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Date: 05:11:29 on Thursday, March 15, 2012
Name: Stutendeckerhengst (stutendeckerhengst@aol.de)
Subject: NEU Hengstliebe (4 - Sabri)

Der gescheckte Araberhengst witterte Veronas Duft. Schon am Vortag hatte er ihn gerochen als sie von der Stute vollgepisst worden und an seiner Box vorbeigestöckelt war. Auch wenn sie nicht sein Typ war, so roch sie für ihn verdammt sexy und das genügte, um ihn zum Ausschachten zu bringen.
Er war in jeder Hinsicht ein Stück größer als sein Vorgänger und Verona seufzte bei seinem Anblick auf, befahl dem Onkel ihn in den Raum mit dem Phantom zu führen. Darauf lässt man Hengste aufspringen, damit sie in ein künstliches Loch ficken und die Stuten mit dem Samen später ohne sexuelle Anstrengung befruchtet werden können.
Nach anfänglichem Protest und Sorge um ihre Sicherheit - er kannte doch seinen wilden Sabri - beugte er sich Veronas Drängen, die einmal mehr auf die Knie gefallen war und seinem Schwanz das verlockende Angebot vorhielt und bereitete das Phantom vor.
Damit der Hengst diesmal anstatt einer künstlichen Plastikvagina, Veronas feuchtes Loch ficken konnte, durfte sie nicht einfach so auf dem Aufspringbock liegen, erst musste ihr Onkel das Gestell um einige Zentimeter senken und ein wenig verschieben. Was eigentlich nur für besondere Problemfälle da war, entpuppte sich nun sogar als vorteilhaft: In der Nähe des Bocks hatte der Onkel für besonders schwierige Kandidaten, die unter keinen Umständen auf das Phantom wollten, eine freihängende Matte platziert, die in solchen Situationen über eine geduldige, zahme Stute gelegt wurde. Eine zusätzliche Gummimatte auf dem Boden ermöglichte jedem Hengst mit seinen vollen 800-900 Kilo in seine Plastikpartnerin reinzustoßen, die nun aber menschlich war und Verona hieß.
Erregte legte sie sich mit dem Bauch lang auf das Phantom, ließ die Beine breitbeinig nach unten fallen. Über ihr schwebte die dicke Matte, gerade so hoch, dass Verona nur wenig von Sabris Gewicht spüren würde, hoffte der Onkel.

"Ich will und ich muss dich jetzt unbedingt in mir spüren. Auch wenn du mir meine Scheide spalten solltest, ich will dich. Bitte, fick mich so hart wie du kannst!“ bettelte sie den Hengst an
Verona schmierte sich noch schnell einen Rest Sperma um ihre Muschi als der Hengst auch schon aufsprang. Als er beim ersten Versuch sein Ziel verfehlte, griff Verona nach dem Schwanz und führte ihn an ihre Pussy. Leicht ließ sie seine Schwanzspitze um ihren feuchten Eingang kreisen.
Irgendwann hatte der Hengst schlussendlich genug von diesem Spiel und stieß seinen Riemen dermaßen brutal in ihre Fotze, dass sie nun wirklich glaubte, er würde alles zerfetzen. Laut aufschreiend flehte sie das Tier regelrecht um Gnade an.
Doch egal wie laut sie schrie, der Hengst genoss seinen Ritt und er hämmerte ihr immer wieder seinen mit fast 800 Kilo beladenen Monsterschwanz rein, presste ihn gegen ihren Gebärmutterhals. Der Onkel kam ebenfalls nicht zur Hilfe, er starrte nur mit weit aufgerissenen Augen auf das ungleiche Paar und fing zu masturbieren an. Nach einer Weile hörte er Veronas Schreie zu richtigen Lustschreien werden. Sie schien alle schmerzlichen Empfindungen verloren zu haben und eine wahnsinnige Geilheit verschlang ihre Gedanken.
Verona schob Sabri nun sogar bei jedem seiner unmenschlichen Stöße die brennende Pussy entgegen. Sie bettelte um mehr seiner wilden Brutalität, noch tiefer und härter sollte er sie ficken – und er gab ihr genau das. Laut schnaubend beschleunigte er seine Bewegungen, wollte mehr von seinem Schwanz in die unbekannt enge Muschi seiner so ungewöhnlichen Stute stecken. Immer wieder donnerte seine Eichel gegen Veronas Muttermund, der sich unter ihrem Orgasmus wiederholt ein winziges Stück öffnete und wieder schloss, aber niemals weit genug für den Pferdeschwanz um in ihr Innerstes vorzudringen. Frustriert begann Sabri Verona mit kraftvollen, lang ausholenden Stößen durchzuficken. Sein dicker Schwanz zog sie immer wenn er ihn aus ihr herausbewegte, ein ganzes Stück vom Bock herunter um sogleich wieder darauf gehoben zu werden, wenn er ihn wieder in sie zurückschob und seine Eichel ihren Muttermund traf und ihre Gebärmutter zusammenpresste.
Verona war in diesem Moment so geil, dass es für sie kein Nachher mehr gab. Sie genoss es, wie der Hengst sie kräftig und brutal fickte.
Und das tat er gern. Ständig in der Hoffnung doch noch das Tor zu ihrem Innersten aufzubrechen, schmetterte er seinen Körper bei jedem Stoß mit voller Wucht gegen die Matte und ließ Verona in einem zweiten Orgasmus erzittern.
Sein Tempo nahm niemals ab, er hatte eine enorme Ausdauer. Weiter und weiter trieb er seinen Prügel ohne Unterlass in die junge Frau, die sich von einem Höhepunkt zum Nächsten stöhnte.
Erst nach unglaublichen zehn Minuten begann sein Schwanz dicker zu werden, seine Eichel schwoll in ihr von 7 auf gute 12 cm an und versiegelte den Eingang zu ihrer Gebärmutter, nur der Ausgang seines Samenleiters mit der kleinen Öffnung ihres zuckenden Muttermunds verschmolzen.
Zu gerne hätte Verona jetzt nach seinen Eiern gegriffen, um zu fühlen wie diese anschwollen, wie sie bebten, als er sich in ihrem Körper entlud, aber seine harten Stöße ließen es einfach nicht zu, sie war sein Spielzeug geworden und wurde bei jedem seiner Schübe am ganzen Körper durchgeschüttelt. Sie entschädigte sich damit, seine heiße Liebe tief in ihrer Gebärmutter spüren zu können, jeden Spritzer den sein Schwanz in sie schoss und das herrliche Pulsieren seines Glieds während er das tat.
In acht heftigen Stößen pumpte er seinen Saft in sie bevor er seinen Monsterschwanz mit einem Ruck und Ploppen aus ihrem Loch zog. Verona hörte das Aufklatschen des vielen Spermas am Boden, das in Mengen aus ihr herauslief und fühlte den Druck in ihrem Inneren abnehmen. Wie herrlich der mich gefüllt hat...dachte sie und ließ sich vom Realität gewordenen Phantom herabsinken.
Verona, völlig glücklich und zufrieden, fühlte mit der Hand, wie offen jetzt ihr Muschi war. Was sie dort spürte, konnte sie kaum glauben, auch lief weiterhin eine enorme Menge an Sperma aus ihr heraus.
Ihr Onkel war schon gekommen als der Hengst mit seinen lang ausholenden Stößen begonnen gehabt hatte und lag nun erschöpft da, den Rücken an der Wand. Er konnte nicht glauben, dass sie solch einen riesigen Schwanz so mühelos und ohne Verletzungen in sich hatte aufnehmen können...sollte sie ihm nun noch einen blasen, würde sie das sehr lange tun müssen, um ihn ein weiteres Mal zum Abspritzen zu bringen.
Er sah aber Sabri noch immer neben Verona stehen, die ganz mit sich selbst beschäftigt war und er wusste, dass sein Deckhengst mehr von ihr wollte. Wenn auch nicht jetzt, so werde ich deinen süßen Mund bald schon meinen Schwanz lutschen sehen...dachte er und bestaunte was sich vor ihm tat.
Als Verona begann, ihre klaffende Muschi weiter zu begutachten, spürte sie plötzlich wieder Hitze vor ihrem Gesicht. Der Hengst mit dem Monsterschwanz hatte offenbar noch nicht genug und noch bevor sie sich versah, sprang er mit den Vorderbeinen wieder auf die Matte auf dem Bock und rammte ihr sein nur leicht erschlafftes Gerät in den Mund, das sogleich wieder härter wurde und tief ihren Hals hinunterrutschte. Gleich durch den ersten Stoß prallte sie mit dem Rücken gegen die Vorderseite des Bocks, ihm völlig ausgeliefert. Zumindest konnte er ihr in diesem Winkel nicht seinen gesamten Schwanz reinschieben. Trotzdem fickte der Hengst ihren Mund unglaublich hart, versuchte hinter jedem Stoß sein volles Gewicht zu legen und zwang auch Veronas Kopf jede Bewegung mitzugehen und immer wieder gegen den Bock zu prallen.
Ihr war schon richtig schummrig, als der Hengst seinen zweiten Höhepunkt erreichte und den Rest seines Spermas aus seinen Eiern ihren Hals hinunter pumpte. Erst dann zog er seinen endlich schlaff gewordenen Schwanz aus ihrem Mund und wandte sich zufriedengestellt von Verona ab.
„Ah...ah...mmh..ja..aah“ stöhnte sie und kippte um. Wie im Delirium brabbelte sie auf dem Boden liegend noch unverständliches Zeug und verlor schliesslich das Bewusstsein.
Ich wusste es...das war zuviel für sie...dachte ihr Onkel besorgt und ging, nachdem Sabri wirklich zur Ruhe gekommen schien, zu Verona hin, nahm sie auf und trug sie aus der Box ins Wohnzimmer, wo er sie sorgsam und liebevoll auf die Couch legte.
Im TV lief noch immer der eingeschaltete Pay-Per-View Sender, 24/7 Porno pur! Zwei Blondinen kümmerten sich gerade um den Kolben eines wohlbestückten schwarzen Mannes. Die beiden hätten sich lieber ein Beispiel an Verona nehmen sollen, musste der Onkel sich dabei nur denken, dagegen war der Männerpenis ein Witz.

Verona erwachte auf einem riesigen Kissen liegend. Ein goldenes Kissen, das sie, wenn Licht darauf fiel, blendete und so weich war, dass sie darin versank, wann immer sie davon weg wollte.
„Das hat uns gut getan, nicht wahr?“
Verona erkannte die Stimme. Es musste das Mädchen aus ihrem letzten Traum sein.
„Wie herrlich der uns gefüllt hat...nicht wahr?“
Sie wurde rot im Gesicht.
„Der war so gut wie der da drüben, nicht wahr?“
Einige Meter vor ihr, sah Verona auf einmal eine unförmige Masse aus dem Boden steigen. Zuerst konnte sie rein gar nichts erkennen, dann fiel ihr jedoch die stetige Bewegung auf und sie erkannte, dass eine zierliche, wunderschöne junge Frau von einem ungewissen Etwas geliebt wurde, das es ihr von hinten besorgte.
„Fast so gut wie der...“ flüsterte die Mädchenstimme und das ungewisse Etwas nahm Gestalt an. Verona sah ein schneeweißes Pferd, aufrecht auf zwei Beinen stehend, das Becken unbarmherzig gegen seine Geliebte schlagen, die immer lauter stöhnte. Sein Schwanz war enorm. Trotz der Entfernung sah Verona wie er sich deutlich unter dem Körper der Frau abzeichnete und ihren Bauch bei jedem Stoß makaber nach außen dehnte. Auch die Form seines Schwanzes war so gar nicht die eines Pferdes, hatte nach hinten an einer Stelle eine enorm fette Stelle. Verona kannte diese Form...das war ein Knoten wie ihn Hunde besitzen...als das Pferd seinen Schwanz für einen Bruchteil komplett aus der Frau zog, sah Verona dass die vordere Hälfte des Schwanzes aber ganz die eines Pferdes war, unverkennbar war die große flache Eichel. Der Hengst hatte weit ausgeholt gehabt und schob der Frau seinen Prachtschwanz nun mitsamt dem riesigen Knoten rein. Verona stöhnte bei dem Anblick vor Verlangen, sie konnte nicht verleugnen, dass sie eifersüchtig war. Der Hengst schien die Frau viel heftiger zu ficken als die anderen Hengste Verona gefickt hatten. Die stöhnte einen Orgasmus nach dem anderen heraus und schrie und wand sich unter den brachialen Stößen ihres fantastischen Lovers, der seinen Dampfhammer gnadenlos tief in ihren jungen Körper trieb.
Wieder sank Verona bei dem Versuch sich aufzurichten, ein wenig tiefer in das Kissen.
„Du weißt, was ich von dir will. Und du weißt, wie du es uns besorgen kannst.“
Verona sah den Bauch der Frau immer größer werden, der Knoten hatte begonnen, um ein Weiteres anzuschwellen. Der Hengst-Hundeschwanz machte sich bereit, all das Sperma das sich in seinen fetten Eiern befand, in seine Geliebte zu deponieren. Dann sah Verona ihn kommen, wie seine gesunde, kräftige Prostata literweise Samen durch die Samenleiter von den zuckenden Eiern durch den angeschwollenen Knoten und den pulsierenden Schwanz direkt in den Schoß der Frau pumpten. Verona konnte wirklich hören, wie er sein Sperma in die Frau pumpte...jeder Schub gab ein lautes schmatzendes Geräusch von sich und innerhalb weniger Sekunden wuchs der Bauch der Frau auf ein unmenschliches Ausmaß an, während sie weiterhin vor Lust schrie.
Verona sank noch tiefer in das Kissen.
„Gib es uns.“
Der weiße Hengst zog seinen Schwanz aus der Frau heraus. Zuerst hörte sie das laute Ploppen seines Knotens der sich von ihr löste und noch einmal ein Ploppen als er auch seine angeschwollene Eichel aus ihr herauszog.
Dann wurde Verona von dem Kissen verschluckt.

Schweißnass wachte sie auf. Alles um sie herum war dunkel, unter ihr die schwarze Couch, sie erschrak und wäre schier heruntergefallen. Es war Nacht, sie hatte bis jetzt geschlafen. Allmählich kamen die Erinnerungen zurück und sie fühlte eine feuchte Stelle zwischen ihren Beinen. Es war alles real gewesen...sie war von Pferden bestiegen worden, ja mehrmals bewusstlos gefickt worden! Und sie hatte es genossen.
Wie unter Hypnose wanderte Veronas Hand zwischen ihre Beine und ertastete ihre geschundene Muschi, entlockte ihr ein leises Stöhnen.
Nicht schon wieder...
Doch sie konnte nicht anders. Unter den Bewegungen ihrer Finger zuckte sie am ganzen Leib, wie von selbst verschwanden drei Finger in ihr, fuhren heftig rein und raus.
Der Onkel lag schlaflos im Bett und hörte Veronas Stöhnen. Den ganzen Abend über hatte er gerätselt, warum sich seine Nichte auf einmal so verhielt...der Vorfall in der Box bevor er sie gefunden hatte, musste der Auslöser ihres Verlangens gewesen sein.
Aber egal was es war, so konnte das nicht weitergehen...seine Moral verbot ihm solche Taten...doch was sollte er tun? Er konnte doch morgen nicht schon wieder zu der Nutte fahren...aber er wusste, dass er bald Verona vor Lust packen, zu Boden stoßen und vergewaltigen würde, sollte er sich nicht irgendwie ablenken können.
Wieder stöhnte seine Nichte auf...wenn man überhaupt von einer Vergewaltigung sprechen konnte, sie würde ihn bestimmt ebenso wie heute anfallen und sich nur zu gern von ihm ficken lassen...und wenn er fuhr, würde sie sich noch von den Hengsten umbringen lassen...
Er musste hier bleiben und sich um Verona kümmern...vielleicht war das ja alles eine göttliche Fügung und er sollte seinem Schicksal nachkommen...sie ficken. Bei dem Gedanken wurde sein Schwanz unwillkürlich steif und er musste sich zwingen, sich nicht schon wieder einen runterzuholen.
Verona fand ihren Schlaf erst wieder, nachdem ein heftiger Orgasmus sie durchströmte und ihre zuckenden Finger zur Ruhe kamen. In dieser Nacht sollte sie noch ein zweiter Traum heimsuchen...

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