Was ein herrlicher Tag, dachte Verona, als sie ihren Blick über die Wiese schweifen ließ. Keine einzige Wolke am Himmel, nur Sonnenschein und duftende Blumen so weit das Auge reicht. In dieser perfekten Idylle von einer Landschaft machte Verona es sich gemütlich, legte sich auf die große weiche Decke die sie neben anderen Leckereien im Picknickkorb dabei hatte und schloss die Augen.
In ihren Gedanken stellte sie sich vor, nicht alleine auf der Wiese zu sein. Ihr Partner und sie sahen sich lange Zeit einfach nur an, dann hob er leicht seinen Kopf zu ihr herüber und gab ihr einen Kuss. Sie erwiderte sein sanftes Drängen und küsste ihren Onkel innig zurück.
Verona zuckte zusammen, öffnete die Augen. Alles was sie sah, war der wolkenfreie Himmel und die strahlende Sonne. Hatte sie sich gerade vorgestellt, ihrem Onkel einen leidenschaftlichen Kuss zu geben? Ein wenig verwirrt, schaute sie sich um. Sie war ganz alleine auf dieser prachtvollen Wiese. Nur sie, ihre Decke und der Picknickkorb. Irgendwie erleichtert oder vielleicht auch nur um sich abzulenken, öffnete sie halb abwesend ihren Picknickkorb und nahm sich etwas zu Essen heraus. Herzhaft biss sie auf den fetten Schwanz.
Als Verona merkte, dass was auch immer sie gerade im Mund hatte, zu hart war um davon abzubeissen, senkte sie ihren Blick und sah, dass sie ein männliches Glied in der Hand hielt, zur Hälfte in ihrem Mund.
„Vergiss nicht, auch alles zu schlucken“ sagte ihr Onkel.
Panisch stolperte Verona nach hinten, stieß den Korb um und schaffte es irgendwie auf die Beine zu kommen, alles ohne ein einziges Wort herauszubringen. Allein ihre weit aufgerissenen Augen Zeuge des Horrors den sie verspürte, begann sie zu rennen, einfach nur weg, bis sie nach etlichen Metern vor Anstrengung keuchend und erschöpft in das duftende Gras fiel, ihren Kopf tief in die Halme grub, in der Hoffnung das Geschehene zu vergessen.
„Das wolltest du doch schon immer, nicht wahr?“ flüsterte ihr eine Stimme ins Ohr, ließ sie ihren warmen Atem spüren. Dann hörte sie ein Stöhnen. Nicht ihr Onkel...eine Frau stöhnte.
Zu neugierig um von der plötzlichen Geräuschquelle abzulassen, drehte Verona sich schließlich um und erstarrte bei dem Anblick der sich ihr bot: Eine bis auf ein Paar Reitstiefel komplett nackte Frau ließ sich in halb aufrechter Position sichtlich erregt von ihrem Onkel bearbeiten. Immer wilder wurden die Bewegungen des Paares bis plötzlich beide laut stöhnten und ihren Höhepunkt erreichten.
Auf einmal verfärbte sich die Haut ihres Onkels, ging erst in ein helles braun über und wurde dann schrittweise dunkler. Seine Gliedmaßen begannen sich zu verformen, manche wurden kürzer und manche länger und dicker, bis schließlich nichts mehr von seiner ursprünglichen Form übrig war. Ihr Onkel hatte sich in etwas verwandelt, dass wie ein Pferd aussah.
Sein nun riesiger dunkelbrauner Oberkörper lag über der Frau, die beinartigen Arme über ihre Schultern hängend. Die Frau stöhnte auf, anders als zuvor, lauter und mit weit geöffneten Augen die sie direkt auf Verona richtete, die als die Kreatur ihr Becken nach hinten bewegte, den Ursprung der ungeahnten Lust der Frau ausfindig machen konnte. Ein grotesk großes phallusartiges Objekt schob sich zwischen die Beine der Frau, immer mehr davon in ihr verschwindend, bis das pferdeähnliche Wesen es wieder aus ihr herauszog, um dann mit der nächsten Bewegung ein Stück tiefer einzudringen. Das hemmungslose Stöhnen der Frau erfüllte Veronas Ohren.
Sie fuhr hoch, sah den Schrank am Ende ihres Betts, das Fenster links von ihr, den Vorhang der mit dem Wind spielte und sich dabei leicht bewegte, ihre Bettdecke, die vor ein paar Minuten noch ihre Picknickdecke gewesen war und den Wecker auf dem Nachttisch.
„Es war nur ein Traum...“ hauchte sie mehr als das die erstickten Wörter ihren Mund verließen, „...nur ein Traum...“ wiederholte sie und schlief nach einer Weile wieder ein.
Auf einen Hof? Cool!... hatte Verona damals ganz naiv als Kind gedacht, als sie zu ihrem Onkel kam. Im Kopf nur Pferde und herrliche Landschaft.
Mittlerweile hing dem neunzehnjährigen Mädel mit den langen schwarzen Haaren das Leben und vor allem die Arbeit dort immer öfter zum Hals raus.
An anderen Tagen war es wiederum eigentlich ja ganz schön, der Onkel war am Ende jeden Monats stets sehr großzügig, bedankte sich bei ihr für die gute Arbeit meist mit mehr Geld als eigentlich vereinbart gewesen war und soviel arbeiten musste sie dafür nicht einmal. Die mühsame Suche nach einem anderen Job und die damit verbundene Wohnungssuche blieb ihr so erspart.
Trotzdem hatte sie es genossen, ein paar Wochen Auszeit vom Hof zu machen, mit den anderen Mädels aus der Umgebung eine erfrischende Pause einzulegen und wieder etwas Anderes als die Stallluft einzuatmen. Ein wenig genervt, war sie heute morgen aufgestanden, bewusst dass ihr Urlaub zu einem Ende gekommen war.
Als sie in den Hof einfuhr, stand ihr Onkel schon am Haus – eher eine Villa als ein Haus – und winkte ihr freundlich zu. Vor Veronas Augen flackerte als sie ihn sah, für einen Bruchteil die Erinnerung an ihren abstrusen Traum auf, sie atmete noch einmal tief durch und stieg dann mit einem Lächeln aus, gab dem Onkel einen Kuss auf die Backe.
„Na, wars schön, Verona?“
„Traumhaft. Wir werden nächstes Jahr wohl wieder fahren, dann werd ich dich erneut verlassen müssen.“
„Du verlässt mich doch sowieso jede Woche aufs Neue!“ rief ihr Onkel scherzend, nahm mit der einen Hand ihr Gepäck, mit der anderen Veronas Arm und führte sie ins Haus hinein. Nach dem Auspacken saß sie sich zusammen mit ihrem Onkel an den Esstisch und die beiden aßen gemütlich zu Mittag.
„Schon alles ausgepackt?“
„Fast alles, um den Rest kümmer ich mich dann heut Abend oder morgen früh.“ antwortete Verona und begann, die leeren Teller vom Tisch zu nehmen und in die Küche zu bringen.
Als sie mit dem Abwasch fertig war, ging sie nochmal eine Runde mit dem Hund um den Hof und schloss, nachdem sie noch neues Futter in den Ställen ausgelegt hatte, den Arbeitstag ab.
Sichtlich erschöpft von ihrem ersten Tag nach dem erholsamem Urlaub, streifte sie ihre Arbeitsklamotten ab, zog sich um und ging in ihr Zimmer um noch die restlichen Sachen auszupacken. Als sie mit allem fertig war, legte sie sich hin.
Nachtsüber sah der Hof richtig unheimlich aus. Bevor Verona sich fragen konnte, warum sie eigentlich aufgestanden war und gerade vor den Stallungen herumlief, hörte sie einen erstickten Schrei. Das musste der Grund für ihren Ausflug gewesen sein...
Ein Schauer lief ihr den Rücken herunter. Nur widerwillig machte sie sich auf die Suche nach der seltsamen Stimme, deren Träger in Not zu sein schien.
„Bitte, hilf mir...“ ertönte die Mädchenstimme von Neuem. Sie schien aus einer der Boxen zu kommen. Behutsam trat Verona ein, konnte jedoch niemanden sehen.
„Hilf mir...“
„Wo bist du?“ fragte Verona, die die Stimme nicht lokalisieren konnte und ihr doch so nah schien.
„Hilf mir...“
„Ich will dir ja helfen, wo bist du, wie sieht es da aus wo du bist?“ Sie war sich nicht sicher, was sie überhaupt fragen sollte.
„Es ist dunkel...und feucht....willst du mir wirklich helfen?“ fragte die Stimme mit einem leicht veränderten Tonfall.
Dunkel und feucht...überlegte Verona... „Ja, ich will dir helfen, bitte sage mir, wann du meine Stimme lauter hörst und wann leiser.“ Sie schritt in der Box herum und wiederholte den Satz, in der Hoffnung das Mädchen würde ihre Stimme lokalisieren können, wenn schon sie nicht die Stimme des Mädchens orten konnte.
„Nein, lass mich sprechen, bitte..... willst du mir wirklich helfen?“ Die Frage klang durch den Tonfall nun schon fast bedrohlich.
„Ich... ich versuche es.“ entgegnete Verona unsicher, noch immer damit beschäftigt, die Stimme zu lokalisieren.
„Dann gib mir was ich verlange.“
Verona stoppte.
„Gib mir nach was ich schon so lange verlange.“
Die Stimme schien von überall gleichzeitig her zu kommen. Verona fühlte einen Schmerz.
„Gib mir wonach ich mich schon so lange sehne. Das ist kein Schmerz.“
Der Schmerz wurde stärker.
„Das ist kein Schmerz. Lass mich reden, lass dich auf mich ein. Gib mir wonach wir uns schon so lange sehnen.“
Verona fiel auf die Knie, der Schmerz war nun fast nicht mehr auszuhalten. Panisch griff sie sich zwischen die Beine, jetzt erst bemerkte sie, dass sie splitternackt war. Unter ihr ein großer Fleck....kein roter Fleck, nein, sie kannte die Flüssigkeit.
„Gib es uns.“
Vor ihr baute sich etwas auf, aus dem schwarzen Boden wuchsen riesige Schatten, einige davon umschlungen Veronas schmerzenden Körper, andere nahmen langsam Gestalt an. Zwei schwarze Hunde platzten förmlich aus dem Schattengebilde heraus, zwei wirklich große, furchteinflößende Hunde. Die beiden näherten sich Verona und stellten sich vor ihr auf, stellten ihren Schritt zur Schau, die wachsenden Schwänze auf sie gerichtet.
„Befriedige unser Verlangen.“
Der Schatten der Verona umgab, umschloss ihre Arme und Beine und brachte sie in Position. Die aufrecht stehenden Hunde näherten sich, ihre noch immer wachsenden Schwänze weit in die Höhe gerichtet. Einer baute sich direkt vor ihr auf, der andere verschwand im Boden um kurz darauf hinter ihr aus dem Nichts wieder zu seiner vollen Größe heranzuwachsen. Dann fühlte sie die enormen Hundepenisse gleichzeitig in ihre Pussy und ihren Hintern eindringen.
Von vorn und von hinten drangen sie in Verona ein, pressten ihre Knoten mit jedem Stoß gegen den Widerstand ihrer Schamlippen und ihrem Hintertürchen.
„Mmh, jaaa, mehr!“
Die Hunde steigerten ihr Tempo. Besonders der, der in ihrer Arsch war, schien nicht mehr zu bremsen und rammelte Verona immer schneller und schneller, entbrannte ein Feuer ungezähmter Lust. Auch sein Kamerad steigerte sich nun und hämmerte seinen fetten Knoten so fest gegen Veronas nasse Schamlippen, dass diese schließlich nachgaben und den enormen Eindringling gewähren ließen. Der Hund schob ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag rein, seine Penisspitze gegen ihren Muttermund gepresst. Die wilden Stöße seines Freundes ließen die Spitze dabei bei jedem Stoß ein kleines Stück in Veronas Gebärmutterhals eindringen, bis auch dessen Knoten ihren Analring überwunden hatte und er seine ganze Länge in ihren knackigen, jungen Arsch schob. Nun waren die beiden fest mit Verona verbunden und ruckelten hin und her, um ihre Schwänze so weit wie möglich raus und rein zu bewegen.
„Jaaa, jaaaa, mehr!“ stöhnte die Mädchenstimme und weitere Schatten wuchsen aus dem Boden, vereinten sich und nahmen die Gestalt eines majestätischen Pferdes an.
Der große Pferdepenis ragte unter seinem Körper hervor. Verona bekam eine Gänsehaut als das Pferd laut wieherte und sich auf die Hinterbeine stellte, seinen beeindruckenden Schwanz in voller Güte zur Schau geboten.
Die Hundeschwänze fingen an zu pulsieren, Verona fühlte die Knoten auf die doppelte Größe anschwellen, sie zerreißen und dann die Wärme ihres heißen Spermas, als sie sich in ihr verströmten und sich auflösten, sie frei machten für das Schattenpferd, das sofort nach vorne prescht und Verona sein mächtiges Gerät kosten lassen will...