Ein neuer Freund: Teil 3
Mit meinen Zeitplan hinkte ich nun aber gewaltig hinten nach und fuhr so schnell es ging nach Hause. Meine Gedanken aber kreisten ständig um das Geschehene und mein Gewissen meldete sich und ich stellte mir die Frage: „wie sage ich es meinen Mann“.
Viel schlimmer war aber die Tatsache das ich nur noch geil und rattig war und mein Röckchen auf dem ich sahs, hatte einen nassen Fleck. So rattig und wuschlig war ich schon lange nicht mehr. Immer und immer wider dachte ich an Uwe und mahlte mir aus wie es wohl zu dritt (bzw. zu viert also mit Hasso) sein würde. Zuhause angekommen, brachte ich als ersts die Lebensmittel ins Haus, verstaute sie dort wo sie hingehörten und dann hielt ich es nicht mehr aus, ich war nur noch geil.
Hasso lief mir ständig nach und er wusste wohl wie es um mich stand, denn er schnupperte und bedrängte mich ständig auf Schritt und Tritt.
Mein folgendes denken und Tun übernahm zum größten Teil meine Muschi. Gut dachte ich, ich brauche es jetzt und ich habe es so nötig wie schon lange nicht mehr. Dazu setzte ich mich im Wohnzimmer in den Sessel, spreizte so weit es mir möglich war meine Beine und erlaubte nun Hasso mich zu Lecken. Es war so schön und tat richtig gut. Meine Geilheit nahm formen an die animalisch waren und deswegen zog ich mir so weit ich konnte mein Schamlippen auseinander, und Hasso war super, er leckte so intensiv wie schon lange nicht mehr. Ich kam und kam und kam, und umso lauter ich schrie und meinen Unterleib bewegte, um so stärker und fordernder leckte Hasso. Er stupste mich und drückte beim lecken seine Schnauze so sehr gegen meine Pussy das es etwas weh tat. Dies wiederum löste bei mir noch heftigere Höhepunkte aus. Das ganze war ein Teufelskreis und Hasso ließ von mir nicht mehr ab. Ich zitterte am Ganzen Körper und trotz meiner Befehle abzulassen machte Hasso weiter und ignorierte meine zaghaften Befehle. Kurz um, Hasso hörte nicht auf und nach dem sechsten Orgasmus musste ich Hassos Kopf mit sanfter Gewalt wegdrücken sonst hätte er mich noch bis zur Bewusstlosigkeit geleckt.
Ich wollte eigentlich nicht aufhören und wollte mehr, aber ich wollte auch noch für Manfred was übrig lassen.
Die Sache brachte natürlich folgendes mit sich, nämlich dass Hasso dadurch auch auf das äußerste erregt war und total aus den Häuschen war. Als ich ihn mit sanfter Gewalt von mir trennte, knurrte er leise und fiepte. Das zeigte mir an das er seine Triebe kaum noch steuern konnte. Ein Blick zwischen seine Beine zeigte mir ganz unmissverständlich wie geil Hasso war. Sein Penis war zu zwei drittel aus der Felltasche und aus seiner spitze tropfte es regelrecht. Ok süßer murmelte ich so vor mich hin, dann gib mir deine Sahne.
Da er mir so schöne Gefühle schenkte, wollte ich es ihm nun auch machen und ihm was gutes tun. Ich streichelte ihn, kraulte seine Hoden und holte ihm seinen Penis nun ganz heraus. Ich befeuchtete meine Hände, und wichste ihn bis er anfing zu knoten und dann lutschte und blies ich ihn bis er spritzte. Mir gefiel es ihn so winseln zu hören und ich saugte regelrecht seine Lustsahne aus seinen Penis. Das Hecheln, Winseln und fiepen zeigte mir wie schön es für Hasso war und wie auch er seinen Höhepunkt genoss. Ich versuchte nichts von seiner Sahne zu vergeuden und hatte mühe seine Spritzer mit meinen Mund aufzufangen.
Als Hasso sich ausgespritzt hatte, drehte er sich im Kreis, dass tat er meistens und leckte sich selber den Penis. Da sein Penis noch voll erregt war konnte er nicht zurück in sein Futteral und es sah geil aus, ihn so zu sehn, wie sein voll dickes Geschlechtsteil zwischen seinen Hinterbeinen baumelte. Trotzdem sprang er Quitsch fidel in den Garten.
Ich sah mich an und stellte fest, das ich voll versaut aussah. Meine Kleidung war in Unordnung meine Brüste lagen frei, mein Mini war oben, alles war voller Hundehaare, mein Unterleib war über und über verschleimt und ich klebte regelrecht. So konnte ich nicht bleiben, also ab unter die Dusche.
Während ich duschte ertappte ich mich wie meine Hände schon wider am Zentrum spielten und ich dabei war mich erneut zu befriedigen. So geil war ich schon seit ewig langer Zeit nicht mehr gewesen. Das ganze machte mich ungemein wuschlig und irgendwie erschrak ich vor mir selber.
Ohne lange nachzudenken drehte ich den Wasserhahn auf kalt und ein kurzer Schrei von der plötzlichen Kälte und ich stand nun unter der kalten Brause um mich Sexuell abzukühlen.
Momentan half es auf alle fälle, denn mir wurde nun bewusst das ich ohne die Einwilligung von meinen Mann einen Stein ins rollen gebracht hatte, der richtiggehende Einschnitte in unser beider Leben bringen konnte.
Als ich aus der Dusche kam zitterte ich regelrecht und hatte eine Gänsehaut, so wie meine Nippel diese waren Steinhart und mein Busen genauso.
Ich musste lachen als ich Hasso so in der Badtüre stehen sah, denn der musste durch meinen Schrei geglaubt haben, mir fehlt was.
Ich trocknete mich ab, und da ich nicht mehr vorhatte außer Haus zugehen, genauso wenig Besuch erwartete, konnte ich mich nur ganz leicht bekleidet im Haus bewegen. Also entschied ich mich nur für ein Short das gerade mal die Länge bis zu meinen Pobacken hatte und im Licht auch sehr transparent war. Diese Art Shorts liebt mein Schatz, genauso mag er es wenn ich so herum laufe. Es gefällt ihm wenn er immer wider meinen nackten Arsch aufblitzen oder beim gehen die Brüste wippen sieht, ganz geschweige bei Licht, dass Short durchsichtig ist.
Noch etwas schminken und dann passte es schon.
Jetzt war ich schon wider geil, trotzdem war es Zeit noch den Rest in Ordnung zu bringen wie Wohnzimmer, Badezimmer und so Kleinigkeiten. Da ich vorhatte wegen den schönen Wetter draußen im Garten Abend zu Essen bereitete ich nur eine kleine kalte Platte vor. Trotz allem waren meine Gedanken immer wider bei Uwe und auch bei meinen Mann.
Ich hätte mir nie und nimmer gedacht, das die Vorbereitung zur Suche eines Hausfreundes so geil sein könnte. Endlich war es so weit und ich hörte den Motor und wusste das mein Liebling gleich da sein wird.
Ich lief um das Haus herum, gefolgt von Hasso, und Manfred entgegen. Ich sah ihn und als ich bei ihm war sprang ich an ihm hoch und umklammerte ihn und küsste ihn so innig wie ich nur konnte.
Ganz kurz dachte ich an Uwe das ich ihn auch so innig geküsst hatte.
Meine Zunge drückte ich Manfred so tief in seinen Mund das er momentan keine Luft mehr bekam. Als er mich runter ließ sagte er zu mir. „Na was ist mit dir los du kleines Flittchen“. Nichts sagte ich lachend, ich freu mich nur das du da bist.
Aha war seine Antwort und dann fuhr er fort das er in Sachen Hausfreund was unternommen hatte. Ich auch sagte ich kurz und knapp. Aha gut dann erzähl mal. Ok aber zuerst bekommst du mal ein Bier und dann fängst du an und dann erzähle ich. Na gut du kleines Luder sagte er, gab mir einen Klaps auf meine nackten Pobacken, nahm mich an der Hand und ging mit mir um das Haus herum zum Pavillon. Ich eilte schnell ins Haus, schenkte zwei Bier ein und brachte sie ihm. In der Zwischenzeit hat sich Manfred auch ausgezogen und sah´s in der Badehose da.
Als ich bei ihm war tranken wir erst mal und dann ging er daran mich in Sachen Hausfreund zu unterrichten.
Also Schatz begann er, ich hätte nie gedacht, dass die Sache so geil sein kann. Ich bin nur noch geil, den ganzen Tag über habe ich schon einen Ständer in der Hose. Dann Mittags habe ich mir einige Sexkontaktanzeiger geholt und bei den besten eine Suchanzeige gestartet.
Und was hast geschrieben war meine Frage? In etwa so: Raum 6,7,8,9
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Super war meine Antwort. Ja aber wir müssen mit ca. 2-4 Wochen Dauer rechnen bis wir die ersten Antworten bekommen erklärte mir abschließend Manfred. So aber jetzt zu dir, was hast unternommen, fragte er mich nun.
Ok schatz begann ich, du kannst dich doch erinnern als wir beide so spitz und geil waren, dass war vor 14 Tagen da waren wir doch beim Einkaufen und da hast du doch mich angestiftet immer mehr Busen oder Fötzchen oder geil im Geschäft zu posieren.
Dabei hat uns doch ein Mann beobachtet, dass weist doch noch?
Ja erwiderte Manfred, und das war Hammer geil, als ich sah wie geil er auf dich wurde.
Na ja schon aber heute erzählte ich weiter, ist mir der Mann wider über den Weg gelaufen beim Einkaufen und hat mich zum Kaffee eingeladen. Manfred sah mich an und ich spürte wie neugierig er wurde und wie es ihn anmachte, dass was ich zu erzählten hatte.
Also Schatz erklärte ich ihm, weiter möchte ich dir aber nichts sagen, denn es ist ja noch nichts richtiges und ich will dir erst etwas genaueres sagen wenn ich mir sicherer bin.
So, so bemerkte Manfred, aber so wie ich dich kenne hast du doch schon einen Plan, oder irre ich mich da. Na ja Liebling sagte ich, du hast recht und ich stell mir das so vor, du hörst zu und entscheidest dann ob wir bzw. ich das so machen kann.
Gut sagte Manfred dann lass mal hören.
Also Schatz mein Plan beinhaltet drei Abschnitte.
Abschnitt 1; Ich brauche und möchte von dir in dieser Sache die größt mögliche Handlungsfreiheit in meinen Tun, ohne das du fragen stellst, und du musst mir vertrauen, egal wie ich vorgehe.
Abschnitt 2; Ich werde dir alles am Samstag Vormittag erzählen, alles bis ins kleinste Detail. Das heißt bis dahin lässt du mich schalten und walten wie ich es für richtig befinde, dann erfährst ja alles.
Abschnitt 3; Ich möchte das wir bis Samstagabend absolut aufgeheizt und geil sind. Stell dir vor wenn ich dir am Samstag alles erzähle, was das für eine knisternde erotische Lust in uns erzeugt und ich kann mir vorstellen, dass wir wie die Tiere übereinander herfallen werden. Das erreichen wir am besten wenn wir bis Samstag absolut Orgasmuslos bleiben. Das würde ich mir wünschen.
Ich fuhr weiter fort,: Das haben wir doch schon öfters gemacht und du weist doch wie gewaltig geil wir dann auf uns waren, beim letzten mal hast du mir sogar die Kleider richtiggehend vom Leib gerissen, weil es dir nicht schnell genug ging.
Dieses mal möchte ich es auch so wenn du einwilligst. Das beinhaltet aber auch für mich Orgasmuslos zu bleiben. Es währe doch schön wenn es knistert und vor Geilheit funkt wenn ich dir dann alles erzähle. Aber es liegt bei Dir, du entscheidest.
Stop mal und lass mich überlegen war seine erste Reaktion. Er überlegte und sagte einverstanden, aber zwei Bedingungen. Erstens bis Samstag ohne Orgasmus aber erst ab morgen früh, und zweitens, einander aufgeilen, fummeln und hochbringen ist aber erlaubt.
Gut einverstanden der Deal gilt war meine Antwort.
Manfred sah mich an und sagte leise: „bin so geil und vor dem Essen würde ich gerne“….. Weiter kam er nicht den ich setzte mich auf seinen Schoss und verschloss ihm mit einen Kuss die Lippen, dann rutschte ich an ihm runter und legte seinen Unterleib frei. Nun fing ich an zu lecken und zu lutschen, seine Hoden, die Innenseiten seiner Schenkel und letztendlich seine Eichel. Meine Bemühungen wurden immer intensiver und dann spürte ich Hasso neben mir. Also rückte ich etwas zur Seite und ließ Hasso mit machen.
Wir leckten nun meinen Liebling gemeinsam. Ich spürte wie seine Hoden immer höher kamen und ich schloss meine Lippen ganz fest um seine Eichel und saugte richtig gehend. Mit meinen fingern suchte und fand ich sein Poloch und führte diesen gefühlvoll ein. Ich fummelte seinen Po Lutschte und saugte was ich konnte, Hasso leckte auch seine Eier und dann kam er. Er spritzte mächtig los. Den ersten Spritzer für mich den zweiten ins Hassos schnauze und dann der Rest wider für mich.
Als er sich ausgespritzt hatte erhob ich mich und schlang meine Arme um seinen Nacken und küsste ihn, wobei ich seine Lustsahne, welche ich im Mund hatte, mit ihm teilte.
Hasso mussten wir mit einen Befehl zum aufhören auffordern. Erst dann stand ich auf, ging mit wiegenden Hüften ins Haus, und kam kurz darauf mit dem Essen wider. Wir speisten und unser Thema war wie immer, Sex.
Da Manfred nackt war zog auch ich mein Short aus und mir gefiel es immer wider meinen Mann zu beobachten wie er mich so musterte.
Als wir mit Essen fertig waren stand Manfred auf nahm die leeren Biergläser und ging in die Wohnung. Kurz darauf erschien er mit gefüllten Gläsern aber er hatte auch die Lederüberzieher für Hasso dabei. Als ich die sah wusste ich sofort was angesagt war und was er wollte.
Genauso Hasso, denn dieser sprang regelrecht auf sein Herrchen zu und fing an zu Bellen und zu winseln vor Freude. Wir befahlen Hasso sich hinzulegen und beide machten wir sie Hasso um die Pfoten. Ich weis nicht wer mehr aufgeregt war Hasso oder mein Mann. Es ist für mich immer wider schön zu sehn wie die Freude auf das was gleich geschehen wird meinen Mann aufgeilt.
Manfred schmuste etwas mit mir, aber ich spürte auch den leichten Druck, den er auf mich ausübte um mich in die günstigste Position zu bringen, die Hasso benötigte um aufreiten zu können. Während wir noch so knutschten fühlte ich schon wie Hasso hinter mir war und meine triefende Fotze leckte.
Dann ließ Manfred von mir ab, klatschte auf meinen Po, und Hasso ritt auf. Mit einen ernormen Druck spürte ich sein Gewicht auf meinen Rücken. Mit seinen Vorderpfoten umschlang er meine Taille und wie seine Penisspitze den Eingang suchte. Manfred half ihm indem er zufasste und ihn mir ans Loch setzte. Er war nun richtig und mit einen enormen Stoss war er in mir.
Ohne zu verharren ging er sofort zum Stößen über und ehe ich mir bewusst wurde stieß er schon gewaltig mit seiner Penisspitze an meinen Mutermund. Mir wurde etwas schwindlig und ich spürte ganz deutlich das er immer mehr und weiter in mich eindrang. Seine Penisspitze drückte etwas meinen Muttermund auf und ich hatte das Gefühl das er dort eindringt. Zeitgleich überrollte mich aber auch schon der erste Orgasmus und dieser wurde gefolgt von einer ganzen Serie weiterer Höhepunkte. Nur ganz weit hinten in meinen Gehirn registrierte ich das ich unten immer mehr gedehnt und gespreizt wurde. Die Orgasmen waren so heftig das ich das Knoten nur am Rande mitbekam.
Immer heftiger und länger wurden die Höhepunkte und als Hasso sein Stoßen einstellte riss mich eine erneute gewaltige Orgasmuswelle weg. Hasso spritzte und es fühlte sich heiß an und ich glaubte das er direkt in den Muttermund spritzte. Meine Güte, mir wurde heiß und kalt und wider heiß, ich fing an zu zittern. Ich schrie, röchelte, verkrampfte mich, schmiss meinen Kopf hin und her und es war überwältigend. Das Gefühl, ausgefüllt bis zum letzten Millimeter zu sein, bis zum zerbersten gedehnt, dann von innen her das spritzen, dass ich ungemein deutlich zu spüren glaubte. Der Samen war eigentlich zu viel für mich, vom Gefühl her mehr wie das dreifache von Manfred, zu viel und trotzdem kam so gut wie nichts aus meiner Pussy, das alles war der absolute Wahnsinn für mich. Ich hatte das schon so oft erleben dürfen und trotzdem ist es immer wider gigantisch. Ich war nur noch in einen Taumel der Lust und der Gefühle gefangen und es schien als wenn die Höhepunkte nicht enden wollten. Ich verharrte nur noch in dieser Stellung und genoss alles um mich herum und bekam nichts mehr mit.
Mir wurde erst wider alles gewahr, als ich spürte wie der enorme Druck von meinen Körper wich, und auch sofort der gewaltige Druck in meinen Lustkanal nachließ. Als Hasso sich aus mir zurückzog währe ich fast zusammengebrochen, hätte mich mein Mann nicht gehalten. Aber nicht lange denn nun war Manfred hinter mir drückte mir seinen Reimen in die Fotze stieß drei vier mal zu, zog zurück und setzte ihn an meiner Rosette an. Dann drückte er und war bei mir im Hintereingang. Kurz ließ er mir Zeit mich an das neue zu gewöhnen und dann penetrierte er mich in den Po. Ich schrie und ich sah wie mich seine gewaltigen und tiefen Stöße durchschüttelten. Bei jeden Stoss knallte er mit seinen Schambein an meinen Arsch. Mit meinen Kopf stützte ich mich am Boden ab, damit ich zwischen meinen Beinen hindurch alles sehen konnte. Es war so geil und ich erwiderte jeden seiner stöße so gut und so heftig ich konnte. Doch ich sah auch an meine Pussy und ich sah wie mir das Sperma von Hasse schubweiße aus dem Loch tropfte. Dann kam ich erneut und Manfred auch. Er spritze mir seine Sahne in den Darm. Als er sich nun leergespritzt hatte zog auch er sich zurück. Ich war momentan zu nichts mehr zu gebrauchen und war fix und foxi.
Er half mir auf die Bank unterm Pavillon, zündete mir eine Zigarette an und ich war noch richtig benommen, als ich ganz weit weg seine Worte hörte: brav meine kleine Ehehure super war das ganze, jetzt kann ich es bis Samstag aushalten.
Nach und nach kamen meine Kräfte wider und ich wurde wider klar.
So saßen wir noch einige Stunden zusammen und wir malten uns aus wie es währe wenn wir einen richtigen Hausfreund hätten, oder er sogar bei dieser Spielrunde dabei gewesen währe.
Als wir ins Bett gingen wollte ich nur noch schlafen, denn ich war doch etwas geschafft und ich hatte immer noch ein fülle Gefühl in meinen innersten.
Manfred sagte ich sollte erst morgen duschen und so bleiben, es gefällt ihn wenn er spürt wie ich noch nass vom Mösensaft und Sperma sei. Also tat ich ihm den Gefallen und schlief so ein.
Am nächsten morgen weckte er mich mit fummeln aber nur bis kurz vor einen Höhepunkt, dann hörte der Schuft auf. Ich tat es ihm gleich und wichste ihm einen aber auch nur bis kurz vor dem spritzen. Wir scherzten noch etwas und standen dann auf zum frühstücken.
Während ich das Frühstück machte duschte Manfred und Hasso kam auch vom Garten herein um sein Fressen zu bekommen.
Als ich gerade den Kaffee einschenkte sah ich wie Manfred Hasso wichste aber auch nur bis er geknotet hatte und kurz vor dem spritzen hörte er auf. Hasso jaulte und wollte mehr, aber Manfred erklärte mir das auch Hasso leiden müsse wenn schon sein Herrchen auch nichts bekommt.
Wir scherzten noch etwas herum, dann war es Zeit und mein Schatz fuhr zur Arbeit. Ich dagegen wollte schnell mit Hasso laufen und dann ein ausgiebiges Bad zu nehmen.
Wenn ihr noch Interesse habt und wissen wollte wie es weiter ging mit Uwe, wie die Bilder geworden sind und wie sich das ganze weiter entwickelt dann lest Teil vier.
Küsschen Eure Franzi