage ablegen und meine Brüste passten dadurch genau in 2 größere Löcher mit gepolsterten Rand.
Abena zog an ihnen wodurch sie aus der Box heraus standen, wie bei einer Milchkuh, dachte ich.
Seitlich wurde ich von beweglichen Seitenwänden fixiert und meine Augen waren von einem Schutzschild, wie bei einem Motorradhelm geschützt. Ansonsten war mein Kopf beweglich.
Abena erklärte mir, dass ich auf Wusch auch meinen Kopf ablegen konnte .. etwa, wenn ich mich von einem der Tiere in den Mund ficken lassen wolle.

Da kniete ich nun ... wehrlos in einer Box ... und doch war alles von mir zu sehen. Meine Musch und mein Po standen wie auf einem Präsentierteller nach hinten heraus und ich wartete mit offenen Mund auf das kommende Ereignis.
In diesem Traum konnte ich mich sogar selber sehen ... und ich machte mir schon Gedanken, wie viele der Rüden mich wohl beglücken würden.

„Willst Du als erstes Ulf?“ fragte Abena. „So ist sie besser vorbereitet und außerdem wird dein Riemen dadurch wieder schön glitschig, damit auch du zu einem Fickerlebnis kommst.
Ulf sagte nichts ... kniete sich aber vor mich und schob mir die glänzende Eichel zwischen meine Lippen. Sie war prall und glatt ... meine Zunge schnalzte immer wieder von unten gegen sein bestes Stück. Er stöhnte dabei und trieb seinen Degen immer weiter in meine Kehle. Seltsamerweise hatte ich dabei keinen Würgereflex und keine Atemnot ... ich konnte es einfach nur genießen.
„Fick sie.“ Meinte unsere schwarze Freundin und Ulf entzog sich mir um sich meiner Rückseite zu widmen.
Ganz langsam spaltete er meine Lippen und ich fühlte wie sein pulsierender Schaft mich immer weiter ausfüllte.
Abenas Finger massierten dabei mein Poloch und machten es geschmeidig ... ich konnte hören wie sie Ulf dabei küsste und ihn anstachelte mich stärker zu bumsen.
Mein Kusslover hatte sich in der Zwischenzeit wieder vor mir platziert und wieder erforschte ich mit meiner Zunge sein Maul ... ich war wie von Sinnen.

Er ließ dann aber von mir ab um mir sein Hinterteil entgegen zu strecken ... ich konnte mich ja nicht wehren und hatte nun sein runzliges Arschloch genau vor meinen Lippen.
„Leck ihn“ hörte ich Abena. Er steht drauf, dass eine Zunge seinen Arsch erforscht.
Und schon umkreiste ich seine Poperze und benetzte sie mit Speichel um dann meine Zunge zärtlich gegen das Tier zu drücken.
Der Dingo half mir dabei, presste sein Hinterteil mir entgegen und hechelte vor Erregung.
Hinter mir hatte Ulf sich zurück gezogen um den Platz einem großen Rüden zu überlassen.
Abena wichste seinen Knoten und ich hörte Ulf wie er ihr zuflüsterte: „wow ... ist der groß“

Ich war gespannt .... an der Box hörte ich, wie der Rüde aufsprang und fühlte schon seine Spitze, die sich unbarmherzig den Weg zwischen meine schon warteten Lippen suchte.

„Ohh Gott“ entfuhr es mir .... ich spürte jetzt auch seine Größe und hatte das Gefühl, dass er mich aufspießen wollte. Außerdem merkte ich wie sein Knoten anschwoll und mir mein offenes Loch verschloss.
Abena hatte inzwischen den analgeilen Rüden weg geführt und ein Weibchen gelockt, was sich, wie sie schon vorher versprochen hatte, direkt vor mir, mit gespreizten Beinen, auf den Rücken legte.
Sie küsste die Hündin, wie ich schon vorher den Rüden und ich versuchte mit meiner Zunge ihre Schamlippen zu teilen um sie mit meiner Zunge zu stoßen.
Der Rüde hinter mir war wie eine Maschine ... einem Maschinenkolben gleich, fickte er mich ohne Nachsicht und ich spürte einen nahenden Orgasmus.
Inzwischen hatte meine Zunge ihr Ziel gefunden und an den wohligen Geräuschen des Tieres merkte ich, dass es ihr gefiel.

Dann stellte sich Ulf breitbeinig über das vor mir liegende Tier und kniete sich hin. Abena gab ihm Anweisungen und er führte seine Eichel direkt an die von meiner Zunge schon durchnässte Musch.
Ich sah, wie die Spitze die Schamlippen teilte ... langsam und stetig weiter glitt und so immer weiter in dieser Dingomuschi verschwand.
Ich war so was von scharf .... von hinten dieser Hammerriemen, der mich immer noch wild stieß und immer neues Sperma in mich spritzte und vor mir mein neuer Freund, der mit seinen Schwanz die in Missionarsstellung da liegende Dingo-Maus fickte.
Ulf zog seinen Schwanz langsam wieder heraus um ihn dann genauso langsam wieder zu versenken.
Ich streckte dabei meinen Kopf etwas vor und schleckte des Saft von seinem glänzenden Riemen.
Der Rüde hinter mir hatte sich gedreht und stand nun zu mir Arsch an Arsch .. ich spürte, wie sein Knoten pumpte und pumpte und seine Ladungen in meine Gebärmutter spritzte.

Dadurch, das die Dingo-Dame auf dem Rücken lag hatte ich direkt unter Ulfs fickenden Schaft ihren zuckenden Anus und ich schleckte langsam dort drüber.
Das war so lecker ... in meinem Traum hatte ich noch nie was besseres geschmeckt und ich machte mich daran ihn durch ständigen Druck mit meiner Zunge weiter zu öffnen ... ich konnte mit meiner Zunge sogar an den Innenwänden entlang gleiten.

Dann hört ich wieder Abena, die zu Ulf meinte: „So ... jetzt ist gut ... ich möchte, dass du sie vor Heike in den Arsch fickst ... deinen ganzen Schafft soll sie haben und zwischendurch gibst du ihn Heike zum lutschen.

Gesagt ... getan .... vor mir verschwand Ulfs Schwanz im Dingoarsch ... ich stöhnte vor Lust und merkte im selben Augenblick, wie der dicke Knoten mit einem leisen „Plopp“ aus meiner Musch entschwand ... ich fühlte mich so leer und spürte, wie gefühlte Unmengen von Dingosamen aus mir liefen.
Abena hatte sich indessen mit offenen Mund unter mich gelegt und schluckte Tropfen für Tropfen dieser milchigen Flüssigkeit.

Ulf war dadurch zusätzlich erregt und konnte es nicht mehr aufhalten, er spritzte in diesen süßen, vor mir liegenden, Hintern, der ebenfalls zu zucken schien.
Seine Eier pulsierten dabei und spülten den Saft tief in den Darm der Dingo-Dame.
Dann zog er ihn hinaus um ihn mir zum sauber lutschen zu reichen .... ich ließ mich nicht lange bitten und leckte genüsslich, dazwischen bettelte ich darum, dass ein weiterer Rüde mich beglücken solle.

Abena rief in der Zwischenzeit den nächsten Dingo und lutschte den Riemen groß.
Ich hörte das Schmatzen und Schlucken von ihr und freute mich, dass Ulf eine wilde Kussorgie mit mir hinlegte.
Was ich nicht wusste war, dass die beiden sich abgesprochen hatten um den nächsten Dingo meinen Arsch vögeln zu lassen.
Als er aufritt und in mich eindrang presste Ulf seine Lippen fest auf meine und unterdrückte so einen Aufschrei von mir.
Im nächsten Augenblick fing ich aber auch schon an es zu genießen ... mein stöhnen wurde immer lauter und hingebungsvoller.

War das eine Wonne ... dieser Riemen in meinem Arsch schien ein Eigenleben zu führen ... ich spürte an meinen Darmwänden wie er sich in mich schlängelte und seinen Weg suchte.
Diese Glücksgefühle, die ich dabei empfand sprengten jede Fantasie die ich bis zu diesem Zeitpunkt hatte.

Abena hob meine Brustauflage etwas an ... schmierte meine Brustwarzen mit einer Paste ein und ließ zwei weitere Tieren an ihnen schlecken.
Diese rauen Zungen waren wirklich irre .... ich hatte das Gefühl, dass sie diese Passte nicht abschlecken konnten, denn sie ließen nicht nach .... mit der Zeit fühlte es sich an, als wenn sie mir kleine elektrische Schläge verpassten.

Ein weiteren Rüden hatte sie nun direkt vor meinem Gesicht platziert und Ulf hatte sich den Riemen geschnappt um ihn mir zur weiteren Liebkosung an meine Lippen zu halten.
Ich beleckte diese rosa Spitze ... öffnete meine Lippen gierig um die heraus schießenden Gleitflüssigkeit zu bekommen und hatte einen Orgasmus durch meinen tierisch analen Freund.

Der Dingo vor mir dockte auf und ließ mich die ganze Länge seines besten Stückes spüren.
Er fickte meinen Mund genau so hart wie der Rüde vorhin meine Musch und ich konnte nur noch schlucken ... diese Mengen an Gleitsaft .... gepaart mit den ersten Spermaschüben ließen mich fast ertrinken.

Ich war glücklich wie niemals zuvor und wollte, das es niemals endet ... von mir aus hätte es bis zum jüngsten Tage so weiter gehen können.
Beide Dingo-Rüden pumpten ein letztes mal ihren Saft tief in mich um sich dann genau so zurück zu ziehen, wie es schon die anderen Tiere getan hatten.

Ulf und Abena befreiten mich aus meinem Gefängnis und ich stand mit zitternden Knien vor den Beiden, als die Säfte nur so aus mir heraus liefen.

„Ohh mein Gott, war das Geil“ entfuhr es mir „ich muss mich erst mal setzen. So durchgevögelt wurde ich noch nie .... ich fühle mich, als wenn ich einen Elefanten gefickt hätte.“

Abena lachte: „sag das nicht zu laut ... du weißt ja, wo du dich gerade befindest.“
Wir mussten alle lachen und spritzten uns dann mit einem Gartenschlauch sauber.
Dann tranken wir etwas, führten die Tiere zurück in das Gehege und machten uns weiter auf den Weg durch den Park ...

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