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Date: 16:52:40 on Tuesday, January 10, 2012
Name: SAPPHO
Subject: DABEI SEIN -------



Dabei sein ist ------

Ich durfte dabei sein -----
und was ich dabei gesehen und erlebt habe -----
---ich muss es einfach aufschreiben, obwohl das Schreiben nicht meine Stärke ist,
Eleni ist die Schreiberin, nur ist sie verhindert und sie würde auch nicht objektiv sein können, denn sie ist die Protagonistin, über die ich schreiben will, sie und Bruno, den Berhardiner -----
-----ach ja, ich bin Jonas, Elenis allerbester Freund und Lebensgefährte, und das schon viele Jahre -----
Ich bin auch schon dabei gewesen, wenn Eleni Sex mit ihrem Cocker hatte, aber mit so einem riesigen Hund wie Bruno --------

Neuerdings hat unsere kleine Familie Zuwachs bekommen.
Charu, die Yogini und ihr Bernhardiner Bruno.
Sie gehören einfach zu uns und wir haben beide richtig lieb gewonnen.
Eleni, die in Charu inzwischen eine Yoga-Lehrmeisterin gefunden hat ist von dieser Philosophie besonders angetan – und sie mag auch Bruno – genau wie ich auch -----
Und auch Bruno scheint Eleni zu mögen, er streicht immer um sie herum.
Charu hat einen Termin in der Stadt und hat uns gebeten, uns so lange um Bruno zu kümmern.
Dabei hat sie so vielsagend und geheimnisvoll gelächelt, und besonders Eleni so verschmitzt angesehen. Dann beugte sie sich zu Bruno herunter und flüsterte ihm etwas ins Ohr – und weg war sie.

Eleni schaut mich fragend an, „denkst du das Gleiche wie ich?“
„Ich weiß genau, was du vorhast, das ist doch ganz offensichtlich, sogar Bruno ahnt etwas“
„Was meinst du Jonas, soll ich`s wagen?“
„Du hast dich doch längst entschieden Eleni“
Sie schaut mich lange an und wendet sich dann Bruno zu.

Ich will nicht das ganze Vorspiel, die gegenseitige Aufwärmphase und die damit verbundene Balgerei beschreiben.
Auch nicht, dass Eleni plötzlich nackt ist und Brunos Zunge an ihrer Scham beschäftigt ist, das würde allein fast eine halbe Stunde dauern.
Doch das, was dann kam, war wirklich sehenswert.
Elenis Gesichtsausdruck spiegelte förmlich das Wechselbad ihrer Gefühle wider.
Verlangen – Erregung – Unschlüssigkeit – Ängstlichkeit – wieder Verlangen – Entschlossenheit -
Schweiß hatte sich auf ihrem Gesicht gebildet und eine tiefe Röte, über den Hals bis auf ihr Dekolleté, erigierte Brustwarzen und keuchender Atem.
Auch an ihrem erhitzten Körper klebten einige Haare von Brunos Fell.
Und dann bot sie sich ihm, auf Händen und Knien erwartete sie ihn, die Schenkel leicht gespreizt, den Oberkörper tief herab gesenkt, den Kopf zur Seite geneigt, auf den Unterarmen abgestützt.
Ihr Gesicht erwartungsvoll und ein bisschen ängstlich.

Ich hatte es mir neben ihr auf dem Teppich bequem gemacht, sozusagen in der ersten Reihe. Gespannt beobachtete ich das weitere Geschehen.
Bruno schnupperte noch an ihrem Hinterteil, seine Zunge leckte über ihre Schamlippen – immer wieder -
Eleni zuckte heftig zusammen, er musste wohl ihren sensiblen Punkt getroffen haben,
sie fing an leise zu stöhnen.
Bruno hatte ihre Erregung gespürt, oder geschmeckt??
Er schob sich über Eleni – ich war besorgt, dass er sie mit seinem Gesicht zu Boden drücken würde, aber er stellte seine Vorderläufe links und rechts neben ihrem Körper auf den Boden und rückte seine Lenden dicht an ihr Hinterteil.
Eine rote Spitze schob sich aus der dicken Fellhülle unter seinem Bauch.
Eleni hob den Kopf in blickte zwischen ihren Schenkeln hindurch, sie stieß einen erschreckten Schrei aus, dann sah sie mich hilfesuchend an.
Die rote Spitze war inzwischen zu einem 5-6cm dicken und ca. 10-12cm langen Kolben mit einem kleinen Zipfel, der Harnröhre geworden, aus dem in Abständen eine klare Flüssigkeit gegen ihre rosigen Schamlippen spritzte.
Ich machte mir schon ein bisschen Sorge um Eleni, sie hatte zwar bereits Erfahrungen mit einem Hund, aber was sie jetzt erwartete, war schon ziemlich heftig.
Ein ängstlicher Ausdruck lag auf ihrem Gesicht und sie versuchte, sich zu entziehen.
Ihr Hinterteil ruckte auf und ab, hin und her, doch Brunos Vorderläufe ließen ihr keinen Fluchtweg.
Jedes mal wenn Brunos Penis ein Stückchen in ihre Scheide eindrang, zuckte sie zusammen.
----Oh Eleni, auf was hast du dich da eingelassen.
Meine liebe kleine Eleni, mein sensibles Seelchen, hoffentlich hast du dich da nicht übernommen – dachte ich ----
Ich kniete neben ihr nieder und legte beide Hände an ihre Wangen und sah ihr ins Gesicht.
Ihre dunklen Augen weit aufgerissen, die Lippen fest zusammen gepresst, den Blick fest auf mich gerichtet, so nahm sie Brunos Glied stöhnend in sich auf.
Und Bruno mühte sich noch immer, möglichst viel von seinem Penis in Elenis enger Scheide unterzubringen.
Ihr Stöhnen wurde immer lauter und ein schmerzlicher Ausdruck lag auf ihrem Gesicht,
„bitte Jonas, nicht das Dicke, er soll nicht das Dicke in mich -- – aahhh – „
Ich hob Brunos Schwanz und sah, dass sich gerade dieser Knoten bildete, erst ganz wenig, dieses Ding, vor dem sich Eleni so fürchtete. Es drückte sich fast schon gegen ihre aufgespannten Schamlippen.
Ich griff danach und wollte es festhalten, doch es rutschte mir durch die Finger, glitschig wie es war und verschwand in Elenis Scheideneingang.
Sie schrie vor Schmerz auf und wieder wollte sie unter Bruno fort, aber er hielt sie unerbittlich zwischen seinen Vorderläufen eingeklemmt.
Dann versenkte er auch noch den letzten Rest seines Gliedes in ihrem Unterleib.
Ihr Schreien ging in ein schrilles Kreischen über und sie bäumte sich unter ihm auf.
Tatsächlich hob sie seinen schweren Körper ein Stück in die Höhe, ehe sie wieder kraftlos unter ihm zusammen sank.

Charu hatte schon erwähnt, dass Brunos Glied nicht nur sehr dick, sondern auch extrem lang wäre, und nun hatte er es in ganzer Länge in meine kleine Eleni gestoßen, umsonst schrie sie nicht so wie am Spieß.
Bruno hatte aufgehört zu stoßen und Elenis Schreie erstarben und gingen in ein Stöhnen und Wimmern über.
Ich beugte mich zu ihr und fragte, „was ist los mein Liebes, hat er dir weh getan?“
Ich konnte sie kaum verstehen, keuchend sagte sie, „oh Gott Jonas--- er ist so tief – und es tut so weh ---“ und dann schrie sie wieder laut auf, „es zerreißt mich -- – hilf mir ---“
Ja was konnte ich tun – ich legte meine Arme um ihre Schultern und drückte mein Gesicht an ihre Wange, ich spürte ihre Tränen, aber außer tröstenden Worten und guten Ratschlägen, wie – entspann dich mein Liebes, nicht verkrampfen – gleich wird es besser -
mehr viel mir nicht ein.
Bruno musste wohl gespürt haben, was er angerichtet hatte, er hing reglos über der zitternden Eleni, nur sein Atem kam stoßweise und hechelnd aus seiner offenen Schnauze, aus der seine Zunge lang heraus hing und Speichel in Elenis blondes, jetzt von Schweiß dunkles Haar tropfte.
Sie wurde etwas ruhiger, zitterte aber immer noch heftig in meinen Armen.

Was war geschehen, was hatte Eleni so schmerzvoll schreien lassen? Ich konnte nur hoffen, dass Bruno sie nicht ernsthaft verletzt hatte.
Ich legte eine Hand auf seine Hinterhand, hob mit der anderen seinen buschigen Schwanz zur Seite – oh mein Gott, sein Penis war tatsächlich in ganzer Länge in meiner Kleinen verschwunden, sogar die pelzige Felltasche mit den kurzen, stacheligen Haaren hatte er zwischen ihre geröteten, geschwollenen Schamlippen gedrückt.
Jetzt begriff ich, sein langer Penis hatte Elenis Muttermund penetriert, seine Eichel steckte in dem kleinen, zarten Muskelring und sein dicker Knoten war unmittelbar hinter ihrem Scheideneingang zu voller Größe angeschwollen und verhinderte ein Herausgleiten seines Gliedes, bis dieser Ballon wieder kleiner wurde. W
Wie ein Korken die Flasche, hatte er ihre Scheide verschlossen.

Eleni wurde nun zusehends ruhiger. Ihr Atem ging zwar noch heftig und immer wieder stöhnte sie gequält auf. Mit tränennassen Augen sah sie mich an, aber offensichtlich hatten die Schmerzen nachgelassen, auch ihr Zittern wurde weniger.
Doch plötzlich schrie sie wieder laut auf, „ooohhh Jonas – er spritzt jetzt --- aahh ---“
Ich sah, wie Brunos Flanken bebten und er stärker hechelte, seine Rute zuckte rhythmisch auf und nieder und seine Anusrosette krampfte im gleichen Takt.
Eleni wurde immer erregter. Eine hektische Röte überzog ihr Gesicht und breitete sich über Hals und Brüste aus.
Ihr Keuchen ging in lustvolles Stöhnen über, und dann hatte sie ihren ersten Orgasmus mit Bruno. Sie schrie vor Wollust laut auf und begann wieder zu zittern, und noch immer wurde sie von ihren Lustgefühlen geschüttelt.
Bruno machte gerade eine Pause, sein angestrengtes Pumpen kam zum Stillstand und Eleni seufzte erleichtert auf.

Mit zwei Fingern meiner rechten Hand massierte ich jetzt ihre Schamlippen, streifte über ihren erigierten Kitzler und entlockte ihr einen leisen Aufschrei.
Den dicken Knoten in ihrer Scheide konnte ich deutlich fühlen.
Ich drückte von außen dagegen und rieb vorsichtig darüber.
Bruno reagierte sofort und begann wieder rhythmisch zu pumpen und aus Elenis Reaktion, leisem Wimmern und Keuchen konnte ich erkennen, dass Brunos Sperma erneut in Ihren Uterus spritzte.
Brunos Ausdauer war erstaunlich. Drei, vier mal, jedes mal mit einer kleinen Pause dazwischen, spritzte er seinen Samen in meine geliebte Eleni, und jedes mal wenn es wieder begann, stöhnte sie sich in einen weiteren Höhepunkt.
Zusehends verließen sie ihre Kräfte, schweißgebadet hockte sie zitternd unter dem großen Hund, ächzte und keuchte und schrie ihre Lust erneut heraus.
Auch Bruno merkte ich die Anstrengung an, sein Hecheln wurde immer lauter und mit einer letzten, gewaltigen Kraftanstrengung, die seine Flanken noch einmal erbeben ließen, pumpte er den Rest seines Spermas in Elenis fast zum Platzen gefüllte Gebärmutter.
Sie heulte gellend auf, ihr Kopf sank zu Boden, die Arme knickten ihr ein und nur noch ihr Hinterteil ragte unter Brunos Bauch in die Höhe, festgehalten durch den immer noch in ihr fest steckenden Knoten.
Sichtlich erschöpft ließ sich Bruno seitlich auf dem Boden nieder.
Noch immer fest verbunden an ihren Hinterteilen lagen die Beiden schwer atmend beieinander, Eleni jedes mal vor Schmerz aufstöhnend, wenn Bruno versuchte, sich aus ihr zurück zu ziehen. Sie konnten noch eine ganze Zeit nicht voneinander lassen, doch alles hat einmal ein Ende, und das Ende, welches Bruno schließlich aus Elenis gequälter Scheide zog, war noch immer recht beeindruckend.
War ich eifersüchtig? -J A-

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