Tag drei (erster Teil)
An diesem Morgen war alles wie gewohnt. Von Thomas kamen keine seltsamen Blicke oder Kommentare. Da ich erneut recht spät aufgewacht bin war das Frühstück bereits angerichtet. Es roch sehr stark nach Kaffee. Markus stand noch in der Küchenzeile und brachte die Reste, die noch fehlten an den Tisch.
Genau wie am Tag zuvor wurde enthusiastisch erläutert wer welche Pläne für den heutigen Tag hatte. Jeder hatte eine unterschiedliche Idee welche Pisten er heute abfahren möchte. wie üblich verabredeten sie sich zum Mittagessen in die Berghütte.
Kurz nach dem Frühstück verabschiedeten die drei sich und waren aus dem Haus.
Ich war wieder allein. Allerdings war ich auch irgendwie lustlos. Der Schock erwischt worden zu sein saß noch zu tief.
Ungewöhnlich früh kam Thomas gegen 14:00 Uhr zurück. Ich hatte das bereits vermutet, dass er sich von der Gruppe lösen würde und früher zurückkommen würde. Wir hatten eigentlich immer ein sehr gutes Verhältnis zueinander. Dass er mich gestern erwischt hatte war im Grunde ein dummer Zufall. Er hatte mich zu diesem Zeitpunkt auch nicht beobachtet gehabt.
Wie immer begrüßte er Rocky zuerst, danach umarmte mich herzlich.
„Na Schwesterchen?“ Fragte er offensichtlich gut gelaunt „Vom Schrecken erholt?“
„So einigermaßen.“ Erwiderte ich leise.
„Mach dir mal keinen Kopf. Dein Geheimnis ist bei mir sicher.“
„Es ist ja auch dein Geheimnis, was mich ziemlich erschreckt hat. Wie soll ich mich in Zukunft von dir unbeobachtet fühlen?“
„Das ist eine gute Frage. Wie stehst du überhaupt dazu beobachtet zu werden oder wie wäre es wenn jemand dabei mitmacht?“ Fragte er mich.
„Darüber habe ich nie nachgedacht. Schließlich hatte ich nie die Angst, dass das mit Rocky jemals rauskommen könnte.“
„Jetzt und Hier, könntest Du mit Rocky locker aufs Bett springen und mit ihm vögeln, während ich hier gemütlich sitze und meine Tasse Tee trinke. Ich könnte auch mitkommen und euch dabei helfen. Für mich ist alles was du tust, oder mit wem, in Ordnung.“
Ich war an dieser Stelle ziemlich sprachlos. Hat man zwei Jahre älterer Bruder mir gerade angeboten mich zu vögeln, oder habe ich da etwas falsch verstanden?
„Willst du etwa Sex mit mir?“
„Steffi, mach die Augen auf, jeder will mit dir ins Bett. Jeder Mann der dich sieht ist geil auf dich. Dass du lieber mit Rocky fickst ändert nichts an der Tatsache dass du Extrem begehrenswert bist. Schon seit Jahren träume ich beim wichsen davon es mit dir zu treiben. Seit einem Jahr ist halt Rocky auch Teil davon.“
Wir tranken noch ein wenig Tee, während wir uns eine Weile anschwiegen. Es war eine seltsame Situation. Im Grunde hat mir mein Bruder gerade seine Liebe gestanden. Ich konnte im Moment damit nicht so viel anfangen. Natürlich konnte ich davon auch mal von einem Mann gefickt zu werden. Daran dass es mein Bruder sein könnte hatte ich nie gedacht. Irgendwie waren meine drei Brüder immer nur Brüder, nie potentielle Liebhaber.
Thomas schien es überhaupt nicht zu stören das ich Sex mit meinen Hund habe.
„Wie kommt es, dass dich die Sache mit Rocky nicht stört?“
„Am Anfang war ich ein wenig irritiert aber nach kurzer Zeit schon hat mich die Zärtlichkeit mit der ihr Sex habt sehr angemacht.“
Im Moment wusste ich nicht was ich tun sollte. Einerseits reizt es mich enorm sein Angebot anzunehmen und meine eigene Sexualität damit zu erweitern, andererseits fürchtete ich mich davor und das hinführen würde.
„Was ist mit Markus und Peter? Die würden sicher nicht tatenlos zuschauen, wie Du mit mir rum vögelst.“
Mit einem Lachen im Gesicht sagte Thomas „Nein, das würden sie ganz bestimmt nicht, die beiden geilen Böcke würden mit aller Wahrscheinlichkeit mitmachen wollen. Schließlich haben die beiden ziemlich häufig ein und dieselbe Freundin geteilt und zwar gleichzeitig. Das weiß ich, da ich ein paar Mal dabei war.“
„Du meinst ihr hat mehrfach zu dritt Sex mit einem Mädchen?“
„Ja genau. Erinnerst du dich an Melanie?“
„Du meinst die Rothaarige mit den Pferden?“
„Ja ganz genau die. Melanie war ja länger mit Markus befreundet. Er hat sie recht häufig in dem Pferdestall besucht wo sie ihr Pferd hatte. Bei einem der gemeinsamen Filmabenden ging es ziemlich hoch her. Der Film war ein halber Porno und hat uns ziemlich angemacht. Während Markus und Melanie sehr intensiv am kuscheln waren, haben wir angefangen die beiden auszuziehen. Sie ließen sich das einfach so gefallen. Kurze Zeit später hatten wir drei alle Sex mit ihr. Danach ist das recht häufig vorgekommen. Melanie fand extremes Gefallen daran.“
die Ausführungen hatten mich schon wieder ganz geil gemacht. Das blieb Rocky natürlich nicht verborgen. Schon versuchte er wieder zwischen meinen Beinen zu schnüffeln. Als ich Rocky gerade zum aufhören bewegen wollte, stand Thomas plötzlich hinter mir und streichelt mir Schulter und Nacken. Ich bekam sofort eine Gänsehaut.
Sofort sah ich tiefer in meinen Stuhl und automatisch öffneten sich meine Beine. In dem Moment konnte ich nichts dagegen tun. Rocky nutzte sofort die Gelegenheit um an meinem Möse zu kommen. Trotz des Höschens spürte ich seine Zunge sehr intensiv.
Thomas streichelte mich weiter. Ohne dass ich es bewusst bemerkt hatte war er bei meinen Brüsten angelangt. Zärtlich aber bestimmt massierte er meine Brüste durch den Stoff meiner Bluse. Kaum hatte er angefangen die ersten Knöpfe zu öffnen, war sie auch schon offen. Geschickt streifte er mir die bloße ab obwohl ich auf einem Stuhl saß.
Rocky machte mich zusätzlich fast wahnsinnig mit seiner Leckerei. Jetzt wollte ich nur noch befriedigt werden. Ich versuchte aufzustehen aber es gelang mir nicht auf Anhieb. Thomas musste mir dabei helfen. Als ich breitbeinig stand, während Rocky mir immer noch das Höschen leckte stützte mich Thomas von hinten. Rockys Kopf war vollständig unter meinem Rock verschwunden.
„Lass uns in dein Bett gehen.“ Hauchte Thomas mir ins Ohr.
Vor Geilheit völlig willenlos ließ ich mich zu meinem Bett begleiten. Auf dem Weg dorthin hatte Thomas meinen Rock geöffnet und der mitten im Raum zu Boden ging. Rocky war schon längst auf dem Bett und erwartete uns mit voller Vorfreude.
Als ich vor dem Bett zum stehen kam zog Thomas mein Höschen einfach mit einer Bewegung bis auf den Boden. Ich stieg aus dem Höschen und kletterte aufs Bett um zugleich Rocky zu umarmen.
Nur noch mit Socken bekleidet streichelte und musste ich mich okay der vor mir stand während ich vor ihm kniete.
In der kurzen Zeit in der ich mit Rocky schmuste hatte sich Thomas vollständig entkleidet. Zum ersten Mal sah ich meinen Bruder mit einer Erektion. Er hatte einen schönen Penis der recht steil nach oben stand. Noch schützte seine Vorhaut seine Eichel vor meinen Blicken.
Dies war der Moment an dem ich begriffen ich hatte das ich jetzt meine Jungfräulichkeit an meinen Bruder verlieren würde.
Natürlich hatte ich meine technische Jungfräulichkeit schon vor Jahren selbst beseitigt. Schon früh hatte ich Mädchen in meinem Freundeskreis die immer wieder von ihren sexuellen Erfahrungen erzählten. Da ich aber nicht so recht mit den Jungs in meiner Schule oder deren Freunden zurecht kam hatte ich andere Möglichkeiten gefunden.
Mein Jungfernhäutchen wurde Opfer meines Fingers, als ich bei einem heftigen Orgasmus zu tief rein gestoßen habe. Danach habe ich lange mit einer Kerze gespielt, bis ich von einer Freundin einen einfachen, weißen Vibrator aus Hartplastik bekommen habe.
Den ersten echten Sex hatte ich dann vor einem Jahr mit Rocky. Für mich hat das immer hervorragend gepasst. Seit ich mit Rocky regelmäßigen Sex hatte waren Männer für mich nicht mehr als Sexpartner interessant.
Ich war extrem gespannt ob es mit Thomas sehr viel anders sein würde als mit Rocky.
Rocky hatte sich mittlerweile hingelegt und lag halb auf dem Rücken. Das war so seine Lieblings Position und mir zu zeigen dass er Lust hat auf Sex. Immer noch auf allen vieren fing ich an seine Hoden und seine Felltasche zu massieren. Thomas war nun auch auf dem Bett und kümmerte sich zärtlich um meinen Hintern.
Ich hatte mich entschlossen ihn alles machen zu lassen was er wollte.
Während ich mittlerweile Rockys vollständige Pracht in Händen hielt spielte mein Bruder ein wenig an meinen Schamlippen.
Sofort als Rocky anfing Prostataflüssigkeit zu verspritzen nahm ich den enormen Hundepenis bis zur Hälfte in den Mund. Schließlich wollte ich verhindern, dass das ganze Bett von seinen Säften nass wird.
Thomas schien das sehr zu gefallen. Er schaute ganz genau zu was ich mit dem Penis machte. Mittlerweile hatte ich beide Hände an seinem Knoten, welcher um einiges größer war als meine Faust.
Schließlich gewann die Geilheit. Thomas platzierte seine Eichel direkt an meiner nassen Fotze. Ich drückte ihm meinen Hintern entgegen so dass sein Penis ganz von alleine in meiner hungrigen Möse vordrang.
Mein Bruder fing an mich richtig hart zu rammeln. Unsere Körper klatschten nur so gegeneinander. Obwohl ich es nicht gewohnt war beim Sex Geräusche von mir zu geben, musste ich doch durch die Nase stöhnen.
Thomas hielt mich mit beiden Händen an den Hüften fest und rammte mir seinen Penis mit viel Kraft in die Eingeweide. Sehr angenehm dabei war, das er dabei nicht andauernd zu feste meinen Muttermund berührte. Wenn ich mir Rockys Penis zu feste in die Vagina drücke konnte das schon mal einen unangenehmen Schmerz hervorrufen.
Rockys Penis war auch ohne Knoten um einiges größer.
Von Thomas Geräuschkulisse her müsste er bald seine Ladung abspritzen. Rocky war mittlerweile längst bereit Thomas Platz in meiner Möse einzunehmen. Damit Rocky richtig spritzen konnte brauchte er nicht nur Stimulation hinter seinem Knoten sondern auch Zug am Penis. Erst wenn Hunde richtig hängen und Hintern an Hintern stehen Spritzen die Rüden ihren Samen in die Hündin.
Ich hatte festgestellt, dass ich seine Lust auf diese Weise enorm steigern konnte. Ohne einen gewissen Zug an seinem Penis kam auch kein Sperma. Interessanterweise kann man das Hundesperma zwar schmecken aber nicht sehen. Es bleibt die ganze Zeit eine klare wässrige Flüssigkeit.
Wie ich schon vermutet hatte spritzte Thomas ab. Dabei versenkte er sein menschliches Sperma in meiner Weiblichkeit. Als er sich endgültig aus mir zurückzog änderte ich meine Position so, dass Rocky mit seiner Zunge an meine Möse kam. Wie erwartet fing er sofort damit an mich zu lecken. Vermutlich mochte er den Geschmack von Thomas Sperma, da er jetzt intensiver leckte als sonst. Auch versuchte er seine Zunge so tief wie möglich in mein Geschlecht zu bringen.
Das war für mich endgültig der Punkt eines ersten Orgasmus. Als dieser abgeklungen war drehte ich mich um, damit ich nun Rockys Penis in mir spüren konnte.
Ich instruierte Thomas mit wenigen Worten was er jetzt tun sollte. Glücklicherweise verstand er sofort dass er mit dem riesigen Hundegeschlecht vorsichtig sein musste.
Mit keiner Miene deutete er an das er es eklig fand den Hundepenis in seinen Händen zu halten. Immer wieder schob er mir den Prügel bis zum Knoten in die Vulva. Es fühlte sich schön an. Es war anders als sonst da ich ja jetzt nicht mehr die Kontrolle über Rockys Penis hatte. Es war ein bisschen so wie eben, als Thomas mich gevögelt hatte, nur intensiver.
Da ich jetzt beide Hände frei hatte streichelte ich Rocky damit, während ich mit ihm wild küsste.
Thomas musste das sehr anmachen. Sein Penis war schon wieder steif und wartete auf seinen Einsatz.
Da ich so an Thomas Schwanz nicht ran kommen konnte sagte ich ihm dass er sich neben mich legen sollte. Thomas verstand sofort.
Ich wendete mich von Rocky ab, so dass ich Thomas Schwanz in meinem Gesicht hatte. Da Rocky des Leckens nicht müde war machte er mit meinem Nacken weiter.
Vorsichtig streichelte ich den Penis und den Hoden meines Bruders. Ich fing auch gleich damit an, ihn in meinen Mund zu stecken, so wie ich es hundertfach schon mit Rocky getan hatte. Sein Schwanz schmeckte sehr deutlich nach meiner Möse und seinem Sperma. Eine interessante Kombination. Der Geschmack war völlig anders als der von Rocky.
Das Spiel mit dem Geschlecht meines Bruders mochte ich sehr gern. Es machte mich an ihn zu sehen. Nach wie vor spielte er mit Rockys Genitalien in meiner Möse. Mein nächster Orgasmus war nicht mehr fern.
Diesmal aber wollte ich den Orgasmus von dem Schwanz meines Bruders besorgt bekommen. Kurz bevor es mir kam sagte ich meinem Bruder das er mich jetzt sofort ficken sollte.
Schnell drehte er sich um und brachte sich in Position. Ohne dass er Rockys Penis aus meiner Scheide gleiten ließ setzte er seinen an meine Öffnung. Mit einem kräftigen Ruck drängelte er sich zusätzlich zu Rockys Penis.
Damit hatte ich nicht gerechnet. Nach einer sehr kurzen unangenehmen Phase fühlte ich mich nun vollständig ausgefüllt. Durch Rockys Körperflüssigkeiten war ich ganz nass und glitschig. Thomas fickte mich mit gleichmäßigen Rhythmus während er mit einer Hand Rockys Penis tief in meiner Fotze hielt.
Leider konnte ich mir das Geschehen nicht anschauen. Aber es muss sehr geil aussehen zwei so unterschiedliche männliche Genitalien in sich zu haben. Wie erwartet bekam ich meinen zweiten Orgasmus. Zur Krönung spritzte mein Bruder erneut in meine heiße Grotte.
Völlig erschöpft zog er sich zurück. Nach wie vor spritzte Rocky seinen Saft stoßweise in mein Gedehntes Loch.
Erneut überraschte mich mein Bruder. Diesmal tat es in dem er Rockys Penis aus meiner Möse nahm und ihm einen blies. Es war ein sehr ungewohnter Anblick, mein Bruder zu sehen wie er den Penis eines Hundes in den Mund nimmt.
Da ich auf dem Rücken lag konnte er auch leicht an meine Möse. Er drückte meine Beine ganz nach oben und auseinander, so dass sich meine Möse vor seinem Gesicht öffnete. Den spritzenden Hundepenis hielt er mir vor mein Geschlecht. Ich spürte wie der warme Hundesamen meinen Bauch und meine Schamlippen traf. Aber anstatt in ihr wieder in die willige Grotte zu stecken, fing er an meine benutzte Fotze auszulecken.
Den spritzenden Hundepenis hatte er ebenfalls auf meinen Venushügel gelegt, so das der Hund mir bis zum Hals, und manchmal sogar bis zum Gesicht spritzen konnte. Einen Teil der Feuchtigkeit rieb ich mir in meine Brüste ein.
Thomas Leckkünste blieben nicht ohne Folgen. Schon bahnte sich ein dritter Orgasmus an.
Thomas änderte das Spiel ein wenig, diesmal leckte er mir zwei dreimal über die Schamlippen und die Klitoris um dann Rockys Penis bis zum Knoten in meiner Möse zu versenken. Er wiederholte dieses Spiel immer und immer wieder.
Ich kam erneut. Heftig war der Orgasmus. Ich hatte das Gefühl das ich mein ganzer Unterleib zusammenziehen würde. Da kam wieder Rockys Penis und klopfte an meinem Muttermund. Das trieb den Orgasmus in noch höhere Sphären. Ich spürte wie meine Muschi noch nasser wurde. Gierig leckte Thomas die Feuchtigkeit ab obwohl er Rockys Penis immer noch tief in meiner Möse beließ.
Ich war endgültig fertig und braucht eine Pause. Thomas zog Rockys immer noch steifen Penis aus mir raus und leckte ihn sauber. Ich sah ihn dabei zu. Ich hielt danach den Penis Rocky hin, der willig mit der Leckerei an seinem eigenem Geschlechtsteil weitermachte. Immer noch spritzte Samen aus dem Hund. Das meiste davon landete auf seiner Brust oder in seinem Gesicht.
Mein Bruder kam wieder zu mir und er umarmte mich und wir küssten uns. Nicht wie Bruder und Schwester sondern wie verliebte.
„Steffi, ich bin in euch beide verliebt.“ Hauchte er in mein Ohr.
Zu dritt kuschelten wir noch ungefähr 2 Stunden in meinem Bett. Es fühlte sich im Nachhinein gut an. Thomas stand danach auf, gab uns beiden einen Kuss und verzog sich eine Weile ins Badezimmer. Ein wenig später wollte er sich mit meinen anderen beiden Brüdern treffen. Ich hatte noch eine Weile Zeit mit den Vorbereitungen für das Abendessen, also kümmerte ich mich noch ein wenig um mich. Duschen, schminken und ein paar schicke Klamotten anziehen.