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Date: 03:28:51 on Wednesday, May 30, 2012
Name: Doggenmöse (doggenmoese@gmail.com)
Subject: Skiurlaub von Doggenmoese 04

Tag zwei (zweiter Teil)

Meine beiden ältesten Brüder waren in der Kochnische schwer beschäftigt. Beide sind blond und deutlich größer als Thomas und ich. Sie kommen eher nach unserem Vater. Ich schlüpfte splitternackt aus meinem Bett und suchte eilig meinen Bademantel. Thomas schaute mir dabei zu. Irgendwie fand ich das schon erregend.

Kurze Zeit später saß ich am Tisch mit einer Tasse Tee. Rocky saß neben mir und lehnte seine Schnauze auf dem Tisch auf. Eigentlich darf er das nicht aber ich ließ ihn gewähren. Es duftete nach Eiern mit Speck, leicht verbrannter Butter und Toast. Gemeinsam frühstückten wir, während die Männer Pläne für ihre Wintersporteskapaden schmiedeten. Meine drei Brüder waren allesamt Wintersport verrückt. Ob Ski oder Snowboard, alles musste ausprobiert werden.

Mein Tag würde jedenfalls anders aussehen. Da wir außer für das Frühstück keine weiteren Lebensmittel mitgebracht haben war es an mir einkaufen zu gehen. Glücklicherweise gab es in ca. 500 m einen Minisupermarkt oder besser gesagt ein Dorfladen mit Lebensmitteln. Zum transportieren der Einkäufer hatte ich einen roten Plastikschlitten mitgenommen, der zum Bestand des Haus gehörte.

Als ich wieder zurück war hatte ich endlich Zeit für mich, oder genauer, Zeit für Rocky und mich. In der vollen Mittagssonne machten wir einen gemeinsamen Spaziergang. Obwohl es gefühlt recht warm war blieb das Thermometer deutlich unter null Grad. Sobald man von der Sonne in den Schatten ging war es sofort empfindlich kalt. Nach dem wir etwa eine halbe Stunde im Schnee getobt hatten, hatte Rocky auch keine Lust mehr zum spielen. Flott gingen wir zurück ins Haus.

Mit einem dicken Handtuch trocknete ich ihn überall ab. Meine drei Brüder werden sicher nicht vor 17:00 oder 18:00 Uhr zurück sein. Eigentlich der perfekte Moment um mit Rocky zu vögeln. Leider lag der total erschöpft auf dem Sofa und schnarchte. Also verbrachte ich den Nachmittag mit Aufräumen und Essensvorbereitungen. Zwei Stunden davon las ich weiter in meinem Buch, was mir wegen meiner Geilheit auch nicht half. Mein kleiner Vorhang vor dem Bett war nicht blickdicht aber wenn meine Nachttischlampe aus war konnte man nicht durchschauen.

Ich war gespannt ob ich den Mut aufbrachte mit Rocky zu vögeln während meine Brüder im selben Raum waren. Aus Erfahrung jedenfalls wusste ich dass die nach der Ankunft von ihren Abenteuern erzählen würden. Dabei wurde immer gut gesessen und getrunken, um danach früh ins Bett zu gehen. Schliesslich wollten ja alle fit für den nächsten Tag sein.

Wie erwartet kamen alle drei bei Einbruch der Dunkelheit. Obwohl wir einiges an alkoholischen Getränken von Zuhause mitgebracht hatten schleppten sie noch einige Flaschen an. Die Erzählungen von den Abenteuern auf der Piste hatten wohl schon vor einiger Zeit begonnen. Da mir so viel Zeit blieb konnte ich ein gutes Essen vorbereiten. Schnitzel mit Pommes und Salat. Nach etwa einer Stunde war das Essen restlos verspeist, zwei Flaschen Wein leer und die Gespräche ebbten langsam ab.

Das Essen, die Müdigkeit und der Alkohol taten ihre Wirkung. Alle drei konnten sich kaum noch wach halten und steuerten das Bett an. Es war noch keine 19:00 Uhr und ich hatte wieder meine Ruhe. Nach einer kurzen Runde mit Rocky machte auch ich mich bettfertig.

Splitternackt kroch ich mit Rocky unter unserer Bettdecke. Ich streichelte ihn intensiv und wir küssten uns dabei. Ich hoffte das niemand die Leckgeräusche hörte und was bemerkte. Ich kuschelte mich ganz dicht an ihn heran und schob ein Bein unter seinem Körper. In dieser Stellung war ich sehr nah mit meiner Möse an seiner Felltasche. In dieser Position konnten wir es auch lange aushalten ohne dass jemand von uns müde wurde.

Schnell wachte sein Penis auf und schob sich ein wenig raus. Herrlich, ich konnte seine Spitze schon an den Fingern spüren. Mir war sehr warm. Ich war es nicht gewohnt unter einer Decke zu ficken. Aber es war mir egal.

Ich spürte wie sein Knoten langsam in seiner Felltasche dicker wurde. Mit etwas Geschick stimulierte ich ihn weiter hinter seinem Knoten. Dort ist seine empfindlichste Stelle. Mittlerweile war er schon zur Hälfte draußen und langsam berührte er mit seiner Penisspitze mein nasses Vötzchen. Ich spürte wie meine Säfte langsam ausliefen. Damit der Knoten nicht schon in der Felltasche zu gross wird und dann Schwierigkeiten beim ausfahren macht schob ich ihn ganz raus. Dabei versenkte ich fast seinen ganzen Penis in meiner Vulva.

Schon fing er an zu spritzen. Zuerst ist das alles nur Prostataflüssigkeit. Erst sehr viel später, wenn sein Penis fast steinhart ist und sein Knoten auf voller Größe angeschwollen ist spritzt er Sperma. Allerdings nur dann, wenn man ihn ausreichend hinter seinem Knoten stimuliert. Dazu gehört auch das man ziemlich kräftig am Penis ziehen muss.

Dieses Ziehen simuliert das hängen bei der Hündin. Mit dem Wissen kann ich meinen geliebten Rocky so befriedigen wie es für ihn am besten kommt. Das ist für mich das wichtigste an Sex mit Tieren. Wenn der Hund seinen Spaß hat ist das perfekt. Ganz offensichtlich hatte Rocky eine Menge Spaß.

Während ich mich mit seinem Penis befriedige spritzte es aus ihm immerzu heraus. Da ein Penis einen enormen Durchmesser hat läuft nichts aus meiner Scheide. Das meiste dürfte sich in meiner Gebärmutter sammeln.

Ein weiterer Vorteil von Sex mit Hunden ist ihre enorme Standfestigkeit. Rocky ist zwischen 30 und 45 Minuten steif. Manchmal überschreitet er mit seiner Erektion sogar eine Stunde. Mir gibt das reichlich Zeit mehrere Orgasmen zu erleben.

Der Nachteil dabei ist allerdings, dass man nicht schnell aufhören kann. Ein steifer Hunde Penis aus dem es gerade spritzt ist nicht zu verstecken. Bisher hatten wir aber immer ein gutes Timing, zumal unsere gemeinsamen Sexstunden sich meistens nach dem zu Bett gehen abspielen.

Während unserer Vereinigung haben wir uns wie so oft intensiv geküsst. Das kann nach einer Stunde schon mal ganz schön weh tun.

Da ich nun mittlerweile dringend pinkeln musste, stand ich auf um zur Toilette zu gehen. Rocky folgt mir wie üblich auf dem Fuss. In der Küche brannte noch Licht. Ich hatte aber übersehen, das Thomas doch noch nicht ins Bett gegangen war und am Tisch sass und etwas trank. Ich war ganz schön erschreckt denn ich war total nackt und Rocky hatte noch seinen Penis unübersehbar unter dem Bauch. Jetzt fühlte ich mich erwischt.

„Das ging heute aber ganz schön lange mit euch“ flüsterte Thomas leise.

Ich flüchtete auf die Toilette und ließ alles aus mir heraus fließen. Ich spürte wie sich meine Gebärmutter entleerte. Danach war auch meine Blase dran. Nach dem ich alles abgewischt hatte, was mir an den Beinen heruntergelaufen war, musste ich wieder nackt in den Hauptraum da ich den Bademantel am Bett gelassen hatte.

Ich versuchte eine möglichst coole Miene aufzusetzen. Ob es mir gelang konnte ich nicht auf Thomas Gesicht sehen. Er kam zu mir rüber und umarmt mich zärtlich. Damit hatte ich nun überhaupt nicht gerechnet. Ohne ein Wort zu sagen legte er mir meinen Bademantel über und begleitete mich an die Küchenzeile, wo wir uns nebeneinander an den Küchentisch setzen.

Er schob mir eine heiße Tasse Tee rüber und sagte leise, so dass es niemand mithören konnte „Ich weiß seit fast einem Jahr das Du mit Rocky regelmäßig fickst.“

„Wie hast Du das rausbekommen?“ fragte ich erstaunt.

„Ich habe schon früh entdeckt dass ich eine voyeuristische Neigung habe. Ich liebe es anderen beim Sex zuzuschauen und es mir dabei selber zu machen. Jetzt kennst Du auch mein Geheimnis.“

Ich fühlte mich irgendwie gar nicht gut. Einerseits war es eine unglaubliche Erleichterung, dass das erwischt werden keine Konsequenzen haben würde. Andererseits schauderte es mir dabei das mein Bruder mir möglicherweise sehr oft beim ficken zugeschaut hatte.

„Wir gehen jetzt besser schlafen und reden morgen weiter.“ Flüsterte er und stand auf, um in sein Bett zu gehen.

Ich blieb noch eine Weile und trank meinen Tee aus. Danach ging ich mit Rocky ins Bett, kuschelte mich an ihn und weinte lautlos.

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