Tag sieben (erster Teil)
Die letzten Tage waren unglaublich aufregend. Viel Sex und ganz neue Erfahrungen. Dies war der letzte Tag unseres Urlaubs. Schon morgen Früh würden wir wieder abreisen.
Gerade als ich aufwachte, schlich sich Thomas unter meine Decke. Auch Rocky regte sich schon. Thomas kuschelte sich an Rocky und streichelte ihn, der jetzt zwischen uns lag. Da ich mit Rocky Bauch an Bauch war, konnte ich schön mit ihm küssen. Ohne dass er seine Augen öffnete fand seine Zunge meinen Mund. Sein schlecken machte mich sofort wieder geil.
Natürlich fand auch Thomas rechte Hand sein Ziel. Erst massierte er Rockys Felltasche, dann schob er seinen Penis heraus. Kaum hatte ich mich ein wenig näher an Rocky gekuschelt, spürte ich auch schon die ersten Spritzer in der Nähe meiner Möse. Thomas wollte mir den Hundepenis gleich einführen.
Natürlich ließ ich ihn gewähren. Mit sanften aber kraftvollen Stößen wurde ich wach gefickt. Dank Rockys ersten Spritzer war ich schon wieder total nass.
Auch Markus und Peter schienen wach geworden zu sein. Ich konnte sie rumlaufen hören. Obwohl es mir ein wenig peinlich war, konnte ich ein stöhnen nicht unterdrücken.
Offensichtlich lockten meine Geräusche meine beiden ältesten Brüder an. Markus schob meinen Bettvorhang beiseite und Peter stellte sich gleich neben ihn.
Ein Teil von meinem Gestöhne wurde von Rockys küssen erstickt. Es wurde plötzlich extrem warm unter der Bettdecke.
Markus hob die Decke vorsichtig an um Rocky nicht zu erschrecken. Geschickt deckte er uns vollständig auf. Was die beiden zu sehen bekamen schien ihnen zu gefallen. Die Beulen in ihren Unterhosen waren nicht zu übersehen.
Mit einer Hand konnte ich Thomas Penis ertasten. Er war ganz steif und rieb sich an Rockys Rückenfell.
Markus und Peter entledigten sich ihrer Unterhosen. Die zwei schönen Schwänze zeigten steil nach oben.
Thomas verließ vorsichtig seinen Platz hinter Rocky um geschmeidig hinter mich zu kommen. Er streichelte mir meine Brüste, gleichzeitig spürte ich seinen harten Penis an meinem Hintern. Da ich vermutete was er vorhatte, versuchte ich mich möglichst zu entspannen.
Doch Thomas hatte nicht vor mich in den Arsch zu ficken. Er zog Rockys Schwanz aus mir heraus, um ihm durch seinen zu ersetzen. Jeweils nach zwei oder drei Stößen wechselte er wieder zu Rockys Penis. So wurde ich abwechselnd von meinem jüngsten Bruder und meinem geliebten Hund gefickt.
Nach kurzer Zeit änderte er den Rhythmus, um plötzlich Rockys Penis nicht rauszuziehen, als er seinen in mich schob. Wieder einmal hatte ich zwei Glieder gleichzeitig in der Möse. Fast sofort bekam ich einen Orgasmus. Meine Fotze zuckte wie wild. Ich konnte spüren wie sich Thomas Eier und Rockys Knoten um Platz bemühten.
Meine Scheide war zum bersten gefüllt. Zu allem Überfluss spritzten die beiden ihre Säfte in mich rein.
Markus und Peter hatten jeweils ihre Schwänze in der Hand. Während sie sich wichsten, schauten sie genau zu.
Nach dem Thomas fertig war und sich zurückgezogen hatte, fickte er mich mit Rockys Schwanz heftig weiter. Er deutete mir, dass ich mich über Rocky legen sollte. Ohne das er mit dem ficken aufhörte änderte ich meine Position so, dass ich über Rocky lag und er unter mir auf dem Rücken. Seine Beine ragten dabei in die Luft.
Rocky war vollkommen entspannt, genoss den Sex und konzentrierte sich auf das Küssen.
Während Thomas unaufhörlich den Hundepenis in mich rein rammte, kniete sich Peter hinter mich. Er rieb mir Gleitmittel um und in den Anus. Sanft setzte er seinen steifen Schwanz an mein Arschloch. Mit leichten Stößen kündigte er sich an. Seine Eichel passierte meinen Schließmuskel mit Leichtigkeit. Völlig entspannt ließ ich ihn immer tiefer in mich stoßen.
Mein ältester Bruder fickte mich bis zum Anschlag in den Arsch. Manchmal wenn er ganz in mir war, hatte ich das Gefühl nicht mehr ganz tief einatmen zu können.
Als ich spürte wie Peter seinen Saft in meinen Darm spritzte kam ich erneut. Ein heftiger Orgasmus erschütterte meinen Körper.
Peter fickte noch eine Weile weiter. Als er seinen Penis heraus zog, dauerte es keine fünf Sekunden bis Markus mir seinen harten Prügel in den Arsch rammte. Markus war deutlich ruppiger als Peter zuvor. Hart fickte er meinen Hintereingang durch.
Genauso hart wurde ich jetzt gleichzeitig von Rocky gefickt. Thomas rammte mir den Hundepenis mit aller Kraft in meine blanke, nasse Fotze. Ich schrie meinen Orgasmus förmlich in Rockys Schnauze. Auch sein lecken wurde immer heftiger.
Bevor Markus in mir abspritzte, zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch. Er sagte Thomas etwas, was ich nicht verstand. Daraufhin wurde mir Rockys Penis aus der Vagina gezogen. In diesem kurzen Moment fühlte ich mich total leer.
Doch Rettung nahte. Mit einem kräftigen Hüftschwung knallte er mir seinen Riemen bis zum Anschlag in die nasse Fotze. Immer und immer wieder klatschte er mit seinen Eiern an meine Möse. Fast gleichzeitig kann ich erneut, während er sein Sperma in mich entlud.
Alle vier hatten in mir abgespritzt. So aufzuwachen war einfach nur total geil.
Während meine drei Brüder mein Bett verließen, legte ich mich wieder neben Rocky, so dass ich seinen steifen Schwanz wieder in meine Möse schieben konnte. Ich fickte mich mit dem prachtvollem Organ erneut zum Orgasmus. Kurze Zeit später spürte ich das auch Rocky fertig war.
Rocky stand daraufhin auf und leckte mir sofort Arsch und Möse sauber. Anfänglich baumelte sein Penis noch unter seinem Bauch. Doch während er mich leckte fuhr er Geschlecht wieder vollständig ein.
Gut gefickt konnte der Tag jetzt beginnen.
Tag sieben (zweiter Teil)
Nachdem ich mich und die Hütte wieder auf Vordermann gebracht hatte, ging ich mit Rocky spazieren.Wir genossen das kalte aber schöne Wetter. Rocky tollte wild im Schnee umher.
Nach etwa einer halben Stunde wurde es trotz Sonne und Spielen doch zu kalt und wir gingen auf dem kürzesten Weg nach hause. Von weitem konnte ich schon Henry und Asta ausmachen, die fröstelnd vor unserer Tür standen.
Als sie uns ebenfalls erblickten, stürmte uns Asta sofort entgegen und begrüsste und überschwänglich. Astra und Rocky rannten noch ein wenig durch den Schnee vor der Hütte.
Als ich Henry erreichte, begrüßten wir uns herzlich und bat ihn sofort ins Haus. Dort nahm ich ihm seine Jacke ab.
In der Küchenzeile setzte ich erst einmal Wasser für Tee auf. Henry stand noch in der Tür und rief nach den Hunden. Beide kamen in die Stube gestürmt. Nachdem Henry die Tür geschlossen hatte beruhigen sich die beiden Racker schnell wieder. Zusammen kuschelten sie sich auf das Sofa. Sofort machte ich noch ein Foto von den beiden.
Henry war mittlerweile neben mir und baggerte mich an. Während ich den Tee zubereitete streichelte er mir meinen Rücken und auch meinen Po. Es war sehr angenehm von ihm begehrt zu werden.
Wir tranken den heißen Tee und flirteten ein wenig. Noch bevor unsere Tassen leer waren, streichelten seine weichen Hände meine Brüste. Behutsam begann Henry mich auszuziehen.
Es war sehr warm in der Hütte, da ich zuvor den Ofen stark angeheizt hatte.
Als ich vollständig entkleidet, mitten im Raum stand, interessierten sich auch die Hunde wieder für uns. Henry entkleidete sich nun ebenfalls.
Was gleichzeitig landeten wir zu viert in meinem großen Bett. Die Hunde schnüffelten interessiert an unseren Genitalien. Asta hatte reges Interesse an meiner Möse. Ich ließ sie gewähren. Schon bald trennte sie mit ihrer Zunge meine Schamlippen.
Gleichzeitig fing Rocky damit an Astas Möse zu lecken. Sofort spreizte sie ihre Beine und zeigte so ihre Bereitschaft. Henry kuschelte sich neben Rocky und beobachtete seine Handlungen ganz genau. Als Rocky kurz aufhörte Astas Vötzchen zu bearbeiten übernahm er sofort. Geschickt drang seine Zunge in die Hundemöse ein.
Ich konnte sehen dass sein Penis schon voll steif war. Er rieb sein Glied an Rockys Fell.
Henry änderte seine Position so, dass er mit seinem prachtvollen Penis an Astas Möse kommen konnte. Er befeuchtete ihn mit ein wenig Speichel. Mit sanften aber bestimmten Hüftstössen ficke er seine Hündin. Gleichzeitig übernahm er das lecken meiner Möse.
Rocky der nun ein wenig abseits lag stand auf und stellte sich praktisch über mich. So konnte ich ihn schön am Bauch streicheln. Als er seinen Penis Spitze aus seiner Felltasche Ausfuhr kümmerte ich mich intensiv um seinen Schwanz. Schon bald hing sein prachtvoller Penis in voller Größe über meinem Kopf und spritzte Mir die ersten Flüssigkeiten entgegen.
Ich genoss Henrys Zunge in meiner Möse aber es wurde Zeit für mich gefickt zu werden.
Mit sanften Worten brachte ich Rocky dazu, dass er sich auf dem Rücken legte. Ich drehte mich um, so dass ich über Rocky war. Mit einer Hand dirigierte ich Rockys Penis tief in meine Vagina. Sofort spürte ich wie seine Spitze meinen Muttermund berührte.
Mit der anderen Hand streichelte ich Henrys Eier während er immer wieder bis zum Anschlag in Astas feuchter Grotte versank. Das Eindringen seines Schwanzes in die nasse Hundemöse sah unglaublich geil aus. Ich hoffte das Asta mich ihre Fotze aus lecken lässt, wenn Henry mit ihr fertig wäre.
Mittlerweile spritzte Rocky so viel in mich rein, dass es schon raus lief. Henry hatte die Steuerung von Rockys Penis in meiner Pussy übernommen. Er donnerte mir den Knoten jedes Mal vor die Möse. Ich spürte wie sich ein heftiger Orgasmus zusammenbaute. Meine Scheidenmuskulatur zuckte unkontrolliert.
Als ich kam drückte ich ziemlich heftig Henrys einer zusammen. Er stöhnte vor Schmerz. Gleichzeitig spritzte er tief in Asta ab. Ich konnte seinen Orgasmus in meiner Hand genau spüren.
Noch während er spritzte zog er seinen Schwanz aus seiner geliebten Hündin. Sofort versenkte ich meine Zunge in der heißen Hundemöse und schleckte gierig sein Sperma auf. Währenddessen kam es mir. Der Orgasmus war so heftig, dass ich beinahe das Bewusstsein verlor.
Fast völlig entkräftet sank ich neben Rocky aufs Bett. Da nun der Winkel nicht mehr stimmte glitt das riesige Hundeglied, gefolgt von einem Schwall Prostataflüssigkeit. Sperma und Vaginalsekret aus mir heraus.
Gierig leckten Henry und Rocky die Säfte auf.
Rocky und Asta macht nicht den Eindruck schon befriedigt zu sein. Henry drehte Asta so, dass die beiden Hunde nebeneinander lagen. Geschickt packte er Rockys Penis hinter dem Knoten und fing an damit Asts zu ficken. Immer tiefer drückte er in Hundepenis in die Hundevagina.
Was ein geiles Bild. Beide Hunde genossen den Sex. Anhand von Rockys zuckenden Schließmuskel konnte man sehen das er seine Säfte in die Hündin spritzte. Gleichzeitig zuckte auch Astas Möse rhythmisch. Henry stimulierte Rocky hinter seinem Knoten und simulierte dort das Zucken von Astas Mösenmuskeln. da Rocky bereits steif war, war es unmöglich ihr seinen Knoten rein zuschieben.
Fast 20 Minuten fickte Henry so seine Asta. Als er merkte, dass der Knoten weich wurde zog er ihn vollständig aus und reichte ihn mir rüber zum sauber lecken, was ich auch sofort tat. Gleichzeitig kümmerte er sich um Asta und leckte Rockys Hinterlassenschaften aus ihrer nassen Möse.
Nachdem die Hunde endgültig fertig waren, war Henrys Penis wieder steif. Ich ging auf alle viere und lud ihn dazu ein mich Doggy-Style zu ficken.
Da Rocky noch unter mir lag musste er seine Beine ein wenig breiter machen damit sein Kopf dazwischen passte. Während Henry mich wie ein Besessener fickte fing Rocky an uns zu lecken. Seine Zunge reizte meine Möse zusätzlich. So kam ich schnell zweimal zum Orgasmus.
Kurz nach meinem zweiten Orgasmus spritzte Henry mir seine Männlichkeit in den Bauch. Er fickte so lange weiter wir er konnte. Als er raus zog übernahm Rockys Zunge und brachte mir einen weiteren Orgasmus.
Völlig entkräftet dösten wir zu viert auf meinem Bett ein.