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Date: 16:41:48 on Wednesday, December 28, 2011
Name: Franzi (steinxxxx@aol.com)
Subject: Ein neuer Freund 1

Ein neuer Freund: Teil 1

Vorwort;
Dies ist eine abgeschlossene Schilderung, baut aber auf der Erzählung von „wie alles begann Teil 4“ auf.
Da unsere Vorlieben beim Sex (unseren Schäferhund in unser Liebesleben mit einzubeziehen) diesbezüglich waren, verfeinerten wir das ganze sexuelle Spiel. Somit wurde für uns das Sexleben noch erotischer und prickelnder.
Zum besseren Verständnis, wird empfohlen den Teil 4 (wie alles begann ) vorab zu lesen!


Vorstellung:
Dies trug sich vor ca. 20 Jahren in etwa so zu.
Aber, auch heute haben wir noch genauso viel Spaß an den Spielen, wie damals.

Damit Ihr eine kleine Vorstellung von mir (uns) habt will ich mich (uns) kurz vorstellen.

Also, mein Mann ist der Manfred.
Er ist sehr Sportlich (180 cm, schlank 80 kg, braune Haare braune Augen) und sieht gut aus. Manfred ist total rasiert, und er trägt (zu meiner Freude) auch gerne Reizwäsche für Männer.
Damals bis heute sind ja ein paar Jahre vergangen, und bei den Ereignissen welche ich jetzt schildere, da war mein Mann 30 Jahre, hatte einen guten Job und war stets gut drauf.

Im Sex hatten wir damals schon das eine oder andere gemacht, erlebt und ausprobiert, und Eifersucht oder Misstrauen kannten wir beide nicht.
Er wusste schon immer, dass er sich auf mich verlassen kann.
Im Bett ist er sehr gut und auch ausdauernd (für mein dafürhalten) und er liebt auch so wie ich die Abwechslung.
Für ein erotisches Abenteuer waren (sind) wir beide immer zu haben.
Mein Schatz ist ein normaler Mann ( 18 x 4) was mir auch reicht.

Ich bin die Franzi.
Zu der Zeit war ich 26 Jahre, war damals seit 8 Jahren glücklich verheiratet.
160 cm war ich groß/klein, schlank grüne Augen blonde lange Haare (bis kurz vor dem Arsch) wog und wiege immer noch 50 kg, habe damals wie heute einen kleinen Busen ( 75 C) der damals sehr hart war und jetzt immer noch fest ist.

Nun, im Sex bin ich eigentlich für alles zu haben was Spaß macht.
Ich bin sehr Orgasmusfreudig und komme sehr schnell und auch sehr oft, und bin auch ein wenig bi.
Wenn es die Gelegenheit erlaubt, trage ich gerne Strapse, Halterlose, Dessous, Stiefel, Reizwäsche, genauso gerne wie Mini, Hotpants, eng anliegende Leggins (Arsch frisst Hose), nur String und geile Blusen. Mag gerne Leder und Latex.

Weiter liebe es auch etwas frecher beim Ausgehen (ohne Höschen und BH) usw. Unser Motto ist, „ in der Liebe ist alles erlaubt was beiden gefällt“.

Mag auch gerne Spielzeug (Dildo, Vibrator, Liebeskugeln, Analkugeln, Umschnalldildo usw.) und liebe es wenn mein Mann diese Sachen auch bei unseren Sexspielen mit einbezieht. Ich schätze diese Lustbringer sehr, ob bei mir oder bei meinen Spatz.

Sehe mir auch gerne mit Ihm Pornos an, und wenn es bei den Pornos etwas härter zur Sache geht, habe ich da nichts dagegen, im Gegenteil.
Nun da mein Mann das so will bin ich total rasiert (es gefällt mir genauso) trage nur Unterwäsche wenn es sein muss (das war schon immer so) und ich möchte noch einiges (Sexuell) erleben. Beide wollen wir alles ausreizen was machbar ist und Spaß macht.

Im Bett liebe ich es wenn er mich etwas härter anredet (Schlampe, Luder, Hure, Nutte Ehenutte, Miststück oder fickgeile Dreilochstute) wobei ich zugeben muss das meine Ausdrucksweise auch nicht immer dem Standart entspricht.
Da fallen schon mal die Wörter wie du geiler Bock oder du Hurenbock, Hengst usw.
Das ist aber wie gesagt, nur dann der Fall, wenn es bei uns zur Sache geht.

Ansonsten versuche ich meinen Mann das zu geben was sich ein jeder (die meisten wenigstens) Mann wünscht.
Zum einen bin ich eine treue Ehefrau, eine Freundin, eine Geliebte und im Bett eine Hure.

Unsere Bekannten und Freunde kennen mich nur als eine ganz brave Ehefrau. Flirten ja, mehr ist nicht drin. Für alle die mich kennen gilt: „das berühren der Figuren, mit den Pfoten ist verboten“. Was sich (wenn wir alleine sind) im Verborgenen in unseren vier Wänden abspielt geht ja nur meinen Mann und mich was an.

Und zu guter letzt unser Hasso.
Hasso ist (war damals) vier Jahre und ein sehr stattlicher und großer Schäferhundrüde. Sein stahlgraues Fell und seine Musterung verleihte ihn schon Respekt und Achtung. Hasso hat zwar einen Zwinger im Garten, ist aber meistens bei uns im Haus.
Hasso ist voll abgerichtet und das in jeder Beziehung. Gehorsam, Schutz und zu guter letzt, auch in punkto Liebe, für sein Frauchen und Herrchen.
Hasso kann sehr wohl unterscheiden zwischen normalen Umgang, oder ob liebe und Zärtlichkeit angesagt ist.
Hasso weiß genau wann er seinen Trieb zeigen darf und wann nicht. Ansonsten gibt es ja auch kleine Kommandos die ihm dann das richtige zeigen und sagen, was er zu tun hat und was er lassen muss.
Da ja absolut keiner in unserem Bekanntenkreis, von unseren vorlieben mit Hasso weiß, währe es doch sehr peinlich wenn Hasso bei Besuch von diesen plötzlich unter meinen Rock gehen würde oder mich an intimen stellen ablecken würde, was er normaler weiße immer darf. Also deswegen ist er voll abgerichtet, und das für alle bereiche, als Wachhund genauso wie als Betthund.

So ich denke nun habe ich Euch so einen kleinen Einblick oder Überblick zum besseren Verständnis gegeben.

Aber nun erzähle ich, wie wir damals unseren Spaß, immer mehr ausgebaut und diesen dadurch noch mehr gesteigert und somit noch mehr genossen haben.


Beide haben wir ab und an schon daran gedacht, aber keiner von uns brachte es bis Dato zur Sprache.

Wie schön währe es wenn wir jetzt zu dritt hier im Bett währen, sagte ich so halblaut, und meine Worte waren an Manfred gerichtet. Er leckte mit seiner Zungenspitze in meinem Ohr und fragte leise: „soll ich Hasso herein lassen“. Nein, das ist nicht was ich meinte. Manfred hörte auf, sah mich an und ging auf die Anspielung ein.
Ach so du meinst ein dritter im Bunde. Ja sagte ich stell dir vor was wir jetzt so alles machen könnten.
Manfred grinste und erwiderte: ja Schatz, an das habe ich auch schon so ab und an gedacht. Mir würde das auch gefallen, war sein Kommentar.
Dann spann ich den Faden weiter und träumte so Laut vor mich hin, wie schön es währe, du und ein Hausfreund und Hasso.
Oh ja erwiderte nun Manfred, und dann vernaschen wir dich und machen dich zu unserer kleinen Hure.
Klasse war mein Kommentar und Erinnerungsfotos davon machen wir auch. Wider sah er mich an und sagte: Fotos? Ich, „klar wenn wir alt sind brauchen wir doch was zum aufgeilen“.

Wir Lachten beide und neckten uns und ehe wir uns versahen waren wir beim küssen, knutschen, Fummeln und ich spürte, wie er mich hochbrachte. Mit seinen Händen bearbeitete er meine Schnecke bis sie vor Lust noch mehr schleimte und auslief.
Plötzlich war er unter der Decke und seine Zunge leckte durch meinen nassen Schlitz, er saugte meinen Kitzler und mein Orgasmus kam immer näher bis ich unter heftigsten Zuckungen diesen genoss und ihn bis zum abflauen auskostete.

Nun war ich aber dran und so wie er wechselte ich schnell unter die Decke und nahm seinen Zauberstab in den Mund und verwöhnte diesen mit meinen Blasmund.
An den Lauten und heftigsten Zuckungen, sowie an seinen Hoden spürte ich das er gleich so weit ist.
Plötzlich spürte ich seine Hände in meinen Haaren, welche mich mit sanfter Gewalt nach oben zogen. Mir war sofort klar was er wollte, rutschte höher und mit meiner nassen Pflaume berühre ich seine Eichel und ließ diese immer wider durch meinen glitschigen Schlitz gleiten.
Dann wurde es uns beiden aber zuviel, denn auch ich war erneut so weit, griff nach unten, zog mir mein Pussy auf und ließ ihn eindringen.

Mit einen wohligen stöhnen unterstrich mein Schatz dies und fing nun an mich zu ficken.
Im Gegenzug richtete ich mich nun auf und ritt ihn. Was ich an Kraft und Energie aufwenden konnte, legte ich nun in diesen Ritt. Ich zog meine Vaginalmuskeln so stark zusammen das er das Gefühl haben musste, eine kleine Jungfrau zu vögeln. Des weiteren beschleunigte ich meine Stöße und Bewegungen meines Unterleibes so heftig, das ich aufpassen musste, dass er mir nicht aus meinen Lustloch flutschte.
Mein Schatz fasste mich an den Titten, drückte und zog meine Nippel, und steuerte mich so. Der süße Schmerz machte mich irre und ich vergas alles um mich herum, und ich war nur noch geil, und wollte Erlösung. Mein ganzes Denken war ausgeschaltet und meine Pussy hatte nun das sagen über meinen Körper. Die hielt nichts von Vernunft, die wollte nur schneller härter fester tiefer und kommen, immer wider kommen bis zur Aufgabe.

Dann war es so weit ich konnte meinen Höhepunkt nicht mehr hinauszögern. Alles brach über mir zusammen. Ich spürte die Eichel so hart an meinen Muttermund stoßen, dass es mich regelrecht davon riss.
Aber auch mein Schatz war so weit und ich hörte ganz weit im Hintergrund wie er seinen Orgasmus freien lauf ließ und seinen Höhepunkt genauso laut kund tat wie ich den meinen. Wir kamen nahezu gleich. Was ich spürte war seine Sahne die er Schub um Schub in mich spritzte und sich vollends entlud.

Nach entlos langer Zeit (so schien es mir wenigsten) brach ich mehr oder weniger über ihm zusammen und war momentan nicht in der Lage was zu sagen. Nur noch stoßweiße ging mein Atem und ich war momentan fix und foxi.

Ich spürte noch seinen Riemen in mir der aber an härte rapide verlor und ganz weit entfernt hörte ich Manfred sagen: Schatz mach mir den Gefallen und bleib so liegen wenn ich mich aus dir zurück ziehe.
Ich nickte nur als Zustimmung und zu gerne kam ich dieser bitte nach, denn ich war absolut noch nicht Einsatz fähig.
Manfred glitt unter mir weg und legte mich so Bäuchlings im Bett ab. Dann glitt er aus dem Bett.

Ich vergas alles um mich herum und erst als ich spürte wie ich erneut geleckt wurde, kamen meine Lebensgeister zurück.
Mit jeder Sekunde wurde ich klarer und ich wusste genau das mich unser Rüde mit seiner langen rauen Zunge leckte und Manfreds Sperma aus meinen Lustkanal holte.
Es war geil und kleine wohlige Schauer, durchzuckten mich erneut wie kleine Stromschläge. Ich genoss es und so kam was kommen musste, ich kam unter der Zunge von unseren Hund erneut.
Danach sprang ich aber ohne Vorwarnung hoch und rief: „Kaffee bitte.
Wenn ich das nicht gemacht hätte, da bin ich mir sicher, hätte Manfred Hasso aufreiten lassen. Das währe mir aber, nach den heftigen Orgasmen doch zuviel gewesen.

Als wir nun beim Frühstücken waren, nahm ich das Gespräch erneut auf.
Schatz der Gedanke an einen dritten macht mich geil, sag mal ehrlich wie stehst du zu einen weitern Freund im Bett.
Manfred sah mich an und erklärte mir, dass er dem ganzen positiv gegenüber stand und er es sich schon lange wünschte, einen weiteren in unser heimliches Sexspiel mit einzubeziehen.
Also waren wir uns diesbezüglich einig. Was aber blieb waren die fragen: a) wer von denen die wir kannten, kamen in frage, b) wie weit gehen wir in punkto Sex, c) ab wann wollen wir ihn mit ein beziehen. Also gleich voll, oder erst langsam ran führen.

Also „c“ war sehr schnell geklärt, da waren wir uns einige, um so eher um so besser, also lieber gestern wie heute. „B“ war auch klar, wir waren uns einige entweder alles oder nichts. Aber „a“ machte uns Kopfzerbrechen. Wir rätselten herum und am Anfang wollte wir das es in der Familie bleibt. Somit kam nur Manfreds oder mein Vater in frage. Ausweichend noch Manfreds Bruder.

Wir kamen überein, dass jeder für sich das mal alleine abwägen sollte und abends wollten wir erneut darüber reden.

Gesagt getan, jeder machte seine arbeiten und ich gebe zu, dass mir alles mögliche durch den Kopf ging und ich mir fast das Gehirn zermarterte, über das „wen“ von den Männern und aber auch ab wann. Im Geist stellte ich mir alle vor wie sie mich nehmen und ich war nur noch nass im Schritt.

Abends nach dem Bad zogen wir uns sehr sexy an, und machten es uns bei einer Flasche Wein gemütlich.

Manfred nahm das Gespräch auf und frage mich ob mir was eingefallen sei.
Manfred sagte ich: mein Papa würde wenn wir es geschickt anfangen mit Sicherheit liebend gerne mit mir was anfangen und mit mir Schlafen aber das mit Hasso gibt ein Problem. Da denke ich macht er nie mit.
Im Gegenzug sagte auch Manfred das sein Papa mich lieber gestern wie heute ficken würde aber da ist auch das Problem wie wir es ihm erklären, nämlich das wir noch einen dritten Schwanz dabei hätten, und dieser von unseren Hasso sei. Also auch da ist es besser wir lassen bei ihm die Finger weg.
So zu guter letzt kam noch Manfreds Bruder in betracht, denn dieser hat noch nie einen Hehl daraus gemacht das er auf mich stand. Heimliche Avancen bekam ich zur genüge und heimliche Anspielungen auch. Manfred gefiel das sogar und er stachelte mich sogar auf ihn so ab und an etwas mehr zu erlauben wie allen anderen. Dadurch durfte er mir so ab und an mal aus versehen an die Titten gehen.
Aber ob er mitmachen würde bei einen vierer, wobei der vierte ja unser Hasso ist, bleibt zu bezweifeln. Wenn das nicht klappen würde, dann hätten wir auf der ganzen Linie den schwarzen Peter gezogen. Also entschlossen wir uns, keinen von der Familie mit einzubeziehen.
So aber nun die 10 000 Dollar frage, „welchen Mann den dann“?

Manfred machte den Vorschlag in Kontaktanzeigern eine dementsprechende Annonce zu schalten und mal abzuwarten was dabei heraus kommt.
Ich war damit einverstanden und somit waren die Weichen gestellt, und es blieb abzuwarten was sich ergab.

Von dem ganzen geilen Gerede und überlegen waren wir beide aber wider so richtig rattig geworden und ohne viel Federlesens vielen wir über uns her.

Wir knutschten und fummelten was das Zeug hielt. Manfred dehnte mich immer mehr und es gefiel in zu spüren wie ich zuckte und es mir kam. Beim Orgasmus drückte er mir meine Pflaume noch fester und ich hatte das Gefühl, als wenn er mich am liebsten gefistet hätte. Genauso wusste er wie empfindlich und geil ich reagiere wenn er mir die Nippel bearbeitet und genau das tat er. Ich war nur noch ein Bündel das aus geiler Lust bestand.

Als Hasso uns so hörte war ja klar das er genau wusste was vor sich ging und plötzlich war auch er da. Manfred hatte die Türe geöffnet und so konnte Hasso herein. Wir schlossen ihn nun in unser Liebesspiel mit ein und es war geil, zu sehen wie mein Schatz, Hasso den Riemen lutschte und ihn so zur vollen Größe brachte.

Fast wie selbstverständlich ging ich am Teppich in die richtige Stellung und ehe ich mich versah, ritt Hasso auf und ich war seine läufige Hündin. Manfred lobte Hasso noch und bestärkte ihn somit das er es richtig machte.
Spatz sagte ich pass auf ich will dich gleich danach, also ohne Knoten. Ja Ok erwiderte Manfred aber ich hätte es schon gerne gehabt. Gut sagte ich, bekommst es zum Abschluss noch mal, aber dieses mal will ich nach Hasso, dich spüren.
Somit griff mein Spatz an Hassos Riemen und verhinderte somit, dass Hassos Knoten sich in mir bilden konnte.

Trotzdem fickte Hasso mich schnell, hart und tief, und pumpte mir seine süße verbotene Frucht, in vielen Spritzern, in meinen Unterleib. Aber, da er nicht geknotet hatte, konnte er sich danach ohne Probleme aus mir zurück ziehen.

Genauso wie ich es wollte kam es dann. Hasso zog sich aus mir zurück und mein Schatz nahm den Platz von Hasso ein und flickte mich nun weiter.

Auch er spritze mich voll und als er sich aus mir zurückzog, war ich zu langsam und ein riesiger Schwall Lustsahne ergoss sich aus meinen Unterleib. Ich konnte zwar meine Hände unter mich halten, war aber nicht in der Lage, die Menge an Flüssigkeit mit der hohlen Hand aufzufangen.

Das schöne daran aber war, wir hatten danach alle drei was davon.
Ich, dass was ich in der Hand hatte, mein Liebling was noch aus mir kam und unser Hasso das was auf den Boden getropft war.

Danach schmusten wir weiter und Geilten uns erneut auf.
Fast übergangslos leiteten wir Runde zwei ein.

Dieses mal durfte Hasso aber in mich eindringen und in mir knoten, während ich Manfred blies.
Hasso kam, pumpte mich mit seinen Sperma erneut voll und spritzte sich in mir aus. Ich hatte so ein Gefühl als wenn ich geschwängert würde. Gut das dies mit einen Hund nicht geht, den wir sind ja nicht kompatibel. Aber das Gefühl blieb, und mir war klar, wenn das anders währe, währe ich mit Sicherheit geschwängert worden.
Der Druck und das Gefühl war so stark, als ich Hassos Sperma in mich strömen spürte, dass er mir mehr oder weniger, direkt in den Muttermund spritzte, so als wenn er mich besamen würde. So tief ist er nur selten in mich vorgedrungen, wie diese mal.
Trotz Schwanz im Mund gurgelte und wimmerte ich als Hasso mich immer und immer wider besamte. Ich dachte der hört nie mehr auf.
Ich war kurz davor umzukippen. Hätte mich mein Mann nicht gehalten währe ich es sicher auch.
Da er geknotet hatte konnte er ja nicht weg und somit blieb mir genug Zeit, mich wider zu fangen. Danach konnte ich nun meinen Liebling richtig schön verwöhnen.
Letztendlich verpasste mir mein Schatz auch noch eine ordentliche Ladung Lustsahne und spritzte sich in meinen Mund leer. So gefüllt wie ich war, knutschte ich mit ihm herum und teilte mit ihm das was ich so liebe, nämlich seinen Samen.

Als sich Hasso dann von mir löste trennten auch wir uns und lagen engumschlungen so am Boden. Manfred fand es immer wider geil zusehen, wie meine ansonsten kleine und enge Fotze, nun aber nach dem Hasso geknotet hatte, weit offen stand, und Hassos Sperma so langsam aus mir ran. Dies dauerte erfahrungsgemäß ein bis zwei Stunden, bis sich meine Pflaume wider zurück gebildet hat.

Wir tranken noch den Rest des Weines aus und gingen gemeinsam ins Bett. Da wir beide ausgepowert waren, lagen wir nur ganz eng umschlungen im Bett uns schliefen fast übergangslos ein.

Was sich nun aus der Annonce oder auch anderweitig ergab, ist aber Stoff für einen weitern Teil.
Falls es Euch gefallen hat und noch Interesse besteht werde ich euch das gerne schildern.
Küsschen eure Franzi

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