Am nächsten Morgen, gegen späten Mittag, kam ihr Onkel wieder heim und sah Verona in nasser spermaverschmierter Reizwäsche in der Box einer seiner Hengste liegen, der gerade von seiner Wasserstelle zehrte, seine Beine mit weißen Flecken gesprenkelt.
Schockiert von dem Anblick der beiden rannte er direkt zu Verona hin, die noch immer ein wenig nach Pferdeurin roch und weckte sie, wobei sie sich tierisch erschrak.
"Was ist denn hier passiert?“ hörte sie seine entsetzte Stimme rufen.
Verona sagte ihm, dass sie von dem Hengst vergewaltigt worden sei, was ja auch stimmte. Doch anstatt noch mehr entsetzt, wütend oder besorgt zu sein, schien ihn ihre Aussage nur erregt zu haben. Er sah Verona streng an und befahl, dass sie hier auf ihn warten sollte. Als er zurück war, hatte er ein Seil und einen Camcorder dabei und fragte, welchen Hengst sie denn als Nächstes haben wolle. Als sie nicht antwortete, schob er auf einmal ganz wie selbstverständlich seine Hand unter ihren sowieso schon ziemlich verrutschten BH und befreite sie gänzlich von dem feuchten Ding, während er eine Hand unter ihren Mini schob und sie fortwährend zwischen den Beinen befühlte. Verona lag nun bis auf den wenig verhüllenden Rock, die schwarzen Nylons und den Strapsgürtel, nackt vor ihrem Onkel, der sie zu küssen begann und mit den Fingern sanft ihre Nippel liebkoste und mit der anderen Hand ihre Muschi streichelte. In ihrem Schockzustand wagte sie nicht zu protestieren. Ihre Verwirrung nutzte der Onkel aus, packte sie plötzlich ganz fest, drehte sie um, drückte sie zu Boden, nahm ihre Arme und griff nach dem Seil.
„Nein! Onkel! Bitte, bitte!“ flehte sie ohne genau zu wissen, was sie eigentlich wollte. Er ignorierte ihr Flehen und band Veronas Arme hinter ihrem Rücken zusammen, so dass ihre Hände auf ihrem nackten Po lagen.
„So, Verona. Ich bin gleich wieder da.“ sagte er mit ruhiger Stimme und führte den Hengst aus der Box heraus. Als sie die Tür zufallen hörte, begann sie leise zu weinen. Sie verstand nicht, warum ihr Onkel ihr das antat, was nur in ihn gefahren war...
Als sie erneut die Türe hörte, drehte sie sich auf den Rücken und sah, dass ihr Onkel nun einen anderen Hengst, mit einer silbergrauen Mähne, hineinführte. Außerdem hatte er einen kleinen Stuhl dabei, so einen der auch beim Melken von Hand oft verwendet wird. Allerdings schien er den für sich selber mitgebracht zu haben, da er für Verona nun ein Lager aus Strohballen einrichtete. Sie leistete keinerlei Widerstand und so konnte er sie mühelos und mit viel Sorgfalt so platzieren, wie er es vorhatte. Ihr Körper auf den Ballen, mit ihrem Kopf als höchsten Punkt und ihre Beine ein wenig vom Ende der Ballen herabhängend.
„Wenn dir Clemens schon gefallen hat, dann sollte Lloyd das auch gelingen!“ rief er nachdem alles an Ort und Stelle war.
Sie öffnete die Augen. Der Hengst war wie ein drohender Schatten über ihr. Verona versuchte noch irgendwie zu fliehen, sich umzudrehen, wegzukriechen, war allerdings starr vor Schreck. Wie festgefroren lag sie dicht an seinen Bauch gepresst, sein voll ausgefahrener Schwanz drohend über ihren Brüsten schwebend.
Verona betete, dass nichts passieren würde, dass ihr Onkel noch rechtzeitig zur Vernunft käme.
Der Hengst schnellte vor und rammte ihr seinen Schwanz gleich beim ersten Versuch hart und tief in den Mund. Wie schon der erste Hengst zuvor, begann er sein Prachtstück mit heftigen Bewegungen tiefer und tiefer in ihren Hals zu schieben. Veronas natürliche Schluckreflexe waren für sein Glied eher eine Massage und kurz darauf spürte sie wie die Eichel des Schlauches anzuschwellen begann und ihren Kiefer bei jeder Bewegung unbarmherzig weit dehnte.
Nur wenige Stöße später ejakulierte auch er in ihrem Mund. Einmal mehr musste Verona soviel schlucken wie möglich um nicht zu ersticken. Schon bald lief es ihr wieder aus den Nasenlöchern und in Strömen über ihren BH.
Erst nach fast zwei Minuten begann der pulsierende Hengstschwanz wieder kleiner zu werden. Als sie ihn aus dem Mund zog, musste sie erst eine ganze Menge an Sperma spucken, bevor sie wieder richtig atmen konnte.
Kaum mehr bei Bewusstsein, nahm sie das Geräusch der Boxtür wahr, sah ihren Onkel mit einem weiteren Hengst im Schlepptau hereinkommen und ihn direkt vor sie führen. Beim Anblick seiner unglaublichen Größe, er war mehr als eineinhalb mal so hoch wie sein Vorgänger, wich sie panisch zurück und rutschte tiefer in die nachgebenden Strohballen hinein, lag nun unabsichtlich mit gespreizten Beinen vor ihm, der kurze Rock über ihre Muschi gerutscht.
Der Hengst sah dies wohl als Einladung an und ging ein paar Schritte auf sie zu, senkte seinen Kopf herab und berührte mit seinen Nüstern ihre Schamlippen. Er schien erst ein wenig an ihr zu schnuppern und fuhr dann seine Zunge aus. Obwohl Verona so verängstigt und kaum bei Sinnen war, spürte sie sein raues, großes Organ an ihrer Pussy, ab und an sogar ein Stück eindringen. Als der Hengst dann ihren Kitzler fand, war Verona gegen ihren Willen erregt. Nach einer kurzen Weile hob er den Kopf wieder an und kam noch näher, sein riesiger Penis nun dicht zwischen ihren Beinen. Das Monstrum war annähernd so lang wie der Hengst selber, sie schätzte ihn auf über einen Meter und wesentlich dicker als ihr Oberarm war er auch.
„Nein...bitte...“ flüsterte Verona vergeblich bevor der Hengst eine ruckartige Bewegung machte und entgegen all ihren Annahmen, dass er niemals in sie passen würde, seine fette Eichel in ihrer Muschi verschwand und ein guter Teil seines Schwanzes unter einem lauten Schmatzen das Selbige tat.
Als ihre Scheide so schnell und hart überdehnt wurde, schrie Verona vor Schmerz laut auf.
Mit hastigen Bewegungen fickte der Hengst sie nach Strich und Faden durch. Immer und immer wieder stieß er seinen Schwanz so tief er nur konnte in ihre überdehnte heiße Pussy. Selbst den engen Eingang zu ihrer Gebärmutter hatte er schon längst gesprengt. Dieser Monsterschwengel steckte bestimmt mit seiner vollen Länge in ihrem Fleisch, denn wenn er besonders hart zustieß, schlugen seine riesigen Eier immer wieder gegen ihren Arsch, begleitet von den ebenso fanatischen Rufen ihres Onkels, der den Hengst immer wieder aufforderte, Verona heftiger, schneller und tiefer zu ficken.
Immer wilder wurden seine Bewegungen und schon bald schoss er seine heiße Sahne tief in ihren Körper. Dabei drückte er solch große Mengen in ihre Fotze und Gebärmutter, dass Veronas Bauch sich sichtlich aufblähte.
Als er dann noch seinen harten und großen Schwanz mit einem Ruck aus ihrer geschändeten Möse riss, schrie sie wegen ihres mächtigen Orgasmus laut auf. Sogleich schob er ihn ihr wieder rein, die noch angeschwollene Eichel dehnte beim Eindringen ihre Schamlippen bizarr weit auf und entlockte Verona ein weiteres Stöhnen. Mehr erstaunt als verängstigt über das Durchhaltevermögen, klammerte sie sich mit den Händen so gut sie konnte an dem Hengst fest, der nicht aufhören wollte, sie zu ficken und seinen Schlauch immer weiter tief in sie reinhämmerte.
Noch ein paar Minuten ging das makabere Schauspiel zwischen Mensch und Tier, bevor der Hengst schließlich kurz vor seinem nächsten Höhepunkt stand. Verona zuckte in Ekstase und fiel dadurch zwischen den Strohballen nach unten auf den Boden. Der Pferdeschwanz rutschte dabei aus ihrer feuchten gedehnten Höhle heraus und als der Hengst kam, spritzte er seinen Saft über Veronas kompletten Körper und bedeckte die noch immer zuckende Frau mit dem milchigen Rest seines Pferdespermas, füllte die gesamte Box damit. Verona fühlte, wie sein warmer Saft sie komplett umgab, sah noch seinen pulsierenden Schwanz und nun auch seine Eier, jedes doppelt so groß wie ihr Kopf, dann driftete alles davon.
Die Stimme ihres Onkels holte sie aus ihrem Traum zurück in die Realität.
„Verona! Verona! Was in Gottes Namen ist hier geschehen?“ rief er.
Das wusste er doch ganz genau, dachte sie sich.
„Kind, geht es dir gut? Was ist passiert?“
Sie antwortete nicht, sah ihn eine Weile lang nur ausdruckslos an. Auf die zweite Wiederholung seiner Frage, schenkte sie ihm schließlich eine Antwort.
„Ich werd dir zeigen, was passiert ist.“
Mühsam und nur mit seiner Hilfe, rappelte sie sich auf, ihre Beine waren noch ganz zittrig, sie glaubte den Geruch von Urin wahrzunehmen, wackelte zu dem Hengst, der gerade von seiner Wasserstelle trank und kniete sich hinter ihm nieder. Ihre Hand verschwand zwischen seinen Beinen.
Der Onkel konnte nicht fassen, was er da sah. Seine Nichte hatte damit begonnen, langsam den Bereich der Penistasche zu massieren, worauf der Hengst sofort aufmerksam geworden war.
„Verona... was soll das?!“
Keine Antwort auf seine Frage füllte ihren Mund, stattdessen der langsam wachsende Schlauch des Hengstes. Unter sanftem Reiben und Saugen brachte sie ihn zum Ausschachten. Als er seine volle Pracht erreicht hatte, leckt sie lustvoll mit der Zunge immer wieder den Schaft auf und ab. Er war nicht so lang wie sie ihn in Erinnerung hatte, vielleicht 50 cm. Der riesige Hengst der ihr die gänzlich unbekannten, göttlichen Gefühle verschafft hatte, ist wohl in einer anderen Box, dachte sich Verona, ließ sich aber nicht davon stören und saugte wie wild am Ansatz der Harnröhre, weshalb der Hengst auch schon nach wenigen Minuten kurz vor seinem Höhepunkt stand. Bewusst stoppte Verona ihre Bewegungen, sah ihrem Onkel der wie versteinert alles mit ansah, tief in die Augen.
„Was passiert ist.“
Mit diesen Worten drehte sie sich um und führte den Hengstschwanz an ihre Muschi. Instinktiv bewegte sich der Hengst nach vorne, konnte aber nicht sofort in die enge Pforte eindringen. Auch mit dem nächsten kraftvollen Stoß sollte es ihm nicht gelingen. Wie auch, war ihre Muschi doch noch nie mit dem Kaliber eines Pferdeschwanzes konfrontiert worden, außer in ihren Träumen. Erst beim fünften, energischen Anlauf drang er ein paar Zentimeter tief in sie ein und füllte ihre kleine Pussy mit seinem fetten Schwanz auf der Stelle komplett aus.
„Oooh, ja, machs mir.“ stöhnte Verona auf, überwältigt von der Flut an Gefühlen von Schmerz und Lust, „machs mir, fick mich!“
Als hätte er sie verstanden, zog er seinen Schwengel bis zur Eichel aus Verona raus und stieß dann heftig nach vorne. Langsam aber sicher begann er seinen Rhythmus zu finden, wurde schneller und härter mit seinen Stößen.
Mit heftigen Bewegungen knallte der Hengst die stöhnende Schönheit, die ihren frühen Orgasmus ungehemmt herausschrie. Seine harten Stöße ließen ihren ganzen Körper erzittern und als sie an sich herabblickte, vermeinte sie zu sehen, wie sich der fette Schwanz unter ihrer Haut abzeichnete und bei jeder Bewegung eine kleine Welle ihren Unterleib entlangfuhr. Rein, raus, rein raus, tiefer, härter, schneller.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte der Onkel die Szene fassungslos mit angesehen, hätte am liebsten einschreiten wollen, um diesem Irrsinn ein Ende zu setzen, doch er konnte nicht. Das Schauspiel vor seinen Augen erregte ihn zu stark, längst schon hatte er das Pulsieren seines Penis spüren können, wie er sich gegen seine Hose aufbäumte und nach Befriedigung seiner Sehnsüchte verlangte, ja geradezu schrie. Jetzt gab er nach und fing an, sich einen runterzuholen, vor seiner Nichte, deren Muschi von einem Pferdeschwanz bearbeitet wurde. Immer wieder sah er ihn rein und raus gleiten, ihre Schamlippen sich aufgrund seiner Dicke bei jedem Stoß nach innen und wieder nach außen stülpen. Gut und gern 20 cm verschwanden bei jeder Bewegung im Körper seiner jungen Nichte.
Nach einigen Minuten schwoll seine Eichel an, presste sich mit aller Kraft an ihren Muttermund und seine Eier machten sich für den Höhepunkt bereit. Sekunden später pumpten sie bereits Unmengen an Sperma durch den Schwanz und in Verona, deren Gebärmutter sich der Flut ergeben musste. Fasziniert beobachtete der Onkel wie der Schwanz des Pferdes zuckte. Er kommt in ihr, dachte er sich und explodierte bei dem Gedanken selber. Es dauerte eine kleine Weile, bis der Samenfluss des Hengstes zum Erliegen kam und er seinen Schwanz mit einem deutlich hörbaren Plopp aus Verona herauszog.
Stöhnend ließ sich Verona einfach nach vorn fallen, wandte sich dann aber um und sah, dass der Hengst noch immer in all seiner Pracht vor ihr stand. Gefesselt von dem Anblick seines halb mit Samen verschmierten steifen Schlauches, kroch sie auf Knien zu ihm hinüber und begann das fette Teil zwischen ihre großen, festen Brüste zu pressen und zu kneten.
„Das wird der erste und beste Tittenfick deines Lebens! Gefällt dir das?“ reizte sie ihn und wusste schon bald die Antwort, als er ihr seine Eichel in den Mund schieben wollte. Sie ließ ihn gewähren, erregt davon, es ihm gerade mit ihren Titten und ihrem Mund gleichzeitig zu machen.
Immer schneller wurden seine und Veronas Bewegungen, bis sie spürte wie seine Eichel in ihrem Mund anschwoll, ihn von innen versiegelte und sein gesamter Schwanz heftig zu pulsieren begann. Ein paar Stöße später ejakulierte er wie auch schon der Hengst vor ihm ein zweites Mal und schoss ihr seinen Samen in den Mund. Gierig schluckte Verona so schnell und viel sie konnte, nicht mehr weil sie Angst hatte, zu ersticken, nein, weil sie es wollte, sie wollte soviel von seinem heißen Schleim wie möglich aufnehmen und genoss jeden einzelnen Tropfen.
Selbst als sein Schlauch erschlaffte, saugte sie noch eine Weile weiter gierig daran herum, in der Hoffnung vielleicht noch mehr zu bekommen. Als der Hengstschwanz wieder in seiner Penishülle verschwunden war, leckte Verona sich über die Lippen, kostete das überschüssige Sperma.
Ihr Onkel hatte sich derweil von seinem Höhepunkt erholt und sah nun wie Verona von dem erschlafften Schlauch abließ und zu ihm und seinem langsam steif werdenden Schwanz hinüberblickte. Er wäre fast gestorben als sie zu ihm kroch, mit lasziv geöffnetem Mund immer näher kam und dicht vor ihm verharrte.
Sie wollte definitiv mehr.
Er glaubte sein Schwanz würde explodieren, als ihre warmen Hände ihn sanft umschlossen, ihr Mund ganz nah. Mit seiner Erregung spielend, blickte sie ihm in die Augen, ihre weichen Lippen seine Eichel streichelnd, ihre Finger seinen Sack zart kneteten. In seinem Gesicht spiegelte sich Veronas Erkenntnis wieder: Nicht ihr Onkel war dominant, sie war diejenige die Befehle erteilen konnte.
„Lass mich einen größeren Hengst lieben....dann werde ich dir das geben.“ flüsterte Verona ihm zu und kostete seine Eichel mit ihrer Zunge, bereitete ihm damit wohlige Schauer und ließ von ihm ab, den Kopf mit verheißungsvollem Blick schräg in den Nacken gelegt.
Sein Schwanz pulsierte vor Verlangen. Das war so unglaublich unwirklich. Seine Nichte...seine Pferde...er....nein, wie hätte er derartiges jemals beschreiben sollen, das war weitab jeglichem Verständnis und doch hämmerte in seinem Kopf jetzt nur noch das pure Verlangen nach seiner jungen Nichte.
„Ich.....ich..wir gehen zu Sabri.“ stotterte der Onkel und Verona klinkte ihren Arm bei ihm ein, nachdem sie, ein klein wenig benommen, es wieder geschafft hatte, aufzustehen. Wie ein Liebespaar schritten die beiden in die Box des Deckhengstes Sabri.