Verona erwachte, nach Atem ringend. Ihr weit geöffneter Mund schmerzte. Ihre Schulter und ihr Kissen war voll mit Spucke. Das Bettlaken war zwischen ihren Beinen richtig feucht.
Was passiert hier...
Schwer atmend fühlte sie mit ihrer Hand den Grund für das feuchte Bettlaken. Ihre Muschi war klitschnass.
Sie hatte sich wohl im Schlaf selber gestreichelt...
Verona atmete tief durch, legte sich zur Seite und sah aus dem Fenster. Die Morgensonne blendete sie. Es half nichts, sie konnte ihren eigenen intensiven Duft wahrnehmen...das Bettlaken musste gewechselt werden, nicht auszusehen was ihr Onkel denken würde, sollte er sie wecken kommen und den Geruch wahrnehmen, ganz zu schweigen von dem großen Fleck.
Wieder fühlte sie ihre erregte Muschi...ganz automatisch wanderten ihre Finger in die feuchte Grotte und begannen mit ihrer Erforschung.
Der Onkel war wie immer schon vor Stunden aufgestanden und hatte sich um das Futter für die Tiere gekümmert. Heute war er allerdings nur schwer aus dem Bett gekommen und sich daher überlegt, nach der Fütterung noch ein wenig zu schlafen.
Müden Schrittes machte er sich also zu seinem Zimmer auf und legte sich wieder hin.
Verona stöhnte auf. Wenn ihr Onkel sie erwischen würde! Sie musste sich zurückhalten, aber der Gedanke machte sie nur noch mehr an und sie wusste, dass er um diese Zeit stets schon auf dem Feld war und sie frühestens in zwei Stunden wecken würde.
Irgendwie konnte er nicht mehr einschlafen. Egal auf welche Seite er sich drehte, entweder schlief ihm der Arm ein oder es wurde ihm kurz bevor er einschlafen konnte, zu ungemütlich und er musste sich wieder umdrehen. Müde war er ja...nur zum Schlafen reichte es nicht. Genervt grunzend, drehte er sich auf den Rücken, starrte die Decke an und lauschte den vereinzelten Geräuschen die von draußen durch das geöffnete Fenster drangen..dann fielen ihm endlich die Augen zu.
„Ohhh.“
Immer flinker huschten ihre Finger über ihre bettelnde Klitoris und rein und raus aus ihrer Grotte, bis sie kurz vor ihrem Höhepunkt stand.
Ein dumpfes Geräusch riss ihm die Augen auf, die sogleich wieder zufielen.
„Ohhhhhh!“
Er sprang auf. War das gerade ein Stöhnen'
„Jaaaaa, ohhhhhh!“
Neugierig ging er auf das Fenster zu, das Stöhnen wurde immer lauter und deutlicher. Verona' fragte er sich und wusste bereits die Antwort, als er ihren kehligen Lustschrei hörte.
Wie eine Flut kam der Höhepunkt über sie und wusch alle Hemmungen davon, laut schrie sie ihren Orgasmus heraus, ihrem Onkel entgegen, der alles mitanhörte und mit steifem Schwanz an seinem Fenster stand.
Meine Nichte besorgt es sich so unverhohlen, während ich sonst immer auf dem Feld bin...
Seine Hand ruhte bereits um seinen Schwanz gelegt, doch da er Verona nicht mehr stöhnen hörte, machte er nur ein paar Bewegungen und legte sich wieder in sein Bett, wo er sich dann in seinen Erinnerungen verloren, heftig einen runterzuholen begann.
Vor knapp mehr als einem Monat hatte er seine Nichte zum ersten Mal komplett nackt gesehen. Sie hatte vergessen gehabt, den Duschvorhang ganz zu schließen und er hatte sie beobachtet, wie sie ihren jungen Körper mit Seife verwöhnte, über ihre wundervollen Brüste und ihren knackigen Po gefahren war. Nun musste er sich fragen, ob sie wirklich nur „vergessen“ hatte, den Vorhang zu schließen oder es Absicht gewesen war...
Krampfhaft klammerte er sich an seine Vorstellung ihres geilen Körpers fest und erreichte seinen Höhepunkt, spritzte stöhnend sein Sperma über seinen Bauch.
Erschöpft schlief er ein und verschlief sogar. Als Verona ihn weckte, war er heilfroh, sich noch zugedeckt zu haben...
Beim gemeinschaftlichen Frühstück, das zeitlich gesehen viel mehr einem Mittagessen glich, wechselten die beiden kaum ein Wort.
„Du gehst ja sonst immer früher als ich...heut werd ich dir mal zuvorkommen, Verona. Ich muss gleich auf den Hof vom Schmidt fahren und werd wohl über Nacht bleiben. Ich werd gegen Mittag wieder hier sein, es gibt im Moment eh nicht soviel zu tun, den Tag hast du bald für dich.“
Das war gelogen. In Wirklichkeit konnte er Verona kaum mehr ansehen. Wie schon am Tag als er sie beim Duschen beobachtet hatte, musste er von ihr weg und in die Stadt fahren um sich Erleichterung bei einer Nutte zu verschaffen. Schon während Verona das Essen zubereitet hatte, war er im Wohnzimmer gewesen und hatte versucht, seine Erregung mit einem Porno abzukühlen.
Nachdem sie gegessen hatten, erklärte er ihr, was sie heute noch erledigen müsse. Außerdem sagte er ihr, dass seine Zuchtstuten momentan empfänglich seien und die Hengste daher auf keinen Fall raus durften.
Na, das mit den Hengsten kann ja heiter werden, dachte Verona im Stillen.
Als ihr Onkel dann wegfuhr, ging sie erst einmal in die Heukammer und bereitete etwas Streu als Unterlage für die Hengststallungen vor. Danach auch noch für die Stuten. Nach vier Stunden harter Arbeit hatte sie dann endlich frei und konnte machen, worauf sie Lust hatte. Sie ging in die angrenzende schöne kleine Haus-Villa ihres Onkels und setzte sich im Wohnzimmer vor den Fernseher. Kaum angemacht, konnte Verona ihren Augen kaum trauen und wurde rot im Gesicht. Es lief ein Hardcore-Erotikfilm des eingeschalteten Pay-Per-View Senders. Eine Brünette lutschte hingebungsvoll an dem stattlichen Schwanz ihres Partners und setzte sich dann rücklings auf ihn, begann rhythmisch auf und ab zu wippen.
„Oh Onkel, wie peinlich.“ flüsterte sie und biss sich beim Anblick des leidenschaftlichen Paares auf die Lippen, noch immer erregt von ihrem morgendlichen Spiel.
Die Frau stöhnte ihre Lust hemmungslos raus, während sie ihn immer wilder ritt.
Mmh... dachte Verona, ich habe doch meine Dessous mitgebracht. Ich geh jetzt schön duschen und zieh mich dann heiß an.
Nachdem sie wieder aus der Dusche kam, ging sie splitternackt mit wippenden Brüsten ins Gästezimmer, wo sie sich schon alles bereit gelegt hatte. Langsam rollte sie ihre Nylons hoch und drehte sie dabei genau so, dass die Nähte in der Mitte ihrer Waden waren. Jetzt legte sie den Strapsgürtel an, verknüpfte diesen anschließend mit den Nylons und streifte noch einen knappen schwarz-roten BH über. Anschließend zog sie noch ihren Mini und zum Schluss ihre hohen Lackstiefel an. Auf einen Slip verzichtete sie, unten ohne war angesagt.
So aufgetakelt wollte sie sich eine schöne Zeit mit ihrem Vibrator und ihren flinken Fingern vor dem Film machen, in dem die Frau nun von hinten vernascht wurde, als Verona plötzlich Lärm aus einem der Ställe hörte. Zuerst wollte sie das Geräusch einfach ignorieren und spreizte ein wenig die Beine, ließ ihre Finger an ihre bereits feuchte Muschi wandern, überlegte es sich dann aber und stöckelte so wie sie war, über den Hof zu dem Pferdestall. Es war ja sowieso niemand da und einfach so halbnackt draußen herumzulaufen, erregte sie ziemlich. Vor Vorfreude auf ihr kommendes privates Vergnügen, ging sie mit einem ganz warmen Gefühl im Bauch zu den Stuten um dort nach dem Rechten zu sehen. Verona öffnete eine der Boxen und sah, dass der Lärm von einem umgeworfenen Besen herrührte, der einen Metalleimer getroffen hatte.
„Ihr seit ja schreckhafte Damen!“ scherzte sie.
Als sie sich bückte um den Besen aufzuheben, drehte sich die Stute so, dass deren Hinterteil direkt über ihr war.
Verona hatte davon nichts bemerkt und deshalb war sie für einen Moment auch vor Schreck stocksteif als die Stute anfing zu pinkeln. Mehr als nur ein paar Tropfen trafen auf ihr aufreizendes Outfit und liefen innen und außen an ihren Stiefeln herab.
Nachdem die Stute ihr Treiben beendet hatte, wollte Verona nass und nach Pisse riechend, nur wieder schnell in die Villa um nochmals zu duschen. Dabei musste sie auf dem Rückweg wieder an den Boxen der Hengste vorbeistöckeln.
Die Hengste witterten sofort die Pisse der rossigen Stute an ihrem Körper und liefen vor Geilheit hin und her. Als sie sich bis auf einen endlich beruhigt hatten, beging Verona einen folgenschweren Fehler. Sie öffnete die Box eines Hengstes, der sich nicht beruhigen wollte, und streichelte ihn sanft. Der aber schubste Verona so unter sich, dass sie aus Versehen seinen ausgeschachteten Schlauch mit dem Gesicht berührte.
Erschreckt wollte Verona gerade wieder aufstehen, als der Hengst seinen Schwanz noch weiter ausfuhr und ihn ihr zielstrebig in den Mund schob.
Verona wollte weg, aber es ging nicht mehr. Der Schwanz des Hengstes wurde mit einem Mal so groß, dass sie einen Unterkieferkrampf zu bekommen glaubte. Sie konnte nicht mehr loslassen und musste sich an seinen Läufen festhalten um nicht wie wild durchgeschüttelt zu werden.
Der Hengst schob mit ruckartigen Bewegungen seinen mächtigen Schwanz immer tiefer in Veronas Mund, ihren Hals herunter. Nach ein paar Minuten schwoll die Eichel um ein ganzes Stück an und Verona spürte wie der Hengstschwanz zu pulsieren begann,
Oh Gott, er wird gleich ejakulieren!, dachte sie in Panik geraten.
Der Hengst machte noch zwei weitere heftige Bewegungen und schoss dann seinen heißen Samen aus seinem Schwanz direkt in Veronas Hals. Panisch versuchte sie soviel wie möglich zu schlucken, um wieder atmen zu können, doch durch die Menge an Sperma und dem enormen Druck, floss es ihr bald aus beiden Nasenlöchern über ihre Lippen auf ihren neuen BH.
Langsam zog der Hengst seinen noch immer sehr großen Schwanz aus Veronas Mund wobei weiteres Sperma herauslief.
Noch nach Luft röchelnd, halb benommen von dem Geschehenen, fuhr der Hengst ohne Vorwarnung wieder nach vorne und versenkte seinen Schwanz nochmal in ihren Mund. Verona hatte kaum mehr die Kraft sich an ihm festzuhalten und so drückte er sie bei jedem Stoß ein Stück weiter zu Boden, bis sie schließlich fast dalag, sein gekrümmter Schwanz weiterhin in sie rein und raus bewegend, sein milchiger Samen in ihren Mund fließend. Als er endlich zur Ruhe kam und sich von ihr abwandte, war Verona bewusstlos geworden.