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Date: 04:51:20 on Wednesday, January 18, 2012
Name: Franzi (steinxxxx@aol.com)
Subject: Re: Ein neuer Freund 2

Ein neuer Freund: Teil 2

Morgens wurde ich wach weil mich etwas im Gesicht kitzelte. Ich öffnete ganz heimlich die Augen und sah wie mich mein Mann mit meinen eigenen Haaren kitzelte.
Ich wollte noch so tun als ob ich schlafe, aber ich konnte es nicht mehr, und fing an zu lachen. Das war der Auftakt zu einen Gerangel im Bett.

Manfred ist stärker und ich ergebe mich und somit bin ich seine Untertanin und muss gehorchen und das im wahrsten Sinn der Wortes.

Er legt mich in Position und drückt mir die Schenkel auf und ich spüre wie er seine Eichel ansetzt und drückt. Ich merke noch kurz ein ziehen und dann war er durch und steckt in mir.

Meine Güte sind noch meine Gedanken, ist der dick, und dann fängt er auch schon an mich immer schnelle und tiefer und fester zu vögeln. Ich spüre tief in meinen inneren, wie er immer heftiger mit seiner Eichel an meinen Muttermund stößt. Es ist für mich ein irre geiles Gefühl.

Ich verkralle mich in seinen Rücken und ich reiße meinen Mund auf, aber was herauskommt ist nur ein stummer Schrei. Im Deckenspiegel sehe ich mich, mit weit aufgerissenen Augen und wie mein Gesicht vor Lust zu einer Fratze wird.

Ich spüre wie ich vor Lust weggespült werde. Ich möchte noch nicht kommen, ich kämpfe dagegen an, aber die Reize sind zu stark und es reißt mich weg.

Mein offener Mund, der den stummen Schrei formt, wird plötzlich aktiv und ich brülle meinen Orgasmus hinaus. Alles um mich herum verschwimmt und ich sehe nur noch Funken sprühen und der Höhepunkt hält an und wird noch heftiger. Aus Leibeskräften schreie ich und was um mich herum geschieht ist jetzt nur noch belanglos. Die reale Welt ist für mich momentan sehr weit entfernt.

Jetzt ist mir auch klar, warum die Franzosen den Orgasmus, „den kleinen Tot“ nennen.
Nach endloser langer Zeit, so kam es mir vor, spüre ich wie mein Orgasmus nach lässt. Ich komme wider in die Realität zurück. Realisiere das mein Mann heftig atmend zwischen meinen gespreizten Beinen liegt, und ich spüre das er sich in mir ausgespritzt hat, weil alles glitschig und nass ist.

Ich fasse mir in den Schritt und habe die Gewissheit, obwohl er noch in mir steckt, das er sich mächtig in mir ausgespritzt haben muss.

So heftig bin ich schon lange nicht mehr gekommen wie gerade eben. Weiter spüre ich das Hasso da ist und meine Beine leckt.

Erst jetzt wird mir wider alles bewusst, das Scherzen, das küssen, dass Fummeln und dann der Fick.

Aber nun bin ich wider in der realen Welt und dreh mich etwas, so das wir beide näher an die Bettkante kommen. Ich streichle den Po meines Mannes und dirigiere Hasso so an den Arsch von Manfred.

Es ist geil, im Deckenspiegel zu sehen, wie Hasso Manfreds Eier leckt und ich spüre wie er erneut steif wird.

Es kommt erneut leben in den Penis von Manfred und er fängt erneut an zu bocken und mich zu vögeln. Ich gehe mit, ich schiebe ihm meinen Unterleib so fest ich kann entgegen und es ist erotisch zu sehn wie Hasso auch geil wird und zu uns ins Bett springt.

Er möchte bei Manfred aufreiten, aber er schafft es nicht. Hasso wird ganz wild als er mich schreien hört und dann mitbekommt, dass sein Herrchen auch kommt in mir.
Erneut spritzt sich Manfred in mir aus, aber dann ist auch er fertig.
Mir geht es genauso und als Manfred sich von mir rollt spüre ich wie seine Lustsahne aus mir rinnt.
Aber unser lieber Hasso ist da und leckt es auf.

Mein Mann drückt mich Richtung Hasso und ich weiß was er sehen möchte, also tue ich es.
Ich greife nach Hasso und lutsche an seinen Riemen der zu 2/3 aus dem Futteral ist. Ich lutsche und blase und spüre wie er knotet und dann ist es soweit, er fängt an zu spritzen. Als auch er sich ausgespritzt hat, springt er aus dem Bett und verschwindet aus dem Zimmer.

Zufrieden mit allem, stelle ich die Frage an Manfred!
Ja mein Betthäschen war seine Antwort. Dann streicheln wir uns noch gegenseitig etwas und müssen aber leider aufstehen, weil Manfred ja zur Arbeit muss.

Als er so aus dem Bett steigt, und ich ihm so zusehe, wird mir wider voll bewusst was für einen tollen Typen ich als Mann habe. Geil ohne Ende und total versaut, so wie ich auch.
Mit einen schnellen heftigen klaps auf meinen Po, fordert er mich auf, ihm zu folgen.

Unten in der Küche trinken wir Kaffee und sehen zu wie uns Hasso beobachtet. Lass ihn ran war Manfreds Aufforderung an mich. Ich sah ihn an und erwiderte. Heute Abend mach ich es vielleicht für dich, Ok?
Gut aber dann lässt ihn Anal ran war sein Wunsch. Ich überlegte und sagte: Kommpromis, wenn ich Hasso ran lasse, aber du dann auch, Ok.
Manfred sah mich an, und nickte als Einverständnis. Dann musste er aber los. Mit einen innigen Zungenkuss verabschiedete er sich von mir, und schwups war er weg.

Nun war ich erst mal beschäftigt alles wider in Ordnung zu bringen.
Dann raus mit Hasso zum auslaufen. Wir laufen beide so eine ¾ Stunde über die Felder und
danach musste ich Duschen und mich wider menschlich herrichten. Meine Muschi hatte Stoppeln, also rasieren angesagt, spülen und reinigen der beiden Lustlöcher, dann Haare föhnen schminken und mich mal richtig anziehen. Meine Übehrlegung; „Rock oder Hose“, und meine Wahl fällt auf Rock. BH lass ich weg aber einen String ziehe ich an. Eigentlich hätte ich den auch weg lassen können, denn die Ausmaße von dem String war weniger als die Träger meines bauchfreien Top. Aber eine anständige Frau trägt halt mal was unterm Rock (wenigstens ab und an) war meine Überlegung.

So jetzt aber ab ins Auto und zum Einkaufen ins nahe gelegene Einkaufszentrum. Ca. 10 min und ich bin am Ziel angekommen. Aussteigen und Einkaufswagen holen und…… aber da werde ich schräg von hinten angesprochen. Ich drehe mich um und sehe einen Mann der sehr sympathisch aussieht und freundlich lächelt, aber mir eigentlich nicht bekannt ist.

Ich dreh mich ganz um und erwidere auch mit einen lächeln seine Begrüßung. Nun sehe ich ihn an, mustere ihn, überlege, und komme zu den Schluss das er sehr attraktiv ist und übermäßig gut aussieht. Irgendwie wie mein Mann, die Figur und Größe und das Lächeln. Als er mich dann noch frägt ob er jetzt seinen Kuss bekommt und ob ich mit ihm einen Kaffee trinken will, wollte ich von der Vernunft her ablehnen. Aber, ich höre mich selber ja sagten.
Ich wundere mich über mich, aber dann lief ich wie unter Hypnose neben den Unbekannten her Richtung Segafredo.

Er redete aber ich hört nur mit einen halben Ohr zu und plötzlich wusste ich wer er war. Es viel mir wie Schuppen von den Augen, dies war der Mann, den ich vor einigen Tagen gesehen hatte, als ich mit meinen Mann beim Einkaufen war, und mein Mann mich animierte lauter geile Sachen beim Einkaufen zu machen.
Wir waren damals geil und darum überredete mich mein Mann beim Einkaufen immer mehr und frivoler meine intimsten Stellen ihm heimlich immer wider zu zeigen. Bücken, Strecken, Röckchen lupfen, Busen etwas zeigen, immer geheim und versteckt. Mich macht das Spiel immer geil und es gefällt mir.

Nun später bekam ich aber mit das uns jemand beobachtete und das war eben dieser Mann. Ich erinnerte mich wider ganz genau an alles und ich wusste auch, als wir vom Parkplatz abfuhren, warf ich den Unbekannten noch einen Handkuss zu. Jetzt war alles klar. Ich hatte das Bild wider ganz deutlich vor meinen Augen.

Aber jetzt war es zu spät und der Unbekannte bestellte bereits zwei Espresso. Wir unterhielten uns und von Minute zu Minute wurde er mir noch sympathischer und ich wurde immer lockerer. Eigentlich bin ich nicht so, aber der Sex heute früh, dann die Vorstellung das der unbekannte mehr oder weniger meine intimsten stellen kannte, dann der Gedanke, einen weiteren Freund zu suchen, was ich mit meinen Mann ja besprochen hatte, es war einfach nur noch geil.

Des weiteren kam noch dazu das ich spürte wie ich nass im Schritt wurde, meine Brustwarzen sich verhärteten und diese sich richtig gehend voll durch das Topp drückten. Mir war klar, das ich mit diesen Mann eine Freundschaft eingehen könnte und möchte, ja insgeheim hoffte ich wenn mein Mann ihn kennt, dass er ihm genauso zugetan ist wie ich es jetzt bin. Ich hoffte weiter von ganzen Herzen, das mein Mann diesen zustimmen würde. Ich konnte mir nur zu gut vorstellen diesen Kerl als Hausfreund zu haben, ja mehr noch, mit diesen Mann zusammen, und den meinen und Hasso intim zu werden.

Meine Hormone spielten verrückt und als er erneut fragte ob er nun den Handkuss den ich ihm damals zu warf nun einlösen dürfte, nickte ich nur. Eigentlich verstand ich mich gar nicht, denn das ist so absolut nicht meine Art, aber ich war wie verzaubert.

Ich sah wie durch einen Schleier, wie er näher kam und ganz automatisch legte ich meinen Kopf etwas schräg und als ich seine Lippen spürte öffnete ich leicht die meinen und streckte meine Zunge etwas vor. Zeitgleich legte ich meine Hände um seinen Nacken, so wie ich es auch bei meinen Mann mache, wenn wir uns innig küssen. Als ich nun seine Zungenspitze an der meinen spürte, hatte ich das Gefühl eines Kribbelns, dass mir durch Mark und Bein ging. Er küsste ganz anders wie Manfred, und doch war es so erregend wie mit meinen Mann.

Im Unterbewusstsein spielte meine Zunge mit der seinen. Tausend kleine wohlige Schauer durchzuckten mich und für ein paar Sekunden war ich genauso hin und weg, als wenn mich Manfred küsste. Ja, ich verlor mich regelrecht in den Kuss.

Erst als der Ober mit dem Kaffee kam trennt wir uns von einander.
Wow war das erste was ich wider vernahm und schlagartig wurde mir aber auch bewusst, dass ich etwas zuweit gegangen war aber…………. Ich wischte die Gedanken weg und ich war mir gewiss wie schön und erotisch dieser Kuss für mich war. Weiter war mir aber auch klar das dieser Kuss nicht hätte sein dürfen, ohne die Zustimmung von Manfred. Nun was soll's, es ist jetzt schon geschehen dachte ich mir und insgeheim hoffte ich das dies nicht das letzte mal sein sollte.

An der Reaktion meines Gegenübers konnte ich aber auch erkennen das ihm ähnliche Gedanken durch den Kopf gingen.

Also, ich bin der Uwe stellte er sich vor, ich grinste und ich die Franzi stellte ich mich nun auch vor. Um das Ganze zu entschärfen sagte ich gleich weiter; na ja also vorgestellt haben wir uns jetzt und können zum „Du“ übergehen, denn den Bruderschaftskuss haben wir ja schon hinter uns. Uwe lachte und meinte, das ohne Sekt ein Kuss nur gilt wenn er drei mal wiederholt wird. Davon habe ich nichts gehört entgegnete ich, aber mal sehn. Wir lachten und tranken nun unseren Kaffee.

Zuerst erzählte er von sich, und dann ich etwas von mir, aber nur so oberflächlich und allgemein.
Dann fragte er mich etwas aus über dies und das und auch ich erfuhr, dass er in keiner Beziehung lebt und das er liebend gerne Fotografiert. Ich fragte ihn was er Fotografiert und er schilderte es mir, aber er verheimlichte nicht das er am liebsten erotische Bilder macht, nur leider nicht allzu oft, weil die Situationen und die Möglichkeiten fehlten.

Dieses Thema gefiel mir und passte auch in mein Konzept und so grinste ich und lenkte das Gespräch in die Richtung bei welcher er uns gesehen hatte, als wir beim Einkaufen waren, damals mit meinen Mann.

Uwe versicherte mir das er so etwas so gut wie noch nie zu sehen bekommen hätte und er sich selber vor Wut Ohrfeigen hätte könnten.
Wow sagte ich warum Ohrfeigen: Uwe „na ja weil ich keinen Fotoapparat dabei hatte“. Ich ließ nicht locker, weil mich das Gespräch antörnte, und bohrte weiter. Und jetzt hast da einen dabei. Er grinste und erklärte mir, dass er eigentlich immer einen dabei hätte (außer damals) und er zeigte mir einen kleinen Foto der super in seine Tasche passte.
Ich gebe zu das ich überrascht war und er erklärte mir auch, dass er die Bilder selbst entwickelt und somit keiner die Bilder zu Gesicht bekommt außer die Person, für welche die Bilder bestimmt sind.

Meine Güte, als ich das hörte dachte ich an unser Gespräch mit Manfred und das wir da auch darüber gesprochen hatten Bilder von unserem Treiben zu machen. Ich spürte das ich Herzklopfen bekam und dachte mir: „was besseres könnte uns ja gar nicht passieren“ und ich wurde immer geiler. Der Gedanke an alles was mein Mann und ich wollten lag hier in greifbarer Nähe.

Dann überlegte ich kurz und fasste den Mut ihn noch weiter zu reizen. Ich setzte mich zum einen so das mein Mini höher rutschte, und zum anderen fragte ich ihn was er nun machen würde wenn er erneut die Gelegenheit bekommen würde, die verpasste Situation von damals, zu wiederholen.

Mich machte es an als ich sah wie er schluckte, und mir erklärte das er zu gerne den einen oder den anderen Augenblick auf Film festgehalten hätte.

Da ich jetzt auch voll in meinen Element war richtete ich gezielte Fragen an ihn. Uwe nehmen wir mal an sagte ich zu ihm, ich würde für dich so wie damals posieren, wie stellst du dir das vor.

Uwe sah mich an, fasste meine Hände und erklärte mir folgendes. Franzi wenn ich das Glück hätte, würde ich die Fotos machen, dann entwickeln und wenn du willst, sie mit dir morgen hier ansehen. Weiter würde ich dir danach die Bilder samt Negative geben und hoffen, das wir das noch sehr oft Widerholen würden.

Hört sich gut an erwiderte ich und was machen wir mit meinen Mann. Ich stellte mich absichtlich etwas doof und naiv, aber Uwe konterte geschickt und meinte, dass es super währe wenn in Zukunft auch mein Mann mit von der Partie währe.

Das Ganze machte mich geil bis zum Abwinken und im geheimsten machte ich mir schon meine Gedanken was wir alles anstellen könnten. Ich spürte das ich nur noch geil war. Ohne das Uwe was davon mit bekam, faste ich unter meinen Rock und zog mir so fest ich konnte meinen Slip in den Schlitz, so das meine Schamlippen den String verschluckten.

Dann überwand ich mich und fragte ganz leise; Uwe hast wirklich Lust für Fotos, er nickte und ich zeigte ganz verstohlen mit den Kopf Richtung Tischkante. Als Uwe nun ganz heimlich in diese Richtung blickte konnte er genau unter meinen hochgerutschten Mini sehen und mein String war im Schlitz, so das meine Schamlippen zu sehen waren und ihm nicht entging, dass ich klitsch nass war.

Bitte bleib hauchte er mehr als das er sprach, dann nahm er die Kamera, sah sich kurz um und dann höre ich den Verschluss klicken.
Mich machte das rasend und ich sah ihn an und fragte: „willst mehr“ und er nickte.

Würdest ohne Slip auch, war seine kurze knappe Frage. Ich sah mich um und erkannte das keiner von uns Notiz genommen hatte, also nickte ich und griff nach unten und zog mir den String aus und gab ihn diesen unterm Tisch. Ich erinnerte mich wie oft ich das mit meinen Manfred schon gemacht hatte, und sogar noch mehr. Aber das „mehr“ hatte ja noch Zeit.

Uwe nahm ihn und fragte mich ob er ihn behalten dürfte. Ja sagte ich aber dafür will ich was. Er sah mich an und ich sprach ganz leise: „ich will ihn sehn“.
Nun setzte er sich auf den Stuhl neben mich und sah sich um. Als er sicher war das keiner uns beobachtete griff er an seinen Reisverschluss zog diesen auf und ich sah wie sein Lümmel heraussprang.
Wow sagte ich, nicht schlecht Herr Specht, und was ich sah gefiel mir. Was ich damals so auf die Schnelle zu sehen bekam, war in etwa das gleiche, was mein lieber Manfred auch hatte.

Wenn dich beeilst kannst ihn anfassen sprach Uwe ganz leise und ich tat es. Ich griff zu und jetzt war ich mir sicher, etwas kürzer wie der von Manfred, aber dafür echt um einiges dicker, denn meine kleine Hand konnte ihn nicht ganz umfassen. Manfred schaffte ich gerade so aber Uwe nicht mehr. Meine Güte erwiderte ich, ist der super. Gefällt er dir fragte er mich und sah mich an. Ich nickte und flüsterte, so in etwa wie der von meinen Mann, geil.

Uwe drückte seinen Riemen zurück und schloss den Reisverschluss und fragte: „hast Lust, machen wir noch ein paar Bilder“?
Ok, aber ich bekomme die Bilder samt Negative und es bleibt vorerst unser Geheimnis. Ehrenwort entgegnete Uwe.
Er winkte den Ober bezahlte und wir gingen einen Einkaufswagen holen.

Nun schob ich den Wagen durch die Regale und er folgte mir in angemessenen Abstand. Ich sah mich um und wenn es passte, Bückte, Streckte oder lupfte ich mein Röckchen, so das er Bilder machen konnte. Auch kam er ab und an ran und gab mir die eine oder andere Anweisung und ich führte sie aus. Ich war nur noch geil und rattig und hatte irrsinnigen Spaß an dem ganzen.
Das ich so etwas machte, hätte ich vor drei Stunden noch für unmöglich gehalten. Ich war mir nun sicher das wenn mein Liebling ja sagt, ich/wir unseren Hausfreund gefunden hätten.

Das ganze ging ca. eine dreiviertel Stunde und der Einkaufswagen war auch voll. Dann ab zur Kasse, bezahlen und dann zum Auto.

Uwe Folgte mir und als wir aus der Passage waren winkte ich ihn zu mir und erklärte ihm das er ruhig den schweren Einkaufswagen schieben dürfte. Er tat es und beim Einladen der Lebensmittel ins Auto machte Uwe noch Bilder von meinen Busen (den ich auf seine Anweisung hin aus meinen Topp rutschen ließ) und der Pussy bis der Film voll war.

Als alles verstaut war erklärte Uwe das er den Einkaufswagen zurück bringt und bedankte sich bei mir. Wir machten aus das wir uns morgen wider sehen und dann die Bilder betrachten würden.

Als ich ihn so sah, überkam es mich und ich legte meinen Kopf in den Nacken und zwinkerte ihm zu. Uwe verstand und wir küssten uns zum Abschied und dieser Kuss übertraf den vorangegangenen um einiges, sowohl zeitlich als auch an Intimität wie auch an Intensität. Gerade als er sich trennen wollte spürte ich wie es mir kam. So was kannte ich von Manfred, aber das lag einige Zeit zurück und jetzt erneut, aber dieses mal war es mit Uwe. Mich schüttelte es und ich stöhnte in Uwe´s Mund und er verstand und drückte nun meine Brust, und somit nahm mein Orgasmus an Intensität zu und ich fing nun regelrecht an zu stöhnen und zu zittern. Das Uwe meinen Busen nun erneut aus den Topp geholt hatte und ihn reizte war mir zwar im Unterbewusstsein klar, aber auch recht und genehm. Ich kam mehr oder weniger in den Armen eines anderen Mannes, aber es war so geil und schön.

Uwe das muss unser Geheimnis bleiben sagte ich und Uwe versprach es mir auf sein Ehrenwort. Dann startete ich den Motor, schloss die Türe und fuhr los. Ich sah wie er da stand und warf ihm erneut einen Handkuss zu.

Wenn es euch gefallen hat, und ihr wissen wollt wie es weiter ging, dann lest den Teil 3

Küsschen Eure Franzi

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