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Date: 14:15:54 on Wednesday, June 13, 2012
Name: Doggenmöse (doggenmoese@gmail.com)
Subject: Skiurlaub von Doggenmoese 05

Tag drei (zweiter Teil)

Als die drei zurück kamen, war alles wie immer. Ich hatte ein leckeres Essen vorbereitet, welches wir schon bald genossen. Das Tischgespräch drehte sich meist um die Abenteuer des Tages.

Nach dem ich Tisch abgeräumt hatte, servierte ich noch einen Digestif. die Gespräche wurden lauter und anzüglicher. Die Flasche mit Kräuterschnaps leerte sich zusehends.

Immer mehr sexuelle Anspielungen fielen. Ich mochte den verbalen Umgang meiner Brüder mit Sexualität recht gern. Nie waren sie über irgendetwas verlegen. Selbst wenn ich mal eine peinliche Frage stellte, bekam ich eine klare Antwort.

Nach einer Weile hatte ich das Gefühl, dass jeder von den dreien am liebsten gleich über mich herfallen wollte. Irgendwie machte mich das mächtig an. So fing ich an den einen oder anderen ein wenig zu hänseln, dass sie sich ja doch nicht trauen würden.

Am Anfang sah es auch so aus als ob keiner wagte den ersten Schritt zu machen. Jeder bezeichnete den anderen entweder als schwul oder verklemmt.

Als Peter vorschlug, ich solle sechs Zettel schreiben, mit sechs unterschiedlichen sexuellen Handlungen, fühlte ich das hier und heute vielleicht noch richtig was laufen könnte.

Ich musste nicht lange überlegen.

Erstens: Möse lecken
Zweitens: Schwanz lutschen
Drittens: Küssen
Viertens: Wichsen
Fünftens: Ficken
Sechstens: Streicheln

während ich meine Zettel schrieb, hatte Thomas eine weitere Idee. Er fertigte fünf Zettel an, auf dem je ein Name stand. Natürlich hatte Thomas auch Rocky mit aufgeschrieben.

Zuerst wurde noch ein wenig der Modus diskutiert. Schließlich waren einige Kombinationen ja nicht möglich. Wir einigten uns darauf, dass dann neu gezogen werden musste.

Mit einem Würfel wurde ausgelost wird beginnen musste. Jeder der seine Aufgabe nicht erfüllen wollte bekam einen Minuspunkt.

Markus hatte als einziger eine Sechs gewürfelt. Er zog seinen eigenen Namen. Als Handlung zog er Streicheln. Daraufhin nahm er seine Hand und streichelte sich über die Hose. Man konnte erahnen dass er schon recht steif war. Eigentlich hatten alle eine stattliche Beule in der Hose.

Als nächstes zog Peter meinen Namen und als Handlung zog er Schwanz lutschen. Mangels Schwanz zog er eine neue Handlungskarte. Diesmal war es Küssen. Markus kam zu mir rüber, nahm mich in seine Arme und ohne weiteres Drumherum küsste er mich auf den Mund. Nach wenigen Sekunden öffentlich meinen Mund. Es traf mich wie ein Blitz als sich unsere Zungen berührten. Es fühlte sich ganz anders an als mit Rocky.

Nach diesem Kuss hagelte es Applaus.

Jetzt war ich an der Reihe mit ziehen. Ich zog Rocky und als Handlung wichsen. Vermutlich bin ich Krebs rot angelaufen. Da ich aber nicht zurückstecken wollte bin ich zu Rocky, der entspannt auf der Couch lag und fing an ihn ein wenig zu wichsen. Schnell zeigte er sich erfreut darüber. Der Großteil seines Penis kam aus seiner Felltasche.

Noch während ich mit Rocky beschäftigt war hatte Thomas gezogen. Gelächter ertönte. Markus verkündete das Ergebnis.

Thomas darf Rocky den Schwanz lutschen. Meine beiden ältesten Brüder waren sich wohl sicher, dass er das nicht machen würde. Da ich es besser wusste, hielt ich Thomas den nun voll erigierten Hunde Penis hin.

Als Thomas das Glied in den Mund nahm verstummte das Gelächter. Markus und Peter fielen die Augen aus dem Kopf.

Da nun Rocky an der Reihe war zog ich für ihn.

Das Ergebnis war Steffi und Ficken. Diesmal ertönte kein Gelächter. Ich zog mich aus und kletterte über Rocky auf die Couch. Kaum war ich in Position, nahm Thomas den Penis des Hundes aus seinem Mund, um in mir bis zum Knoten in die Möse zu stecken.

Ich denke an diesem Punkt hat das Spiel seinen Zweck endgültig erreicht. Meine beiden ältesten Brüder zogen sich ebenfalls aus. Beide hatten sehr stattliche Geschlechtsorgane die steil nach oben ragten.

Peter bot mir seinen Schwanz ungeniert zum blasen an. Ich nahm natürlich sofort an und fing heftig damit an seinen Penis zu lutschen.

Markus hingegen wollte unbedingt ficken. Kaum hatte Thomas den Hundepenis aus meiner Möse geholt stopfte Markus mir seinen bis zum Anschlag in die Fotze.

Als ich unter mir nach hinten schaute sah ich wie Thomas wieder an Rockys Pint saugte.

Das wilde Geficke von Markus bescherte mir sogleich einen ersten Orgasmus. Da er spürte wie ich kam, war er gleich so weit und spritzte mir seine Sahne tief rein. Wie gut das ich schon lange regelmäßig verhüte.

Mit einem lauten Stöhnen ließ Markus von mir ab. Kaum hatte der Penis meines Bruders meine scheide verlassen, stopfte Thomas mir wieder die Genitalien von Rocky rein. Mittlerweile spritzte Rocky widerrechtlich von seinem Saft. So viel, dass es mir schon an den Beinen runter lief.

Nun hatte sich Peter hinter mich gestellt bzw. gekniet. Er war bereit mich zu ficken. Sein vom blasen nasser Schwanz wartete auf Einlass. Thomas jedoch dachte überhaupt nicht daran mir den Schwanz von Rocky aus mir raus zu ziehen.

Peter schien die Geduld zu verlieren und stieß ein paarmal nach vorne. Er traf dabei mehrfach meinen Anus. Mit Rocky hatte ich bisher nie Analsex. Ich hoffte dass es nicht allzu weh tun würde und entspannte mich so gut ich konnte.

Als Peter bemerkte dass er ohne viel Widerstand in meinen Arsch eindringen konnte, tat er es. Sehr sanft drückte er sein mächtiges Glied immer tiefer in meinen Arsch.

Mit dem riesigen Hundepenis in der Möse und dem stattlichen Penis meines Bruders im Arsch fühlte ich mich vollständig ausgefüllt. Während Thomas mir den Knoten immer wieder an die Scheide presste, fühlte ich wie Peters Sack immer wieder zwischen Hundeknoten und mir eingeklemmt wurde.

Peter war nun vollständig im Sexrausch. Wie ein Besessener fickte er meinen Arsch. Heftig stöhnend spritzte er mir seine Ladung in den Darm.

Dank Thomas wurde ich immer noch aufs heftigste von Rocky gefickt. Als Peter langsam anfing sich aus mir zurückzuziehen spürte ich meine nächsten Orgasmus hochkommen. Als er seine dicke Eichel durch meinen Schließmuskel heraus zog kam ich heftig.

Diese Art von Sex war völlig neu für mich. Ohne das Gefühl von tief empfundener Liebe erlebte ich einen Orgasmus nach dem anderen. Es machte mir unglaublich viel Spaß so geschickt zu werden.

Ich fasste mit einer Hand nach hinten und übernahm Rockys Penis und fickte mich damit weiter.

Ich hoffte dass Thomas nun das Grundstück von heute Mittag wiederholen würde wie er mich Rocky gemeinsam gevögelt hatte. Anfänglich jedoch hatte er Schwierigkeiten gemeinsam mit Rocky in meinem Möse zu kommen.

Mit ein wenig Akrobatik jedoch schaffte er es sein steifes Glied zusammen mit dem von Rocky bei mir rein zu bekommen. So tief es ging blieb er in meiner Möse. Mit Rockys Schwanz fickte ich uns beide. Es fühlte sich einfach geil an zwei Schwänze gleichzeitig in der Möse zu haben. Immer mehr Säfte flossen aus mir heraus.

Meine beiden ältesten Brüder schauten dem Geschehen aufmerksam zu. Beide hatten wieder einen steifen und waren heftigst damit beschäftigt sich zu wichsen.

Immer wieder schaute ich auf Rocky herab und sah pure Freude in seinem Gesicht. Sex gehörte auch bei ihm zu seinen Lieblingsbeschäftigungen.

Von Thomas wusste ich ja schon, dass er nicht homophob war, schließlich hatte er Rockys Penis mehrfach in den Mund genommen und seine Säfte dabei genossen.

Mal sehen wie meine ältesten Brüder dazu stehen.

Nachdem ich es geschafft hatte Rockys Zunge aus meinem Mund zu bekommen sagte ich zu meinen beiden ältesten Brüdern: „So und nun möchte ich sehen wie ihr beiden euch gegenseitig die Schwänze lutscht.“

Die beiden schauten sich gegenseitig an und lächelten. Markus viel auf die Knie und ohne Widerwillen oder Zögern fing er an Peters Schwanz zu blasen. Dieser Anblick erregte mich sehr.

Kurz darauf spritzte Peter seinen Saft in den Mund von meinem Bruder. Markus schluckte alles. Sie wechselten daraufhin die Position, so dass ich wieder alles genau sehen konnte. Diesmal sorgte Peter an dem Streifen Penis von Markus. Auch er hielt es nicht lange aus und spritze ab.

Der Anblick einer Brüder bei homosexuellen Handlungen machte mich tierisch an. Erneut hatte ich einen heftigen Orgasmus. Dabei ist mir entgangen, dass Thomas ebenfalls gekommen ist.

Sein Sperma vermischte sich nun mit dem meines geliebten Hundes. Ich fickte mich noch eine Weile weiter, bis ich spürte das die Steifheit von Rocky nachließ. Auch er war nun fertig. Obwohl die Couch sehr eng war blieb ich neben Rocky liegen. Ich war völlig erschöpft.

Kurz darauf muss ich wohl eingeschlafen sein.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war ich Bauch an Bauch mit Rocky in meinem Bett. Alles roch noch nach Sex und Sperma. Die Erinnerungen an den letzten Abend wurden wieder wach. Was ich lange als Geheimnis bewahrt hatte ist nun gelüftet. Würde es sich nun leichter und unbeschwerter leben können?

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